“Ralph Giordano: Nicht die Migration, nicht die Moschee, der Islam ist das Problem”

Mai 30, 2008

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Ralph Giordano

“Nicht die Moschee – der Islam ist das Problem. Ist er reformierbar, ist er modernisierbar? Sind Islam und Scharia, das islamische „Rechtssystem“, in Übereinstimmung zu bringen mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Pluralismus und, dies der Kernpunkt überhaupt, mit der Gleichstellung der Frau?”

Dies ist ein Ausschnitt aus der Eröffnungsrede, die Publizist und Islamkritiker Ralph Giordano (85) morgen bei der vom Zentralrat der Ex-Muslime veranstalteten “Kritischen Islamkonferenz – Aufklären statt Verschleiern” an der Kölner Uni halten wird. Den Text hat er vorab Politically Incorrect zur Verfügung gestellt. Eine leidenschaftliche Rede – ungekürzt.

Die lustigste Überschrift des Tages…

Mai 30, 2008

… bietet das “Handelsblatt am Abend”: “Beck sieht die SPD auf klarem Kurs”.

Es geht um die Haltung zu einer Koalition mit der Linkspartei. Nachdem Andrea Nahles, die intellektuelle Linke und Parteivize, bei “Hartaberfair” eine Koalition mit Lafontaine & Co. ausgeschlossen hatte, sah sich Kurt “Bart” Beck genötigt, ihr zu folgen. Als “klaren Kurs” freilich erkennt das außer Kurt Beck so recht noch niemand. Andrea Nahles hat sich jetzt auf jeden Fall als eigentliche Parteichefin entpuppt.

Morsals Martyrium

Mai 29, 2008

Die Welt berichtet heute groß über die Vorgeschichte des so genannten “Ehrenmordes” an Morsal O. (16), der jungen Frau afghanischer Herkunft, die von ihrem 23-jährigen Bruder in Hamburg mit 20 Messerstichen abgeschlachtet wurde. Ein Martyrium, an dem offensichtlich ihre Familie beteiligt war.

Die Welt: Details aus dem Martyrium der Morsal O. enthüllt

bild.de: Die Akte der Schande

 

Triumph des Täterschutzes – Kölner Koma-Schläger verläßt Gericht als freier Mann

Mai 29, 2008

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Praktizierte Täterschutz: Jugendrichter Hans-Werner Riehe (55)

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Lehnte sogar eine Entschuldigung ab (“Gegen meine Ehre”): Komaschläger Erdinc H. (18) – Fotos: Express

Erst vorgestern floh ein Verbrecher aus dem Düsseldorfer Landgericht, weil man darauf verzichtete, ihn in Handschellen vorzuführen.

Erdinc H. (18), der an Weiberfastnacht in Köln einen 44-jährigen Arbeiter ins Koma geprügelt und fast getötet hat, mußte nicht fliehen: Der Kölner Jugendrichter Hans-Werner Riehe (55) schickte ihn nach Hause. Einzige Auflage: Er muss an einem Anti-Aggressionstraining teilnehmen! Ein Triumph des Täterschutzes.

Das unfassbare Urteil nahm einigen Beteiligten den Atem. „Ein Skandal“, fand Nebenklage-Anwalt Bernd Neunzig: „Ich bin entsetzt. Hier wurde nur der Täterschutz eines Jugendlichen gesehen, um die schweren Folgen für das Opfer ging’s nur am Rande.”

Kopfschütteln bei der Staatsanwaltschaft, Verwunderung sogar beim Anwalt des Angeklagten. Der hatte auf eine Bewährungsstrafe gehofft. Dass Erdinc H. nur zu einem Anti-Aggressionstraining “verurteilt” werden würde, hatte selbst er nicht für möglich gehalten. Denn der 18-Jährige ist kein unbeschriebenes Blatt: Vor der Tat war er bereits wegen eines Raubdeliktes verurteilt worden.

Das Opfer, Waldemar W. (44) ist lebenslang gezeichnet. Er hatte bei den harten Schlägen des durchtrainierten 18-Jährigen u.a. einen Schläfenbruch erlitten. Der Arbeiter ist seitdem schwerbehindert.

