SKURRILSENATOR SARAZZIN
Februar 29, 2008

Thilo Sarazzin – Foto: ddp
Politisch inkorrekt, keine Angst sich den Mund zu verbrennen, sagt was Sache ist: Gleich ob es um Hartz IV-Empfänger geht (“Untergewicht ist deren geringstes Problem”), um Schwarzarbeit (“lieber schwarz arbeiten als den ganzen Tag fernsehen”) oder das miese Berliner Schulsystem (“bayerische Schüler ohne Abschluss schlauer als Berliner mit”) – Berlins Finanzsenator Thilo Sarazzin pflegt einen eigenen Stil so, dass man ihn am liebsten klonen möchte.
Spiegel Online mit einer erfrischenden Story über einen Politiker, der eines nicht ist: weichgespült.
KOSOVO: RUF NACH RUSSLAND
Februar 27, 2008

“Kosovo ist Serbien” steht auf dem Schild, das diese Frau hält – Foto: Reuters
Die rund 120.000 Serben im Kosovo rufen nach ihrem Verbündeten Russland. Die serbische Nationalversammlung, eine Vereinigung serbischer Führer im abgespaltenen Teil Serbiens, forderte heute, Russland müsse Soldaten zur Friedenssicherung entsenden. Die Russen hatten sich 2003 zurückgezogen.
Unterdessen hat die NATO zwei Bataillone in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Auch heute gab es wieder Demonstrationen.
Quelle: Reuters
Religion verbietet Hygiene
Februar 27, 2008

Muslimisches Personal dieses Krankenhauses verweigert Einhaltung von Hygieneregeln
Ein bizarrer Streit um Religion und Hygiene beschäftigt heute die britische “Daily Mail”.
In mindestens drei britischen Großstädten weigert sich weibliches Krankenhaus-Personal muslimischen Glaubens, sich den Hygienevorschriften zu unterwerfen. Diese schreiben vor, sich beim Händewaschen die Ärmel hochzurollen und die Unterarme gründlich abzuschrubben, bevor es in den Operationssaal geht.
“Daily Mail” schreibt heute: “UN-Gesundheitsbeamte führen Krisengespräche mit muslimischen Krankenhaus-Angestellten, die sich mit Berufung auf ihre Religion gegen Hygieneregeln der Hospitäler aussprechen.”
Muslimische Medizinstudentinnen im Alder Hey Kinderhospital in Liverpool hätten sich etwa geweigert, “die Ärmel beim Händewaschen aufzurollen und ihre Unterarme im Operationssaal freizumachen – mit der Begründung, dies sei schamlos.” Ähnliche Vorfälle werden aus der Leicester University und der Sheffield University gemeldet.
Die “Islamic Medical Association” erklärte entschieden, die Entblößung des Unterarms sei nicht zu tolerieren.
Man darf gespannt sein, wie dieses Problem gelöst wird und wer hier was zu tolerieren gezwungen wird.
Quelle: Daily Mail
Israel-Hasser im UN-Menschenrechtsrat legitimiert Widerstand der Palästinenser und legt offiziellen Bericht vor
Februar 27, 2008

UN-”Menschenrechtler”, Israel-Hasser: John Dugard
Der UN-Menschenrechtsrat ist eine Organisation, die nur dadurch Relevanz hat, weil das was sie nachrichtlich in die Welt setzt, von Medien nachgeplappert wird und somit Meinung macht.
Ein exzellentes Beispiel für das Versagen dieser erbärmlichen und von islamischen Staaten dominierten Organisation ist die aktuelle Meldung, dass der als Israel-Hasser identifizierte Südafrikaner John Dugard den Widerstand der Palästinenser gegen Israel für legitim erklärt. Das ist unfassbar, aber ein Machtwort von Frank Walter Steinmeier dazu ist nicht zu erwarten. Der deutsche Repräsentant in diesem Marionetten-Gremium hat bereits resigniert.
Dugard: Zwar seien die Terrorakte der Palästinenser zu verurteilen, sie müssten aber verstanden werden als «eine schmerzliche, aber unvermeidbare Folge» der israelischen Besatzung.
Mehr über den Schwachkopf Dugard lesen Sie hier und hier
Ob er Israel kritisiert oder das deutsche Schulsystem (!), der so genannte UN-Menschenrechtsrat ist eine obskure Organisation, die nicht verdient hat, dass man sie Ernst nimmt.
Alle über die UN-Skandalorganisation hier erschienenen Meldungen.
Und hier noch ein erstaunlich objektiver Bericht auf tagesschau.de.
Düsseldorfer Kofferbomber-Prozess: Zeuge bezeichnet Angeklagten als Al Kaida-Anhänger und Islamisten
Februar 27, 2008

