News aus Absurdistan
Oktober 31, 2007
Absurde Nachricht 1: Das britische Institute of Public Policy Research, eng mit der Labour Party verbunden, hat empfohlen, das Weihnachtsfest in seiner öffentlichen Bedeutung herabzusetzen, wenn es schon nicht abzuschaffen sei. Man solle andere religiöse Feiertage dem Weihnachtsfest von der Bedeutung her angleichen, damit Immigranten sich ein wenig heimischer fühlen in Londonistan und sonstwo in Great Britain Absurdistan. Hier Bericht in der Daily Mail.
Absurde Nachricht 2: Nik Abdul Aziz Nik Mat, das geistige Oberhaupt der fundamentalislamischen Partei in Malaysia mit 800.000 Mitgliedern, beklagt sich über den “emotionalen Mißbrauch” von Männern. Falls Sie jetzt ein Fragezeichen vor Augen haben: Der Mann leidet darunter, dass Frauen sich so sexy anziehen, dass Männer nicht mehr gescheit beten können und ihnen der Schlaf geraubt wird. Früher hatte er auch schon mal einen Kreuzzug gegen Lippenstifte geführt. Bericht bei FoxNews.
Dialog im Taxi
Oktober 31, 2007
Mit dem Taxi über die Oberkasseler Brücke nach Oberkassel, heute, 13 Uhr. Dialog mit dem Fahrer.
Fahrer: “Was ist denn hier los, die Straßen voll, haben denn die schon alle Feierabend!”
Fahrgast: “Morgen ist Feiertag, da geht’s früh in die Hängematte”
Fahrer: “Über die hohen Benzinpreise meckern und dann die Straßen verstopfen”
Fahrgast: “Ich bin selbstständig, muss morgen arbeiten.”
Fahrer: “Ich bin nicht selbstständig, ich muss morgen auch arbeiten. Taxifahrer kennen keinen Feiertag. Der einzige Feiertag für Taxifahrer ist die eigene Beerdigung.”
Das nenne ich Arbeitsmoral.
Großbritannien: Hassliteratur in jeder vierten Moschee
Oktober 31, 2007

Neben dem Koran “Hassliteratur” in vielen Moscheen – gefördert von Saudi-Arabien
In jeder vierten Moschee in Großbritannien liegt ausgesprochene Hassliteratur aus. Sie fordert zu harter Anwendung der Scharia auf, zur Tötung von Abtrünnigen und sie empfiehlt, sich von “Ungläubigen” fernzuhalten. Dies sind die erschreckenden Ergebnisse einer einjährigen Untersuchung des Think Tank Policy Exchange.
Die unabhängige Einrichtung stellte fest, dass es sich bei den betroffenen Moscheen um regelrechte Vorzeigehäuser handelt, die von der saudiarabischen Regierung unterstützt werden.
Bericht bei der “Achse des Guten“.
Hier Bericht (englisch) im Telegraph: “Hate literature easily found at UK mosques“
Burgplatz künftig keine Problemzone mehr
Oktober 30, 2007
Düsseldorfs Polizeipräsident Herbert Schenkelberg hat eingelenkt und trägt gemeinsam mit OB Joachim Erwin jetzt eine Lösung für den Burgplatz. Ziel: Mehr Sicherheit, mehr Ruhe, weniger Belästigungen der Anlieger und friedlichen Besucher. Wohl schon ab Januar soll es an den Wochenenden in den Abendstunden hier ein Alkoholverbot geben. Dies gilt indes nur für die Freitreppe und den Platz selbst, nicht für angrenzende Kneipen. Wir hatten das Thema auch behandelt.
Kai Diekmann über Murat Kurnaz, Khaled al Masri und andere bemitleidenswerte Mitbürger
Oktober 30, 2007
BILD-Chefredakteur Kai Diekmanns Buch “Der große Selbstbetrug” – eine erfrischende Abrechnung mit den “68ern”, Gutmenschen und Gutmenschen-Getue. WeltOnline bringt heute einen Auszug aus dem ersten Kapitel des Buches, in dem es u.a. um unsere Mitbürger Murat Kurnaz und Khaled al Masri geht, die sich – unter tatkräftiger und anhaltender Beteiligung der Medien – als Opfer dieses Staates inszenierten.
Politik aus der Mottenkiste
Oktober 29, 2007
Kurt “Bart” Beck reißt die SPD der Agenda 2010, die Partei, die Mut zur Reform bewiesen hat, in einen Popularitätswettkampf mit Lafontaines und Gysis SED-Nachfolgepartei, der Linken.
Beck will die SPD vor der Marginalisierung bewahren, indem er versucht, die Linke links zu überholen. Doch diese Kursänderung wird für dieses Land schwerwiegende Folgen haben. Es wird unser Geld kosten, die Industrie belasten und den Reformweg mit Steinen blockieren. Die SPD spannt das soziale Netz wieder schaukelweich, sie beschließt zum Schaden der Autoindustrie Tempo 130, sie will mehr Windräder bauen und die Genossinnen und Genossen wärmen sich am Kamin des Hamburger Grundsatzprogramms – und links, zwei, drei und links zwei, drei.
Beck hat den Rückwärtsgang eingelegt, um die SPD nach vorn zu bringen. Doch “Demokratischer Sozialismus”, das ist die Reanimation eines gescheiterten Konzeptes aus der Mottenkiste der Geschichte.
Die Linke, konzeptlos bis ins Mark, wird für sozialer gehalten als die SPD, weil sie verspricht, dass Manna vom Himmel regnet. Beck kann die Linke nicht toppen, denn im Zweifel verspricht Lafontaine mehr als er, weil er skrupelloser ist. Weil Beck sich gleichwohl auf den Tanz mit Lafontaine einläßt, baut er mit an einer Plattform, die eine Rot-Rot-Grün-Koalition möglich macht – eventuell nicht nur auf Landesebene. Denn die Mehrheit der Menschen glaubt daran, dass soziale Gerechtigkeit durch Umverteilung von oben nach unten hergestellt werden kann.
Erstaunlich, wie verbreitet die Dummheit ist.
Hans-Olaf Henkel – ein Mann spricht Klartext
Oktober 29, 2007