Der Kölner Express fragte seine Leser, wie sie das Urteil empfinden: Über 97 % von mehr als 6.000 Lesern, die abstimmten, sagen, das Urteil sei zu lasch. Die Justiz, die “Dritte Gewalt” im Staat ist unabhängig, und das ist gut so, doch ein Urteil im Namen des Volkes war dies nicht. Der Richter, bei dem man sich fragen dürfen muss, ob er die nötige Sozialkompetenz für seinen Beruf mitbringt, urteilte auf der Grundlage des Jugendstrafrechts. “Schädliche Neigungen” bei dem Angeklagten hat er offensichtlich ausgeschlossen.

Die Staatsanwaltschaft hatte dreieinhalb Jahre Haft gefordert. Sie will in Berufung gehen, man darf hoffen.

Bericht auf bild.de: Richter schickt Koma-Schläger nach Hause

Dank an Rechtsanwalt Ion Makris

Linkspartei-Gysi verteidigt Stasi-Spitzeleien

Mai 28, 2008

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Gregor Gysi (Foto), das Rumpelstilzchen der Linkspartei, gleicht fehlende Körpergröße durch Charme und sprühenden Intellekt aus. Der Mann hat eine gewinnende Art und ist selten um Worte verlegen.

Sogar heute, als der Bundestag seine Rolle als Stasi-Spitzel – insbesondere im Verhältnis zu Bürgerrechtler Robert Havemann - diskutierte, verschlug es dem kleinen Linken nicht die Sprache: “Vom Leben eines Anwalts in der DDR haben Sie keine Ahnung!“

Kein anderer Bundestagsabgeordneter habe so viel für Robert Havemann getan wie er, Gysi. Nun versuche die Stasi-Unterlagen-Behörde, „mich zu beschädigen, um meine Partei zu treffen.”

Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, stellt gegenüber WELT ONLINE klar:

„Aus den Unterlagen geht hervor, dass in diesem Fall willentlich und wissentlich an die Stasi berichtet worden ist, und zwar von Gregor Gysi über Robert Havemann. Deshalb geben wir diese Papiere als IM-Unterlagen heraus.“

Oskar Lafontaine hatte daraufhin die Bundeskanzlerin aufgefordert, die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen abzulösen. Angela Merkel hat dem Wunsch nicht entsprochen.

Verlogenheit bleibt Verlogenheit.

Die “untragbaren Sauereien” des Gregor Gysi

Der Mann im Schatten

Brauchte keine Kontakte zur Staatssicherheit

Türkische Religionsbehörde: Frauen sollen kein Deo benutzen!

Mai 28, 2008

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Die DITIB, deutscher Ableger der türkischen Religionsbehörde Diyanet, mit derem Repräsentanten in Köln der dortige Oberbürgermeiste Fritz Schramma gern Händchen hält, erbaut bzw. finanziert und betreibt die meisten Moscheen in Deutschland.

Die Diyanet hat jetzt auf ihrer Website, wie AOL-News/welt.de, berichtet, gruselige Verhaltensmaßregeln für Frauen veröffentlicht.

Danach dürfen Frauen “außerhalb ihres Hauses kein Parfüm, Deodorant oder sonstige wohlriechende Mittel benutzen, weil der Prophet Mohammed solches Verhalten als “unmoralisch” bezeichnet habe.” Weiterhin sollten “Frauen … sich sorgfältig verhüllen, um ihren Körper nicht Fremden zu zeigen. Wer bislang meinte, Ehebruch sei Sex mit einem anderen als dem Ehepartner, so die Meldung auf AOL, “der wurde eines Besseren belehrt: Ehebruch sei bereits ein unziemliches Wort, ein Blick, es gebe den “Ehebruch der Zunge, des Mundes, der Hand, des Fußes und des Auges.”

Die AOL-Welt-News: “Ratschläge, die sie genauso bei den Taliban bekommen könnten.”

