Bürger vor dem Beitragsschock – Plasberg seziert heute Gesundheitsreform
September 20, 2006

WDR-Aushängeschild: Frank Plasberg – Foto: WDR
Heute ist Mittwoch, hartaberfair – Tag. Und ich denke mal daran, seine Sendung anzukündigen, was ich mir eigentlich zur Gewohnheit machen möchte. Frank Plasberg, Aushängeschild des WDR-Fernsehens – ich war schon immer ein Fan, weit bevor Juroren ihn mit Lorbeer bewarfen. Heute nimmt sich der Kölner das Thema Gesundheitsreform vor. So’n Zufall. Saß gestern zusammen mit einem befreundeten Journalisten und genau das war Thema. Sagte noch: “Ich wünschte, mir würde mal jemand die Macken der Reform erklären, im knappen BILD-Stil – erstens, zwotens, drittens. Heute Abend könnte das ja durchaus gelingen. Spannendste Diskussionsteilnehmer sind der streitbare AOK-Chef Hans-Jürgen Ahrens und Bild am Sonntag-Chefredakteur Claus Strunz. Aber auch der profilierungswillige Daniel Bahr, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP, könnte Pfeffer beisteuern. WDR-Fernsehen, 20.15 Uhr.
Was die Regensburg-Rede verändert hat – Politische Korrektheit abgemeldet (außer natürlich bei Christian Ströbele)
September 19, 2006

Waldemar Ritter: Papst hat nichts zurückzunehmen
Der Gedanke, dass Papst Benedikt die Wirkung der von ihm in Regensburg gewählten Worte zum Islam nicht einschätzen konnte, erscheint bei einem Intellektuellen seines hohen Ranges abwegig. Vielleicht wollte er vielmehr bewußt ein Signal setzen. Danach wäre der folgende Proteststurm kalkuliert gewesen. Und vielleicht war auch die nachgereichte “Entschuldigung” des Papstes, die wir hier als “Entschuldigung Light” bezeichnet hatten, so kalkuliert, dass sie ein grelles Schlaglicht auf die Befindlichkeit des Islam werfen sollte. Die Reaktionen zeigten den aktuellen “Frontverlauf”, von der differenzierten Reaktion der Türkei (Ausnahme: der Hitler-Vergleich), der heuchlerischen Annahme der “Entschuldigung” durch den gerissenen Polit-Taktiker Mahmut Ahmadinedschad bis hin zum Heulen der Muslimischen Bruderschaft und anderer tumber Horden von Londonistan bis Kaschmir, die Plakate mit Parolen wie “Tod dem Papst”, “Jesus ist Allahs Sklave” und “Islam wird Rom erobern” schwenkten. Der Schuss aus Rom ist gehört worden.
Friedliebende Religion
Die Worte des Papstes haben auch hierzulande einen Bann gebrochen, das selbst auferlegte Diktat der “Politischen Korrektheit”, das gebot, die “friedliebende Religion des Islam” nicht zu kritisieren und alles zu tolerieren – vom Moscheenbau über Muslima-Schwimmen im städtischen Bad, Kopftuch-Abschaffung im Unterricht nur bei gleichzeitigem Verzicht auf das Kreuz usw. Nicht ausgesprochenes Motto: Lieber unterwerfen als unterdrücken. Es ist bemerkenswert, wie sich der Diskurs um den Islam seit der Regensburg-Rede des Papstes verändert hat. Gestern eine Sonderseite in der Rheinischen Post (leider nicht online verfügbar), die sich mit dem “Minderwertigkeits-Komplex der Muslime” klug auseinandersetzte und Fakten nannte. Etwa die Tatsache,
- dass in den letzten 1200 Jahren nur etwa 10.000 Bücher ins Arabische übersetzt wurden, so viele , wie jährlich ins Spanische.
- dass zwischen 1980 und 2000 die gesamte arabische Welt 370 Patente in den USA anmeldete, Israel dagegen 7652
- dass von 280 Millionen Arabern 43 Prozent Analphabeten sind
- dass trotz Petrodollars und sagenhaftem Reichtum der Herrscherfamilien 20 Prozent der Araber von weniger als zwei US-Dollar am Tag leben.
Die Liste ließe sich fortsetzen. Erstellt wurde sie von arabischen Intellektuellen, die diese “Arab Human Development Reports” für die Vereinten Nationen verfassten. Aus der intellektuellen wie wirtschaftlichen Unterlegenheit speist sich der Minderwertigkeitskomplex, über den Gil Yaron in der RP gestern schrieb. Hans Magnus Enzensberger hat diese These in seinem Büchlein “Schreckens Männer – Versuch über den radikalen Verlierer” (5 Euro) brillant untermauert.
Religiöser Totalitarismus
Nach der spektakulären Feuilleton-Seite 1-Story “Der Islam will die Welteroberung” der FAZ vom 16. September und den Veröffentlichungen in der Rheinischen Post und vielen weiteren bundesweit bringt die Westdeutsche Zeitung heute unter der Headline “Kein Dialog mit den Muslimen” ein bemerkenswertes Interview, das Alexander Marinos mit Waldemar Ritter führte. Ritter ist Vorstand des Deutschen Politologenverbandes und war laut WZ 25 Jahre für die innerdeutschen Kulturangelegenheiten und für Fragen der Kirchen und Religionsgemeinschaften des Bundes zuständig. Ritter sagt u.a.:
“Die Terroranschläge in New York, Madrid und London, der Mord an dem niederländischen Filmemacher Theo van Gogh, die gewalttätigen antiwestlichen Proteste gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen und jetzt die Reaktionen in islamischen Ländern gegen die Vorlesung des Papstes sind im Kern der Gegensatz zwischen Freiheit und Diktatur, der Gegensatz von Menschenrechten, Aufklärung, Vernunft und Ethik gegenüber angemaßten Deutungshoheiten politischer oder religiöser Intoleranz. Es ist eine neue Bedrohung auch unserer Grundwerte und unserer Zivilgesellschaft durch eine Art religiösen Totalitarismus, der gegen Freiheit, Gleichheit und Säkularisierung steht. Die Alternative zum Kampf ist der Dialog“. Komplettes Interview HIER.
Eigener Standpunkt nötig
In Neuss stellte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Wochenende im Interview mit RP-Chefredakteur Sven Gösmann klar: “Wir haben Respekt vor der Vielfalt der Kulturen. Aber wer Integration leisten will, der muss auch einen eigenen Standpunkt haben”. Der jedoch war - politisch korrekt – bislang scheinbar kein verteidigenswertes Territorium. Diese Haltung hält offen nur noch ein Politiker hoch: Hans-Christian Ströbele, der – siehe hier Kölner Stadtanzeiger – Verständnis für die “Überreaktionen” der Muslime zeigte, denen er noch kürzlich einen muslimischen Feiertag bei gleichzeitiger Abschaffung eines christlichen zugedenken wollte.

