Mossad gewährt Einblicke

Februar 27, 2007

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Das ist ungewöhnlich. Der legendäre israelische Geheimdienst gibt seine Erkenntnislage zur politisch-militärischen Entwicklung im Nahen Osten in diesem Jahr der Öffentlichkeit preis. Gemäß der “Jüdischen” entsprechen die von ihr veröffentlichten Informationen dem Briefing der Regierung. Hier der Artikel.

Nachtrag, 28.2.: Dazu passt auch dieser spannende Beitrag auf Lizas Welt

Der Wurm war zäher

Februar 27, 2007

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SPD-Streit im Karneval – Jacques Tilly ließ Gudrun Hock als Vogel Günter Wurm aus dem Fraktionsvorsitz ziehen – Foto: Jacques Tilly

Günter Wurm bleibt Fraktionsvorsitzender der SPD. Herausforderin Gudrun Hock unterlag ihm gestern bei der Wahl zum Fraktionsvorsitz mit 13:11 Stimmen. Damit scheidet sie als OB-Kandidatin aus und die SPD muss sich jemanden suchen, der OB Joachim Erwin herausfordern könnte.

RP Online dazu

WZ-Newsline dazu

LTU: Einstieg von Thomas Cook wahrscheinlich – Partnerschaft mit Condor

Februar 27, 2007

Gerade hatten wir HIER die Meinung geäußert, dass eine Partnerschaft zwischen Thomas Cook mit der Airline Condor und der Düsseldorfer LTU von allen Verkaufs- bzw. Übernahmeszenarien am meisten Sinn machen würde. Heute meldet das wichtigste Touristikmagazin fvw International, dass ein Einstieg von Thomas Cook wahrscheinlich erscheint: “Heißester Kandidat dürfte die Thomas Cook Group sein.

Air Berlin: 50 Mio. Euro verdient – bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte

Februar 27, 2007

Wie Air Berlin mitteilt, erzielte die Airline im Jahr 2006 mit einem Gewinn von rund 50 Mio. Euro das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Pressemitteilung HIER.

Christian Klar: “Den Rechten der Massen wieder Geltung geben”

Februar 26, 2007

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Christian Klar 

ARD gucken war heute gleich zwei Mal interessant (siehe auch Beitrag unter diesem). Soeben, in “Report”, gab es einen Bericht, der viel über die Befindlichkeit des RAF-Mörders Christian Klar aussagt, den Bundespräsident Horst Köhler jetzt begnadigen soll. “Report” zeigt Bilder des Ex-Stasi-Spitzels Heinrich Fink, Mitglied bei “Die Linke. PDS”, der beim Rosa Luxemburg-Kongress in Berlin eine Solidaritätsadresse verliest. Zeitpunkt: 13. Januar 2007. Verfasser der Adresse: Christian Klar.

Hier der Text von Christian Klar:

Liebe Freunde,

das Thema der diesjährigen Rosa-Luxemburg-Konferenz »Das geht anders« bedeutet – so verstehe ich es – vor allem die Würdigung der Inspiration, die seit einiger Zeit von verschiedenen Ländern Lateinamerikas ausgeht. Dort wird nach zwei Jahrzehnten sozial vernichtender Rezepte der internationalen Besitzerklasse endlich den Rechten der Massen wieder Geltung gegeben und darüber hinaus an einer Perspektive gearbeitet. Aber wie sieht das in Europa aus? Von hier aus rollt weiter dieses imperiale Bündnis, das sich ermächtigt, jedes Land der Erde, das sich seiner Zurichtung für die aktuelle Neuverteilung der Profite widersetzt, aus dem Himmel herab zu züchtigen und seine ganze gesellschaftliche Daseinsform in einen Trümmerhaufen zu verwandeln. Die propagandistische Vorarbeit leisten dabei Regierungen und große professionelle PR-Agenturen, die Ideologien verbreiten, mit denen alles verherrlicht wird, was den Menschen darauf reduziert, benutzt zu werden.Trotzdem gilt hier ebenso: »Das geht anders«. Wo sollte sonst die Kraft zu kämpfen herkommen? Die spezielle Sache dürfte sein, daß die in Europa ökonomisch gerade abstürzenden großen Gesellschaftsbereiche den chauvinistischen »Rettern« entrissen werden. Sonst wird es nicht möglich sein, die Niederlage der Pläne des Kapitals zu vollenden und die Tür für eine andere Zukunft aufzumachen. Es muß immer wieder betont werden: Schließlich ist die Welt geschichtlich reif dafür, daß die zukünftigen Neugeborenen in ein Leben treten können, das die volle Förderung aller ihrer menschlichen Potentiale bereithalten kann und die Gespenster der Entfremdung von des Menschen gesellschaftlicher Bestimmung vertrieben sind.
Quelle: Junge Welt, 15.1.2007 – mit Dank an Kewil

