Einen Link zum Thema hatten wir bereits am Samstag veröffentlicht, doch das Problem schwelt weiter. In Berlin haben sich 60 Roma in einer KiTa “eingemietet”. Der Sozialstadtrat findet, sie sollten “die Heimreise antreten”.
Die Roma waren mit einem auf drei Monate befristeten Touristenvisum aus Rumänien eingereist.
„Diese Freizügigkeit innerhalb der EU bedeutet aber, dass die Roma wirtschaftlich und versicherungstechnisch für sich selbst einstehen müssen“, sagt Bezirks-Stadtrat Knut Mildner-Spindler. Die Realität ist eine andere: Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (Linke) bot den Roma entgegekommend eine Unterkunft in einem Flüchtlingsheim in Spandau. Dies lehnten die Roma jedoch ab: Nicht zentral genug gelegen.
Der Tagesspiegel: “Seit 1. Januar 2007 ist Rumänien EU-Mitglied. Seitdem nutzen viele rumänische Roma die Gelegenheit, in den Frühlings- und Sommermonaten auch in Deutschland Einnahmequellen zu erschließen.” Womöglich ist das nicht politisch korrekt gemeint.
Fakt ist wohl: Wenn die 60 Roma in Berlin ins soziale Netz schlüpfen, wird in die Heimat telefoniert…
Quelle: Tagesspiegel – “Gäste mit Ansprüchen”

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