Oriana Fallaci
Die Botschaft des Papstes hat somit gezündet und die streitbare Oriana Fallaci, bekennende Atheistin und Islamgegnerin, die letzte Woche starb, hätte sich darüber gefreut. Hier ein Ausschnitt aus einer ihrer letzten Reden in New York: “Liebe Freunde, der moderate Islam ist eine andere Erfindung, eine andere Illusion, fabriziert durch Heuchelei, List, Quislingtum oder durch Realpolitik, durch die der Geist zu schwindeln weiß. Der moderate Islam existiert nicht. Und er existiert nicht, weil es keinen guten oder schlechten Islam gibt. Es gibt nur einen Islam und basta. Und der Islam ist der Koran. Nichts anderes als der Koran. Und der Koran ist der “Mein Kampf” einer Religion, die immer danach gestrebt hat, andere zu eliminieren. Eine Religion, die sich mit der Politik identifiziert, mit dem Regieren, die keinen Nagelbreit einen freien Gedanken konzediert oder eine freie Wahl. Eine Religion, welche die Demokratie ersetzen will durch die Mutter alles Totalitären: die Theokratie…“
Aktueller Link zum Thema Londonistan
Auch die geschätzte Gudrun Eussner hält die Papst-Rede nicht für einen Ausrutscher – hier ein E-Mail-Wechsel mit Ulrich Sahm, Nahost-Korrespondent von n-tv.
Umsatzrückgang bei Zigaretten, Druckerzeugnissen: Geht’s unseren Kiosken an den Kragen?
September 18, 2006
Der Kiosk, an dem ich morgens die Düsseldorfer Tageszeitungen kaufe, bietet außer Zeitungen, Zeitschriften, Zigaretten, Zigarren und Wein auch noch die Möglichkeit, Lotto zu spielen – also bestens sortiert, breites Angebot. Heute dieser kurze Dialog. Ich: “Sie haben doch ein schönes Geschäft, Stammkunden, die reinkommen, kaufen - keine Akquise, keine Überzeugungsarbeit und kein Werbeaufwand nötig, Sie reichen die Waren einfach über die Theke”. Kioskbesitzer: “Das denken Sie! Wir haben beim Zigarettenverkauf einen Umsatzrückgang von 40 Prozent, bei den Druckerzeugnissen einen Rückgang von 30 Prozent. Gucken Sie sich hier den “Feinschmecker” an, der hat vor acht Jahren fünf Mark gekostet, heute acht Euro. Wer zahlt das denn!” Wenn künftig vielleicht noch das Lotto-Monopol wegfällt, bricht auch das noch ein. Zum Rauchen kann ich nicht wirklich jemanden auffordern, aber zum Lesen. Lest, Düsseldorfer, Lesen bildet!
Benzin im Blut
September 17, 2006