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Pflieger-Buch: RAF 

“Ein klares Bekenntnis zum antiimperialistischen Kampf”, nannte Poltikwissenschaftler Dr. Wolfgang Kraushaar in “Report” diese Äußerungen. Klaus Pflieger, Generalstaatsanwalt aus Stuttgart und RAF-Experte: “Da hat sich nichts geändert.” Eine positive Prognose für Christian Klar hatte zuvor Prof. Wolfgang Kury gestellt. Vor der Kamera gibt er sich ob der Enthüllung betroffen, sagt jedoch: “Daraus kann man nicht schließen, dass er zu den selben Handlungen geneigt ist.” Allerdings stellt er auch fest: ”Er hat sich sicherlich nicht genützt damit.” Horst Köhler wird – hoffentlich – seine Schlüsse daraus ziehen.

Wissenschaftlerin über Widerstand gegen Islamisierung Europas

Februar 26, 2007

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Dr. Ulrike Ackermann – Foto: Privat

Dr. Ulrike Ackermann (47), Gründerin und Leiterin des Europäischen Forums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, im Deutschlandradio über die Islam-Abtrünnige Ayaan Hirsi Ali, Sparschweine in Englands Banken, die Forderungen nach Stränden für Muslimas und Krankenhäusern für Moslems sowie über Parallelen zwischen Kommunismus und Islam. Hier der Volltext.

Großbritannien: Geheimpapier schildert alarmierende Terrorgefahr – “höchste Gefährdungslage seit 9/11″

Februar 25, 2007

Ein Geheimpapier mit dem Titel “Internationaler Terrorismus im United Kingdom“, das der Zeitung “Sunday Telegraph” zugespielt wurde, enthält besorgniserregende Fakten über drohende Anschläge in Großbritannien. Das Papier des Geheimdienstes MI 5 stuft die Gefährungslage als die “höchste seit 9/11″ ein. Einschätzungen bezüglich des Niveaus geplanter Anschläge und der Zahl der gewaltbereiten Helfer seien deutlich zu niedrig gewesen. Als besonders gefährdet sieht der Geheimdienst das Transportsystem, den Bankendistrikt in der City und das Kommerzviertel Canary Wharf mit dem höchsten Gebäude Londons (236 Meter). Auch auf PI. Hier der Bericht der Agentur Reuters auf Welt Online. Und die Story dazu auf Spiegel Online.

Deutschlands Schoko-Präsident in der WiWo: „Brüssel behandelt uns wie Konsumtrottel“

Februar 24, 2007

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Dr. Dietmar Kendziur

“… und für andere die längste Praline der Welt” – ACHTUNG: Fragen Sie vor dem Genuss Ihren Arzt oder Apotheker.” In diese Richtung geht der neue Regulierungswahn der Brüsseler EUrokraten. Nachdem die Süßwarenindustrie bereits halbwegs die EU-Kröte geschluckt hat, Kinder nicht mehr in der Werbung anzusprechen, droht den 270 Unternehmen, die in Deutschland den Schleckermäuler-Bedarf bedienen, jetzt eine hoch bürokratische Auszeichnungspflicht. Die Düsseldorfer Wirtschaftswoche (WiWo) veröffentlichte heute zum neuen Verbraucher-Entmündigungsvorstoß aus Brüssel ein Exklusiv-Interview mit Dr. Dietmar Kendziur, dem Ferrero-Geschäftsführer und Vorsitzenden des Bundesverbandes der Süßwarenindustrie.

Kendziur stellt in dem Interview die Frage, warum Politiker, “die das Übergewicht bei Kindern bekämpfen wollen, sich mit Süßwaren und nicht mit Grundnahrungsmitteln befassen, die die Hauptenergielieferanten sind?”

Wenn es zutrifft, was Kendziur in dem Interview sagt, dass Süßigkeiten und Snacks nur mit sieben Prozent zur Ernährung beitragen, hat er natürlich Recht. Was müßte man noch alles verbieten: McDonalds und Burger King, Pommes Frites von McCain, Rügenwälder Teewurst und Schweinshaxen sowie Herstellung und Vertrieb von Bratwurst und sicher würden große Kontingente aus den Wursttheken der Metzger verschwinden müssen.