Immer mehr gut qualifizierte Deutsche wandern aus, schlecht qualifizierte Ausländer wandern ein und provozieren soziale Spannungen. Die deutsche Migrationspolitik steht vor einem Scherbenhaufen. Doch die offene Rede darüber ist verstellt mit Gutmenschentabus, meint der Mann, der für die rot-grüne Bundesregierung in der Zuwanderungskommission tätig war – und heute eine frustrierte Bilanz zieht: Hans Olaf Henkel, Ex-Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und fünf Jahre lang Präsident der Leibniz-Gesellschaft, heute Autor, Berater und Lehrer für Internationales Management an der Uni Mannheim. Das Magazin CICERO brachte jetzt Auszüge aus seinem neuen Buch “Der Kampf um die Mitte - Mein Bekenntnis zum Bürgertum“.
Kernsätze:
“Während man Hochqualifizierte vertreibt, zieht man Nichtqualifizierte in Massen an”
“In Großbritannien oder den USA beispielsweise werden anhand einer Tabelle Kriterien wie Sprachfähigkeit oder Ausbildungsgrad abgefragt, nach denen man die Zuwanderer punktgenau aussuchen oder ablehnen kann. Bei uns ist es umgekehrt: Die Zuwanderer suchen sich Deutschland aus – aber nicht etwa, weil ihnen die Kultur oder das Grundgesetz so zusagen würden oder weil es für Ungelernte einen solchen Überfluss an Arbeitsplätzen gäbe. Der Grund ist bekanntlich viel banaler: In Deutschland ist ein soziales Netz gespannt, in dem jeder ein sicheres Plätzchen finden kann.”
“Nicht verschweigen möchte ich, dass der von den Grünen so leidenschaftlich geforderte Nachzug halbwüchsiger Türken sowohl für diese selbst als auch für die Gesellschaft unangenehme Folgen zeitigt. Aus politischer Korrektheit wird darüber nicht geredet, und auch die Kriminalstatistiken, denen mehr an der „Nichtdiskriminierung“ als an der Wahrheit gelegen ist, verschleiern mehr als sie offenlegen.
Ganz anders sieht es bei den Statistiken über rechtsextreme Straftaten aus. 2006 sollen die Neonazis 12238 Straftaten begangen haben, was auf den unbefangenen Leser wirkt, als würde der SA-Mob bereits wieder die Straße beherrschen. Aber die Zahl ist nur deshalb so hoch, weil die Schwelle dessen, was als „rechtsextreme Straftat“ gilt, so niedrig ist.”“Als Wolfgang Schäuble im Mai 2007 den Verfassungsschutzbericht für das vergangene Jahr vorstellte, malte er zwar die Gefahr des Rechtsextremismus in schwärzesten Farben aus, musste dann aber einräumen, dass es mehr links- als rechtsextreme Gewalttaten gegeben habe. Die Täter tauchen oft in den Nachrichten auf, werden aber nicht als „Linke“ identifiziert. Man spricht lieber von „Chaoten“ oder „Autonomen“ oder „Globalisierungsgegnern“, was ja so klingt, als wäre es fast schon wieder etwas Positives.”
“Nach meiner Erfahrung sind die Deutschen ein vergleichsweise tolerantes und ausländerfreundliches Volk. Leider neigen sie auch dazu, alles, was man ihnen nachsagt, auf sich sitzen zu lassen. Wenn man ihnen also regelmäßig ihre Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalttaten um die Ohren schlägt, wäre es doch nur ein Gebot der Fairness, auch etwas über die Einstellung der islamischen Zuwanderer zu unserer freiheitlichen Verfassung zu erfahren. Von statistischen Erhebungen über Gewalttaten türkischer Jugendlicher gegenüber Deutschen ganz zu schweigen.”
Erdogan setzt Frauen mit Behinderten gleich
Oktober 29, 2007

