Interview auf wdr.de: Israelische Terrorspezialistin sieht Internet als “offene Universität”
September 2, 2006 by osi

Das Internet eine “offene Universität” und zugleich ein Instrument der Radikalisierung mit emotionalen Texten und Bildern – die israelische Terrorismus-Expertin Yael Shahar schildert in einem aktuellen Interview mit wdr. de die Gefahren und Chancen des Internets. Shahar: “Terroristen veröffentlichen Material, das von kleineren Zellen benutzt wird, um Anschläge auszuführen. Wie baut man eine Bombe? Wo in einem Bus muss man einen Sprengsatz platzieren, um die größtmögliche Zerstörung anzurichten?”. Komplettes Interview HIER. Weitere Online-Artikel von ihr kann man (leider nur auf Englisch) HIER nachlesen.Yael Shahar ist Leiterin des Database and Internet Projects am “International Policy Institute for Counter-Terrorism” in Herzliya, Israel. Ihren Arbeitsschwerpunkt bildet die Untersuchung technologischer Trends innerhalb des Terrorismus und des Cyberterrorismus. “Ohne das Internet wäre der Dschihad keine Bedrohung” – diese These vertritt Yael Shahar in einem weiteren Interview mit dem Hamburger Abendblatt.
Wie die Islam-Terroristen en detail ihre Gräueltaten auflisten und sich ihrer rühmen, zeigt ein Blog, den man nur anklicken sollte, wenn man 18 Jahre alt ist und wenn man mental gewillt und in der Lage ist, sich auf brutale Bilder einzulassen. Aus Gründen der Aufklärung halte ich die Verbreitung DIESES LINKS jedoch für verantwortbar. Die Website der “Globalen Islamischen Medienfront” ist für Menschen mit unserem kulturellen Hintergrund bestürzend. Angst einflößend, insbesondere vor dem Hintergrund der gescheiterten Bahn-Bomber in NRW: Diese Website ist in deutscher Sprache. Die Verfasser sind unter uns. Hinweis: Viele der Hunderten von links funktionieren nicht (mehr).






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