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	<title>Kommentare zu: St. Maximilian, Düsseldorf: Katholischer Pfarrer kritisiert von der Kanzel mangelnde Forderungen an Muslime und Problem-Ausblendung &#8220;aus politischen Gründen&#8221;</title>
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		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40653</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:45:51 +0000</pubDate>
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		<description>Pfarrer Dr. Joseph Schuh:  „Denn hier wird tatsächlich Unterschiedliches gemeint, wenn wir dieselben Begriffe gebrauchen … “

In der Tat beginnen die Schwierigkeiten im gegenseitigen Verstehen damit, dass manche Begriffe für die beiden Dialogpartner unterschiedliche Bedeutung haben. Hier nur zwei Beispiele.
 
1.)  Für die christliche Seite besagt Toleranz, gemäß dem lateinischen Wort „tolerare“, das „ertragen“ oder „erdulden“ heißt, dass man den Anderen in seinem Anderssein belassen und ertragen muss. Im Islam dagegen verbindet man damit die Vorstellung der Duldung nichtislamischer Monotheisten, also Juden und Christen. Geduldet werden sie aber nur als Gläubige zweiter Klasse und als geschützte, aber entmündigte Minderheiten, die das bezahlen müssen. Das ist die so genannte Toleranz gegenüber den Ungläubigen. Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterjochung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islam. Der djihad nach außen um den islamischen Machtbereich zu erweitern und der djihad nach innen um die Macht zu erhalten oder die Machthaber zu beseitigen, die sich weigern, nach den Regeln der sharia zu regieren, sind beide untrennbar verknüpft mit Krieg, Gewalt und Intoleranz. Der Islam kann von seinem Grundverständnis her nicht tolerant sein, er ist wesenhaft intolerant. Das aber hindert die christlichen Dialogvertreter, die nach dem Motto „Muslime sind die besseren Christen“, die islamische Seite gut, besser jedenfalls als die eigene, vertreten, nicht daran, im Kern des Islam die Toleranz zu entdecken und entgegen der Logik und der geschichtlichen Fakten an dem „Mythos von einem toleranten Islam“ festzuhalten. 