Hier der link zu AOL, Hinweis über Pi-News.net

Gangster von der SEK überwältigt, im Düsseldorfer Landgericht geflohen – weil man auf Handschellen verzichtete

Mai 28, 2008

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Gesucht: Hakim Alamrani  

Er gilt als brutal, stand gestern wegen Dealerei vor dem Landgericht. Doch der 27-jährige Deutsch-Marokkaner Hakim Alamrani türmte. Der 100-Kilo-Brocken, nicht mit Handschellen gefesselt, walzte aus dem Gerichtssaal und schubste nieder, was sich ihm in den Weg stellte.

Landgerichtssprecher Klaus Schumacher laut Westdeutsche Zeitung:”Solche Vorfälle sind sehr selten”. Die letzte Flucht eines Angeklagten habe es vor 25 Jahren gegeben. Doch das stimmt nicht, wie rp-online schreibt:

13.Januar 2005: „Wo geht’s zur Toilette“, war das Letzte, das das Landgericht von einem 43-jährigen Mann zu hören bekam. Der Angeklagte hatte im Prozess wegen Unfallflucht ein gefälschtes Attest vorgelegt. Bevor der Schwindel auffiel, war er schon weg.

2.Februar 2006: Ein 24-jähriger Angeklagter bekam beim Amtsgericht wegen Beihilfe zu Kneipeneinbrüchen eine Bewährungsstrafe von fünf Monaten. Was das Gericht dabei übersah: Wegen eines (nicht rechtskräftigen) Urteils des Landgerichts Wuppertal hätte er noch fünfeinhalb Jahre in Haft bleiben müssen. Doch nach der Verurteilung zu der geringen Bewährungsstrafe durfte er einfach gehen. Der 24-Jährige nutzte seine Chance zur Flucht. Erst Tage später wurde er in Süddeutschland wieder gefasst.

Der “Brutalo-Dealer” (Bild), von einer Haftstrafe bis zu zehn Jahren bedroht, stand wegen unerlaubten Waffenbesitzes und Rauschgifthandels vor Gericht. Eine Spezialeinheit hatte ihn im Oktober letzten Jahres in seiner Wohnung überwältigt – trotz heftigen Widerstands. Man fand bei ihm sechs Pistolen, eine Pump-Gun und 757 Gramm Kokain.

Jetzt muss die Polizei den Mann, der laut Polizei als gewaltbereit gilt, wieder suchen und einfangen (Hinweise an 0211-8700) – weil man im Landgericht nicht für nötig hielt, ihm Handschellen anzulegen. Wer bekennt sich verantwortlich, wenn der Mann weitere Straftaten begeht oder sogar jemanden umbringt?

Stadtteilgeschichte aus Kindersicht

Mai 27, 2008

Ausstellung in der Bücherei Wersten bis 21. Juni. Lebte Francis Drake am Drakeplatz? Oder: Wer wohnte da im Schloss? –

Kinder erkunden ihre Umgebung mit unbefangener Neugier und stellen Fragen, die die Geschichtskenntnisse der Erwachsenen manchmal auf eine harte Probe stellen können. Doch jetzt haben sich Viertklässler aus sieben Stadtteilen in ihren Stadtteilbüchereien die Antworten selbst erarbeitet. Die spannenden Ergebnisse sind ab sofort bis zum 21. Juni in der Bücherei Wersten ausgestellt. In zweistündigen Rundgängen haben die Kinder mit ihren Lehrern und der Geschichtswerkstatt zunächst ihren jeweiligen Stadtteil erkundet. Eine Kamera durfte dabei nicht fehlen. Dann haben sie einen Vormittag in der Stadtteilbücherei verbracht, Nachschlagewerke benutzt und ihre Forschungsergebnisse mit Kleber, Stift und Papier festgehalten. Auf 28 Tafeln ist in Fotos, Zeichnungen und Texten festgehalten, was die Steppkes über ihren Stadtteil herausgefunden haben. Die Arbeiten sind bis zum 21. Juni in der Bücherei Wersten, Liebfrauenstraße 1, zu sehen. Im Jan-Wellem-Jahr sollen sie Kinder, Eltern und Lehrer zu einer eigenen Beschäftigung mit der Stadtgeschichte anregen und darauf hinweisen, dass die Stadtbüchereien Fundgruben für kleine und große neugierige Zeitgenossen sind.