Blick auf den alten Ringlokschuppen in Wersten
Tausende stürmten heute das “Meilenwerk” (Düsseldorf-Wersten, Harffstraße) anlässlich der offiziellen Eröffnung. Und alle dürften zufrieden gewesen sein: Traumhafte Exponate – ein fabelhafter Horch, wunderbare Maseratis, Mercedes-Granaten, Aston Martins und, und, und. Am Montag stellen wir dazu ein Video ein. Das Meilenenwerk ist auf jeden Fall eine Adresse für jeden, der ein wenig Benzin im Blut hat.
FAZ: ,Der Islam will die Welteroberung’
September 16, 2006

Papst Benedikt habe seine “mentale und moralische Balance” verloren, meint diese entpersonalisierte Person – ganz “spontan”, wie der Protest sich auch beim Streit um die Mohammed-Karikaturen manifestierte.
Während der Vatikan eine “Entschuldigung Light” formuliert, die Türkei massiv zurückrudert und den Papst nun wohl doch nicht ausladen will, hat die FAZ ein unglaublich spektakuläres Signal gesetzt. In ihrem Feuilleton titelt sie heute “Der Islam will die Welteroberung“ - Unterzeile: “Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Mohammeds kämpferische Religion”. HIER der link. So etwas war nach meiner Erinnerung in dieser Deutlichkeit noch nie in einer deutschen Tageszeitung zu lesen, geschweige denn in einem der drei Intelligenzblätter. Zum aktuellen FAZ-Special – u.a. “Kampf der Zivilisationen” und “Benedikts Bedauern geht Kritikern nicht weit genug” geht es HIER.
Worum es beim Islam überhaupt geht, zeigt Outcut-TV.
Alan Posener in der Welt meint dies HIER
Die Regensburg-Rede: Vatikan veröffentlicht eine ‘Entschuldigung Light’
September 16, 2006
Nach einer Eilmeldung auf Spiegel Online melden’s jetzt all: Der Vatikan hat eine Entschuldigung des Papstes veröffentlicht. Sie ist jedoch eher eine “Entschuldigung Light” und läßt die Meinung des Papstes durchschimmern, der den Islam wohl tatsächlich als gewalttätige Religion empfindet und eine Revision für notwendig erachtet.
Spiegel-Meldung HIER
Längere Meldung auf Stern.de
Furor unter Muslimen – NRW-Integrationsminister Laschet: Unterstellung der Islamfeindschaft ‘völlig absurd’
September 15, 2006

Weltweiter Furor über die Worte des Papstes
Es waren diese Worte unseres Papstes, die zu einem weltweiten Aufruhr in der islamischen Welt führten: “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Der Papst zitierte mit diesen Worten den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos (1350-1425).
Auszüge aus der Rede des Papstes in der Regensburger Uni HIER auf Focus Online. Im Gaza-Streifen flog daraufhin ein Brandsatz auf eine Kirche. In der Türkei verglich der stellvertretende Vorsitzende der Regierungspartei AKP, Salih Kapusuz, den Papst mit Hitler. Reuters-Zusammenfassung hier: ”Islamische Welt fordert Entschuldigung des Papstes“. NRW-Integrationsminister Armin Laschet sagt zu dem Thema in einem heutigen Interview mit dem Berliner Tagesspiegel: “Die Kernbotschaft der Rede in Regensburg ist, dass Religionen nicht mit Gewalt durchgesetzt werden dürfen. Das ist richtig und steht in der Tradition des Dialogs der Religionen, den dieser Papst seit Jahren fördert.” Benedikt habe Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sogar ausdrücklich ermutigt, Islamunterricht an den Schulen einzuführen. Laschet: “Es ist deshalb völlig absurd, gerade diesem Papst Islamfeindschaft zu unterstellen.”

Im November will der Papst in die Türkei reisen. Willkommen ist er dort nicht. Gerade eben erschien ein Buch (siehe Foto) mit dem Titel “Wer wird den Papst in Istanbul ermorden?” Das dürfte auf Einige motivierend wirken. Nach der Aufheizung der Stimmung durch die Rede in Regensburg werden Benedikts Berater ihm wohl dringend abraten, die Reise anzutreten.
Neue GEZ-Gebühren für Handy und Computer: Sagen Sie ein klares Nein zu dieser Abzocke!
September 15, 2006