2.)  Mit dem Frieden im Islam verhält es sich ähnlich wie mit der Toleranz. Auch dieser Begriff bedeutet im Islam nicht etwa harmonisches Zusammenleben, sondern „leben unter dem Gesetz Allahs“. Wo der Islam herrscht, herrscht Friede. Die Erde befrieden heißt: den Islam verbreiten; heißt: das Haus des Krieges „Dar al-Harb“ in das Haus des Islams „Dar al-Islam“ zu überführen und damit zum Haus des Friedens „Dar al-Salam“ werden zu lassen. Weltfriede im Islam ist Friedhofsfriede der Alleinexistenz unter dem Gesetz Allahs, wo der Unglaube ausgerottet ist. Wenn der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) in seiner „Islamischen Charta“ unter Nr.1 verkündet: „Der Islam ist die Religion des Friedens“, so ist natürlich das damit gemeint. Eine friedliche Koexistenz mit Ungläubigen hat es in der islamischen Welt nie stabil und dauerhaft gegeben und wird es, auf Grund der Veranlagung des Islam, auch nicht geben können</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrer Dr. Joseph Schuh:  „Denn hier wird tatsächlich Unterschiedliches gemeint, wenn wir dieselben Begriffe gebrauchen … “</p>
<p>In der Tat beginnen die Schwierigkeiten im gegenseitigen Verstehen damit, dass manche Begriffe für die beiden Dialogpartner unterschiedliche Bedeutung haben. Hier nur zwei Beispiele.</p>
<p>1.)  Für die christliche Seite besagt Toleranz, gemäß dem lateinischen Wort „tolerare“, das „ertragen“ oder „erdulden“ heißt, dass man den Anderen in seinem Anderssein belassen und ertragen muss. Im Islam dagegen verbindet man damit die Vorstellung der Duldung nichtislamischer Monotheisten, also Juden und Christen. Geduldet werden sie aber nur als Gläubige zweiter Klasse und als geschützte, aber entmündigte Minderheiten, die das bezahlen müssen. Das ist die so genannte Toleranz gegenüber den Ungläubigen. Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterjochung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islam. Der djihad nach außen um den islamischen Machtbereich zu erweitern und der djihad nach innen um die Macht zu erhalten oder die Machthaber zu beseitigen, die sich weigern, nach den Regeln der sharia zu regieren, sind beide untrennbar verknüpft mit Krieg, Gewalt und Intoleranz. Der Islam kann von seinem Grundverständnis her nicht tolerant sein, er ist wesenhaft intolerant. Das aber hindert die christlichen Dialogvertreter, die nach dem Motto „Muslime sind die besseren Christen“, die islamische Seite gut, besser jedenfalls als die eigene, vertreten, nicht daran, im Kern des Islam die Toleranz zu entdecken und entgegen der Logik und der geschichtlichen Fakten an dem „Mythos von einem toleranten Islam“ festzuhalten. </p>
<p>2.)  Mit dem Frieden im Islam verhält es sich ähnlich wie mit der Toleranz. Auch dieser Begriff bedeutet im Islam nicht etwa harmonisches Zusammenleben, sondern „leben unter dem Gesetz Allahs“. Wo der Islam herrscht, herrscht Friede. Die Erde befrieden heißt: den Islam verbreiten; heißt: das Haus des Krieges „Dar al-Harb“ in das Haus des Islams „Dar al-Islam“ zu überführen und damit zum Haus des Friedens „Dar al-Salam“ werden zu lassen. Weltfriede im Islam ist Friedhofsfriede der Alleinexistenz unter dem Gesetz Allahs, wo der Unglaube ausgerottet ist. Wenn der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) in seiner „Islamischen Charta“ unter Nr.1 verkündet: „Der Islam ist die Religion des Friedens“, so ist natürlich das damit gemeint. Eine friedliche Koexistenz mit Ungläubigen hat es in der islamischen Welt nie stabil und dauerhaft gegeben und wird es, auf Grund der Veranlagung des Islam, auch nicht geben können</p>
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		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40652</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 06:36:32 +0000</pubDate>
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		<description>Pfarrer Dr. Joseph Schuh:  &quot;Aber er hat nicht von der Scharia gesprochen, die der Islam ja in die ganze Welt exportieren will&quot;.

Allah ist angeblich nicht nur der Schöpfer aller Menschen, er hat sie auch wissen lassen wie sie leben sollen.
Diese Willensoffenbarung, wie sie unter anderem im Koran vorliegt, ist die Grundlage eines Regel- und Gesetzeswerkes, das allen Moslems, nach deren Meinung sogar jedem Menschen, verbindlich vorschreibt wie sie sich verhalten sollen. So jedenfalls wird es uns dargestellt: „Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime“ (Muslim§Recht).

Diese Vorschriften und Verhaltensregeln haben sich bis ins 11. Jahrhundert hinein zu einem Verbund aus Religions-, Sozial-, Vertrags- und Staatsrecht verdichtet, den man Scharia nennt.

Dazu schreibt Ayyub Axel Köhler in seinem Buch “Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung” folgendes:
1.) Der Islam ist schließlich die Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs und das Gesetz Allahs ….Das islamische Recht – Schari`a – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime (S. 17 f).
2.) Die wesentlichen Rechtsquellen sind der Koran und die authentische Überlieferung dessen, was der Prophet Mohammed gesagt, getan und gebilligt hat…
Der Rechtscharakter der Sunna bzw. des Hadith wird mit dem Koran erklärt, wo es u. a. heißt: „Ihr Gläubigen! Gehorcht Allah und seinem Gesandten“ (Sure 8:20). Und: „Wenn einer dem Gesandten gehorcht, gehorcht er (damit) Allah“ (Sure 4:80).
Die Glaubensgrundsätze und das islamische Recht (Schari`a) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft (S. 25).