Die Öffnungszeiten der Bücherei Wersten: montags und donnerstags 14 bis 19 Uhr; mittwochs und freitags 11 bis 13 und 14 bis 17 Uhr; samstags 11 bis13 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Schwanenhals-SPD

Mai 26, 2008

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Schwäne haben einen sehr beweglichen Hals 

“Auf keinen Fall, da ist es absolut bei dem was wir festgelegt haben. Eine Koalition auf Bundesebene wird es nicht geben.”

SPD-Parteichef Kurt Beck (aktuelle Beliebtheitsquote: 20 % lt. Infratest-DIMAP  von heute) soeben in den ARD-Tagesthemen

Worum geht es? Die SPD hat Gesine Schwan als Gegenkandidatin zu Horst Köhler bei der Wahl zum Bundespräsidenten nominiert. Gemäß der Zusammensetzung in der Bundesversammlung, die den Bundespräsidenten wählt, benötigt die SPD die Linkspartei, um die Hochschulprofessorin durchzusetzen.

Es ist logisch, es ist sicher, dass die Radikalsozialisten sich die Gefälligkeit honorieren lassen. Wer Kurt Beck glaubt, dass er nach der Bundestagswahl nicht bundesweit mit der Linken koalieren würde, ist Teil der kleinen, naiven Minderheit.

Gesine Schwan warb heute offen um die Zustimmung der Linken zu ihrer Wahl.

Dazu soeben Kurt Beck in den “Tagesthemen”: Bei den Wahlmännern und -frauen dürfe man werben. Aber: “Ein Sozialdemokrat wird sich auch nicht nach der Bundestagswahl von den Linken wählen lassen”.

Momentaufnahme laut Infratest-Dimap: 75 Prozent der Bundesbürger würden Köhler wählen, von den SPD-Wählern wären es – immerhin – noch fette 67 Prozent. Doch die SPD-Führung, maßgeblich Kurt Beck, wird anhand der Causa Schwan als Schwanenhals-Partei gesehen: Dass es keine Zusammenarbeit zwischen SPD und Linkspartei gibt, glauben nur 18 % der Befragten.

Aktuelle Beliebtheit der wesentlichen  Bundespolitiker:

  • Horst Köhler: 85 %
  • Angela Merkel:69 %
  • Frank-Walter Steinmeier: 66 %
  • Kurt Beck 20 %

 In Bild lese ich, die Deutschen hätten Angst vor Lafontaine. Diese Umfrage belegt, dass das Wahlvolk vielleicht doch nicht so blöd ist, wie mitunter zu vermuten. Warum aber wählen immer mehr die linken Dummschwätzer? 

Noch mehr Menschenrechtsverletzer im UN-Rat

Mai 26, 2008

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Trotz Kritik von Menschenrechtsorganisationen sind Pakistan, Bahrain, Gabun und Sambia für die nächsten drei Jahre in den so genannten “UN-Menschenrechtsrat” gewählt worden. Die islamisch dominierte Versammlung in Genf, deren Ziel es unter anderem ist, die freie Meinungsäußerung weltweit zu beschneiden, wird immer mehr zum Tummelplatz für Staaten, die systematisch gegen das Menschenrecht verstoßen.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte ist entsetzt, ebenso Human Rights Watch.

Frank-Walter Steinmeier, Bundesaußenminister, schweigt. Wenn man bedenkt, dass neun von 15 Ratsbeschlüssen gegen Israel ergingen und die US-Feindlichkeit mit den Händen zu greifen ist, kann man das Schweigen laut nennen.

Im so genannten “UN Menschenrechtsrat” werden palästinensische “Märtyrer” geehrt und erklärte Amerikahasser wie Jean Ziegler sitzen im Beirat.

Hier die offizielle Stellungnahme der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte.

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