Bricht mit Kemal Atatürks Politik: Tayyip Erdogan
Der islamische Ministerpräsident der Türkei, Tayyip Erdogan setzt Frauen mit Behinderten gleich und setzt damit die von Staatsgründer Kemal Atatürk vorgegebenen Richtlinien außer Kraft. Siehe Kölner Stadtanzeiger hier.
Weiter Krach um Moschee – Lehmann und Pofalla gegen Gleichstellung des Islam mit dem Christentum
Oktober 26, 2007

Monstermoschee in Klein
Der Krach um die Kölner Mega-Moschee geht weiter, berichtet die Nachrichtenagentur ddp. Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), lange Zeit völlig kritikloser Kämpfer für die Moschee, forderte gemäß ddp inzwischen ein «klares Signal der Dialogbereitschaft» von der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) als Bauherrin für die geplante Kölner Moschee. Es sei unzweifelhaft, dass die Moschee gebaut werde, doch über die geplante Dimension und Ausgestaltung bestehe noch «Gesprächsbedarf», sagte Schramma. «Die Ditib ist gut beraten, die Bedenken vieler Bürger bezüglich der Größenordnung der Moschee ernst zu nehmen.» Die Ditib betonte dagegen, an ihren bisherigen Plänen festhalten zu wollen.
Der gewaltige Moschee-Komplex in Köln-Ehrenfeld, auf den zwei 55 Meter hohe Minarette aufmerksam machen sollen, soll neben dem Gebetsraum eine Vielzahl sozialer Einrichtungen und Geschäfte sowie Büros türkischer Anbieter enthalten. Währenddessen, so meldet gleichfalls ddp, haben gestern sowohl Kardinal Karl Lehmann als auch CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla eine Gleichstellung des Islam mit dem Christentum abgelehnt. Lehmann Lehmann betonte, als Körperschaften öffentlichen Rechts wirken zu können, sei »Ausdruck europäischer Kulturidentität«. Pofalla drückte sich ähnlich aus: der Islam und andere nichtchristliche Glaubensrichtungen seien zwar »Bestandteil unserer Gesellschaft«. Dennoch stehe der Islam »im Gegensatz zum Christentum nicht im kulturellen Zentrum Europas«.
Köln: Beten für Fritz Schramma
Kurt “Bart” Beck – Angelas Liebling?
Oktober 26, 2007

Jetzt die klare Nr.1 der SPD: Kurt Beck
Mit einer Zustimmung von 95,5 Prozent der Delegierten des SPD-Parteitags hat “Agenda 2010″-Abrissbirne Kurt (“Bart”)Beck die SPD-Kanzlerkandidatur jetzt sicher. Der Pfälzer, der gegen Franz Münteferings Widerstand das Koordinatensystem der SPD nach links verrückte, sieht diesen “Linksruck” nicht. Die CDU sehr wohl. Generalsekretär Ronald Pofalla ortet ihn bereits auf den Spuren Lafontaines.
Interessant die Sichtweise der FAZ. Sie glaubt, Angela Merkels Strategiesinn so zu deuten, dass Beck ihr der liebste Gegner im Bundestagswahlkampf 2009 sei. Sogar der 1976 erfolgreiche Slogan “Freiheit statt Sozialismus” könne reaktiviert werden.
Hat was.


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