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“Haribo macht Kinder froh” – künftig verboten?

Enthält ein als fettarm beworbenes Produkt viel Zucker, muss dies künftig plakativ auf der Packung vermerkt sein. Ab 2010 sollen nur noch solche Produktaussagen erlaubt sein, die in einer Positivliste der EU stehen. Davon abweichende Formulierungen müssen sich die Lebensmittelhersteller dann in einem Einzelzulassungs- und Registrierungsverfahren genehmigen lassen. Kendziur: „Selbst wissenschaftlich belegte Gesundheitsangaben werden dann künftig von Brüssel verboten sein.“ Auch wenn die Verbraucherzentrale die EU-Regularien so richtig gut findet, befürchtet Kendziur bürokratischen Wahnsinn und Arbeitsplatz-Abbau.

Transparenz für Verbraucher und EU-Harmonisierung sind prinzipiell zu begrüßen. Die Entmündigung des Verbrauchers liegt jedoch darin, dass die Anwendung vorhandener Grunderkenntnisse (etwa: zu viel Schokolade ist ungesund, macht dick und führt zu Verstopfungen) uns nicht mehr zugetraut wird. Dass die Erarbeitung der Positivliste und die Kontrolle der Einhaltung sowie die Bearbeitung von Sonderanträgen Arbeitsplätze schafft, ist auch klar. Nur: Es sind keine produktiven Arbeitsplätze und sie gehen zu Lasten der Süßwarenindustrie, wo Kendziur nachvollziehbar eine Überdehnung der Möglichkeiten der überwiegend kleinen Betriebe sieht.

Kendziur nennt ein konkretes Beispiel: “Wer heute zum Beispiel einen ballaststoffreichen Vollkornkeks herstellt, führt dem Produkt unter relativ hohem Kostenaufwand Ballaststoffe zu. Wenn er künftig wegen des Zucker- oder Fettgehalts den eigentlichen Produktvorteil nicht mehr herausstellen darf, geht der Absatz zurück. Das Produkt ist am Ende und vielleicht damit der ganze Betrieb. Viele Lebensmittelhersteller werden Werbestrategien und Produktkonzeptionen überarbeiten müssen. Der Aufwand ist insbesondere für mittelständische Produzenten zu hoch. Und der angeblich mündige Verbraucher wird behandelt wie der letzte Konsumtrottel.”

Das Empörende an der EU-Gesetzgebung ist: Betroffene werden nicht wie Bürger behandelt und eingebunden, wie dies beispielhaft auf lokaler Ebene geschieht. Sie können sich erst wehren, wenn die Regeln gelten. Kendziur: “Wer etwa wegen eines Verstoßes gegen die Verordnung verurteilt wird, kann gegen das Urteil vorgehen bis hin zum Europäischen Gerichtshof. Und das wird so kommen.”

Info: google liefert 2.530.000 Einträge zum Suchbegriff “Monster EU”. Leserbriefe an den Autor: harald.schumacher@wiwo.deHier das komplette Interview in der Wirtschaftswoche Online

Nachtrag, 25.2.: Die Züricher WELTWOCHE hat einen schockierenden Bericht des konservativen britischen EU-Abgeordneten Daniel Hannan über die Verpulverung von EU-Geldern veröffentlicht.

Klima-Koller

Februar 23, 2007

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Gefunden bei Kurt Wörl

Nachtrag: Sollen Kühe nun Pampers tragen? – gefunden bei Kewil

“Die Sorge um das Klima ist eine Art Religion geworden”

Februar 22, 2007

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Nigel Lawson (Foto) war Margret Thatchers Schatzkanzler und gilt in Großbritannien als brillanter Analyst des Zeitgeschehens. Lawson bezeichnet jetzt in der Züricher “Weltwoche” die aktuelle Klimadebatte als völlig überzogen. Allen Alarmisten zum Trotz, die Panikwellen um die Erde jagen, bleibt er ruhig und urteilt, die Debatte um den bevorstehenden Weltuntergang sei unangemessen. Politiker drückten sich vor den wirklichen Problemen und die Sorge um das Klima sei “zu einer Art Religion geworden.” Hier das politisch völlig inkorrekte Interview in der Weltwoche.

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