Als Islamist identifiziert: Youssef el-Hajdib, Angeklagter im Düsseldorfer Kofferbomber-Prozess
Er schob die Schuld auf seinen in Tunesien verurteilten Komplizen und erklärte, er habe dafür gesorgt, dass die in Zügen deponierten Sprengsätze nicht explodierten. Doch jetzt hat ein Zeuge den Angeklagten Youssef El-Hajdib im Kofferbomber-Prozess in Düsseldorf schwer belastet. Er sei Al Kaida-Fan und habe Probleme mit der westlichen Lebensart gehabt. So habe er Alkohol und Musik für “Teufelszeug” gehalten und Frauen nicht die Hand gegeben. Nach dem Tod des irakischen Topterroristen Al-Sarkawi habe er geweint. Osama bin Laden sei sein Vorbild gewesen und er habe davon geträumt, im Irak zu kämpfen.
Ganz offensichtlich unschuldig, das Kerlchen, hatte nur Gutes im Sinn.
Quellen: Reuters-Meldung, PR Inside
Kosovo ein europäisches Palästina oder Westsahara?
Februar 26, 2008

Vitaly Churkin
Eine politisch völlig unverdächtige Quelle, die Islamische Zeitung, hat freimütig den russischen UN-Botschafter Vitaly Churkin mit seiner Verwunderung über die “Naivität” der Europäer zitiert. Churkin sieht offensichtlich die Gefahr, dass der Kosovo zu einem europäischen Palästina mit den entsprechenden Problemstellungen werden könnte. Die Islamische Zeitung schreibt:
“Nach Aussagen von Thaci (Kosovo-Ministerpräsident) stelle das neue Gebilde, dessen Aussichten angesichts von grassierender Arbeitslosigkeit, Drogen- beziehungsweise Menschenhandel und Korruption kritisch sind, das „Ende der Auflösung des ehemaligen Jugoslawien“ dar. Sarkastisch äußerte sich der russische UN-Botschafter Churkin bei einer Sitzung des Sicherheitsrats über die „Naivität“ der Europäer: „Sie klingen so, als hätten Sie niemals von den Palästinensern, oder, sagen wir einmal, der Westsahara, gehört.“
Weiterhin verweist die Islamische Zeitung auf die geopolitische Bedeutung des Kosovo. Diese werde “aus der Energie ersichtlich, die die USA in die Unabhängigkeit des Kosovo investierten. Nicht umsonst unterhalten die US-Streitkräfte dort den größten Stützpunkt in Europa. Und immer noch gibt es Pläne, eine Pipeline vom Schwarzen Meer bis an die Adria zu bauen.”
Fakt ist, dass der Ärger um den Kosovo jetzt erst langsam losgeht. Die USA und viele europäische Staaten, darunter unverständlicher Weise auch die Bundesrepublik, haben die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt und damit ein nicht lebensfähiges Gebilde, das Drehscheibe des Waffen-, Drogen- und Menschenhandels ist und unter höchster Arbeitslosigkeit leidet, auf einen unverdienten Status gehoben.
Wer denken kann, weiß Bescheid, wenn er diese Zahlen liest: Die Hälfte der Menschen im Kosovo ist unter 25 Jahre alt – und mehr als 50 % dieser jungen Menschen sind arbeitslos.
Das ist Dynamit.
Wir werden mehr Soldaten und Geld schicken müssen, um diesem von einem offensichtlich kriminellen Ministerpräsidenten geführten Land zu einem Korsett zu verhelfen, das statt einer sich natürlich entwickelnden Stabilität eingezogen werden muss.
Der Kosovo ist somit ein islamischer Staat in Europa, den wir finanziell am Hals haben. Die Serben werden den unabhängigen Kosovo niemals akzeptieren, was ihn zu einer dauerhaft schwärenden Wunde machen wird.
Bisherige Beiträge über den Kosovo im Düsseldorf Blog.
focus.de: Kosovo: Russland setzt UN unter Druck
Die SPD stürzt nach links und Beck genehmigt den Wortbruch
Februar 26, 2008