Die Website für Steuerzahler, die die Nase voll haben: www.pc-protest.de
In meinen Augen ist der Betrag von mehr als sieben Milliarden Euro – als Zahl sieht das so aus: 7.000.000.000 – schon furchteinflößend hoch für die öffentlich-rechtlichen Anstalten, also ARD und ZDF, die meines Erachtens dafür entschieden zu wenig Vielfalt, Information, Kultur und Wissen vermitteln. Sieben Milliarden Euro – dafür könnten Sie die unglaubliche Zahl von 466.666 VW Golf kaufen! Doch diese Geldflut reicht den Herrschaften der ARD nicht (Was, bitte, machen die mit dem Geld?). Ab Januar soll deshalb die GEZ neben der TV-Zwangsabgabe von 17,03 Euro auch noch 5,52 Euro für internetfähige Computer und Handys kassieren. BILD spricht Millionen Menschen aus dem Herzen, wenn das Blatt heute ätzt: “Diese jungen Männer haben das Internet (zum Abkassieren) entdeckt“, womit die nicht mehr ganz so jugendlichen ARD-Intendanten (Durchschnittsalter: 64,1 Jahre) gemeint sind.
Zahlen sollen alle, die Handy oder PC auch beruflich nutzen und natürlich Unternehmen. Privatleute sind – noch – ausgenommen. BILD zitiert Hans-Joachim Otto (FDP) mit der Aussage: “Dieses Vorhaben ist an Unsinnigkeit nicht zu überbieten”. Der Ratinger Dr. Heinrich Kreyenberg, Chef des Bundesverbandes Deutscher Sachverständigenrat, weist in seinem wöchentlichen Newsletter darauf hin, dass sich in Burgholzhausen im Taunus mittlerweile eine “Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler” (VRGZ) formierte, “die den erwarteten Proteststurm an das Bundesverfassungsgericht lenken will”. Die Juristin und Mitbegründerin Petra Marwitz sehe “eklatante Mängel” im Gebührenstaatsvertrag” und hoffe, dass ihre Verfassungsbeschwerde in den kommenden Wochen angenommen werde. Ich werde mich dem neuen Griff in die Tasche aus Prinzip verweigern und fände es wunderbar, wenn Sie genauso dächten. Irgendwann reicht’s. OB Joachim Erwin ist mit dem ARD-Sender WDR übrigens überhaupt nicht glücklich. Das erzählt er dem neuen Sender CenterTV, einem Joint Venture von André Zalbertus’ AZMedia und der Rheinischen Post, der etwa ab Ende Oktober ein Vollprogramm für Düsseldorf bieten wird: Video einfach anklicken.
Joachim Erwin: “Den Öffentlich-Rechtlichen Beine machen”
WamS vom 17.9. über den “Gebühren-Bumerang“
Holmes Place Kö macht sich stark für das Blutspenden – morgen kommt der DRK-Truck
September 15, 2006

Im DRK-Look: Holmes Place-Team mit Thomas Jeschkowski (DRK, 3. v.r.)
Morgen, von 10 bis 16 Uhr, steht im Holmes Place neben dem Interconti an der Kö alles im Zeichen des Roten Kreuzes. Der 15 Meter lange DRK-Blutspendetruck parkt vor der Tür und Holmes Place-Mitarbeiter, -Mitglieder, aber auch andere Blutspende-Willige, werden gebeten, morgen das DRK mit einer Blutspende zu unterstützen. Holmes Place hat zur Unterstützung der Aktion T-Shirts mit dem Roten Kreuz produzieren lassen, mit deren Kauf man “Flagge zeigen” kann. Blut spenden kann übrigens jeder zwischen 18 und 68 Jahren, wobei Neuspender nicht älter als 59 Jahre sein sollten. Wichtig: den Personalausweis mitbringen. Infos über das Blutspenden gibt es übrigens unter www.blutspendedienst-west.de
Oriana Fallaci – eine starke Stimme ist verstummt
September 15, 2006

Sie war furchtlos und sie war engagiert wie kaum eine andere Publizistin der Welt: Oriana Fallaci. Mit 76 Jahren erlag sie jetzt in Florenz einem Krebsleiden, dem zum Trotz sie in den letzten Jahren wie besessen gearbeitet hatte. Hier der Artikel auf Welt Online. Alan Posener schrieb einmal dies hier über Oriana Fallaci. Berühmt wurde die Journalistin und Autorin durch Reportagen aus Vietnam und Interviews mit Staatschefs und berühmten Persönlichkeiten. In einem Interview mit Khomeini riss sie sich den Tschador vom Leib, Ghaddafi schrie sie bei einem Interview in seinem Wüstenzelt an. Sie kuschte niemals – auch nicht vor den Mächtigen der Welt. In den letzten Jahren schrieb sie gegen den Islam an – mit Titeln wie “Die Wut und der Stolz” und “Die Kraft der Vernunft“. Danke und ciao, Oriana.
Oriana Fallaci, “Woman of the year” über die Osmanen in Europa
Das märchenhafte Andalusien und was Oriana Fallaci dazu meint


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