Wortbrüchig: SPD-Beck
BILD kommentiert heute dankenswerterweise Zitate von SPD-Chef Kurt Beck zur Linken:
“Die sogenannte Linke hat mit realistischer Politik so viel zu tun wie eine Kuh mit Strahlenforschung” – Beck am 18. Juli 2007 gegenüber dpa
“Im Westen wäre es ein kapitaler Fehler, wenn wir mit diesen undifferenzierten, teilweise chaotischen Leuten Politik machen würden.” – Beck am 13. September in n-tv.
“Mit der sogenannten Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben.” – Beck am 27. Januar im ZDF
“Es wird keinerlei Absprachen oder sonstige Vereinbarungen irgndwelcher Art, auch nicht über Tolerierung, mit der Linken geben. Es wird keinerlei aktive Zusammenarbeit geben.” -Beck am 21. Februar in München.
BILD-Headline auf Seite 1 heute: “Genossen öffnen sich für die Linkspartei – SPD beschließt Wortbruch”. Ab jetzt ist die Zusammenarbeit mit der Linken in Landesparlamenten erlaubt.
Anstatt ihr eigenes Profil zu schärfen, wirft sich die SPD der Ex-Stasi-Partei an den Hals. Das kann man widerwärtig finden. Immerhin sagen 44 % der Wähler: Beck muss weg. Ist es Zeit für Neuwahlen? In der Koalition rumort es.
Der verstorbene Bundespräsident Johannes Rau (SPD) mochte das Sprichwort “Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen.”
Wolf Biermann bezeichnet Beck als “Dumpfbacke”
Februar 24, 2008

Künstler Wolf Biermann (Foto), kürzlich mit der Leo-Baeck-Medaille ausgezeichnet, hat in einem Interview mit dem Deutschlandfunk SPD-Chef Kurt Beck als “Dumpfbacke” tituliert.
Er habe eigentlich heute in Hamburg SPD wählen wollen, da er den Hamburger Kandidaten Naumann schätze. Aber, so Biermann, “wenn ich daran denke, dass der anschließend mit meinen Todfeinden ins Bett geht, dann krieg ich Angst, das will ich nicht.”
Deutschlandfunk-Moderator: “Herr Biermann, was haben Sie eigentlich gedacht, als Sie jetzt gehört haben, dass Herr Beck jetzt möglicherweise seinen Widerstand aufgibt gegen eine mögliche Zusammenarbeit der Linken in Hessen.”
Biermann: “Der gibt einen Widerstand auf, den er nie hatte, insofern wundert mich das bei Beck überhaupt nicht.” Der Künstler weiter über Beck: “Naja, das ist eine Dumpfbacke, unter uns gesagt, da kann ich nicht enttäuscht sein.”
PI hat das Interview dokumentiert.
Wolfgang Clement kritisiert SPD-”Maulhelden”
Februar 23, 2008

Soll aus der SPD ausgeschlossen werden: Wolfgang Clement – Foto: AP
Ex-Minister und NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) hat kurz vor der Hamburger Bürgerschaftswahl erneut eine Diskussion innerhalb der SPD ausgelöst. Clement: “Wenn von den ,neuen Asozialen’ in der Industrie gesprochen wird oder vom ,Abschaum der Menschheit’, da fragt man sich schon, ob diejenigen, die solche Begriffe gebrauchen, überhaupt die geringste Ahnung haben, was sie da tun und welche Geister sie wecken.”
Clement warf seinen Genossen “ärgerliches Maulheldentum” vor.
Quelle: bild.de
Die Angst des Zeichners
Februar 23, 2008
Die Frankfurter Rundschau hat Kurt Westergard (73) interviewt, den dänischen Karikaturisten, der Mohammed mit dem Bomben-Turban gezeichnet hatte.
Quelle: Frankfurter Rundschau via Fakten Fiktionen


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