Zwischen dem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen allerdings unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert. Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig: „Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrer Dr. Joseph Schuh:  &#8220;Aber er hat nicht von der Scharia gesprochen, die der Islam ja in die ganze Welt exportieren will&#8221;.</p>
<p>Allah ist angeblich nicht nur der Schöpfer aller Menschen, er hat sie auch wissen lassen wie sie leben sollen.<br />
Diese Willensoffenbarung, wie sie unter anderem im Koran vorliegt, ist die Grundlage eines Regel- und Gesetzeswerkes, das allen Moslems, nach deren Meinung sogar jedem Menschen, verbindlich vorschreibt wie sie sich verhalten sollen. So jedenfalls wird es uns dargestellt: „Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime“ (Muslim§Recht).</p>
<p>Diese Vorschriften und Verhaltensregeln haben sich bis ins 11. Jahrhundert hinein zu einem Verbund aus Religions-, Sozial-, Vertrags- und Staatsrecht verdichtet, den man Scharia nennt.</p>
<p>Dazu schreibt Ayyub Axel Köhler in seinem Buch “Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung” folgendes:<br />
1.) Der Islam ist schließlich die Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs und das Gesetz Allahs ….Das islamische Recht – Schari`a – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime (S. 17 f).<br />
2.) Die wesentlichen Rechtsquellen sind der Koran und die authentische Überlieferung dessen, was der Prophet Mohammed gesagt, getan und gebilligt hat…<br />
Der Rechtscharakter der Sunna bzw. des Hadith wird mit dem Koran erklärt, wo es u. a. heißt: „Ihr Gläubigen! Gehorcht Allah und seinem Gesandten“ (Sure 8:20). Und: „Wenn einer dem Gesandten gehorcht, gehorcht er (damit) Allah“ (Sure 4:80).<br />
Die Glaubensgrundsätze und das islamische Recht (Schari`a) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft (S. 25).</p>
<p>Zwischen dem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen allerdings unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert. Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig: „Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.</p>
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	<item>
		<title>Von: Klaus Jan aus Rheine</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40650</link>
		<dc:creator>Klaus Jan aus Rheine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:21:25 +0000</pubDate>
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		<description>Grüß Gott, Herr Pfarrer!

Ihnen sei Dank für Ihre klaren Worte. Hoffentlich lesen das auch die Herrschaften der deutschen Bischofskonferenz und vor allem dieser Herr Zollitsch, Hauptberuf Islamkuschler.

Ich habe mich als Katholik sehr gefreut, denn noch nie habe ich einen Geistlichen vernommen, der den Mut hatte, diese klaren Worte von der Kanzel (!) zu verkünden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß Gott, Herr Pfarrer!</p>
<p>Ihnen sei Dank für Ihre klaren Worte. Hoffentlich lesen das auch die Herrschaften der deutschen Bischofskonferenz und vor allem dieser Herr Zollitsch, Hauptberuf Islamkuschler.</p>
<p>Ich habe mich als Katholik sehr gefreut, denn noch nie habe ich einen Geistlichen vernommen, der den Mut hatte, diese klaren Worte von der Kanzel (!) zu verkünden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40649</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:59:32 +0000</pubDate>
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		<description>Man bilde sich nicht ein, den Konflikt und die Diskrepanz zwischen Allah und dem Christengott dadurch lösen zu können, dass man vorgibt, ´es gebe ja nur einen Gott`, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, so dass wir auf unterschiedlichen Wegen zu ihm streben und uns ihm annähern.

Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart. 
Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt: „Also hat Gott die Welt geliebet, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“. 
Dem anderen Teil der Menschheit hat der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt und verzeiht es nicht, wenn man ihm einen Sohn andichtet: „Wer Allah irgendein Wesen zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein“ (Koran 5/73). Das kann logischerweise nicht der gleiche Gott sein, es sei denn dieser sich selbst widersprechende Gott ist ein Lügner oder er ist schizophren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man bilde sich nicht ein, den Konflikt und die Diskrepanz zwischen Allah und dem Christengott dadurch lösen zu können, dass man vorgibt, ´es gebe ja nur einen Gott`, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, so dass wir auf unterschiedlichen Wegen zu ihm streben und uns ihm annähern.</p>
<p>Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart.<br />
Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt: „Also hat Gott die Welt geliebet, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“.<br />
Dem anderen Teil der Menschheit hat der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt und verzeiht es nicht, wenn man ihm einen Sohn andichtet: „Wer Allah irgendein Wesen zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein“ (Koran 5/73). Das kann logischerweise nicht der gleiche Gott sein, es sei denn dieser sich selbst widersprechende Gott ist ein Lügner oder er ist schizophren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40646</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:54:13 +0000</pubDate>
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		<description>In den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) wird unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Christen zusammen mit den Muslimen den einen und denselben Gott anbeten.
1.)  Hier der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils:
&quot;Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat&quot; (Art.3). 
2.)  In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage klar zum Ausdruck:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).
3.)  Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.
4.)  In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“. 
 
Es ist schockierend für einen Christenmenschen von den Muslimen und aus ihren Schriften zu erfahren, dass es Allah ist, der seinen Gläubigen das Lügen und Morden lehrt und es ihnen anbefiehlt, aber es ist auch schockierend für ihn, von seiner Kirche erfahren zu müssen, dass er zu demselben Gott betet. Wie kann sein eigener Gott im Koran (47,4) befehlen, den Ungläubigen die Köpfe abzuhacken, und nachdem viele von ihnen abgeschlachtet sind, die übrigen Gefangenen sorgsam zu fesseln, wo er doch selbst zu den Ungläubigen gerechnet wird? Christen sind nun mal Ungläubige nach 
Sure 5: “Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: ´Gott ist Christus, der Sohn der Maria´“. Sie sind nach Sure 8,37 verdammt in alle Ewigkeit: „Die Ungläubigen sollen alle in die Hölle kommen“ -  oder auch nach Sure 4,57: „Die, welche unseren Zeichen nicht glauben, werden an Höllenflammen braten, und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir (Allah) ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen; denn Allah ist allmächtig und allweise“. 
Ist das der liebende Gott, zu dem der Christenmensch sein „Vater unser…“ betet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) wird unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Christen zusammen mit den Muslimen den einen und denselben Gott anbeten.<br />
1.)  Hier der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils:<br />
&#8220;Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat&#8221; (Art.3).<br />
2.)  In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage klar zum Ausdruck:<br />
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).<br />
3.)  Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.<br />
4.)  In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“. </p>
<p>Es ist schockierend für einen Christenmenschen von den Muslimen und aus ihren Schriften zu erfahren, dass es Allah ist, der seinen Gläubigen das Lügen und Morden lehrt und es ihnen anbefiehlt, aber es ist auch schockierend für ihn, von seiner Kirche erfahren zu müssen, dass er zu demselben Gott betet. Wie kann sein eigener Gott im Koran (47,4) befehlen, den Ungläubigen die Köpfe abzuhacken, und nachdem viele von ihnen abgeschlachtet sind, die übrigen Gefangenen sorgsam zu fesseln, wo er doch selbst zu den Ungläubigen gerechnet wird? Christen sind nun mal Ungläubige nach<br />
Sure 5: “Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: ´Gott ist Christus, der Sohn der Maria´“. Sie sind nach Sure 8,37 verdammt in alle Ewigkeit: „Die Ungläubigen sollen alle in die Hölle kommen“ &#8211;  oder auch nach Sure 4,57: „Die, welche unseren Zeichen nicht glauben, werden an Höllenflammen braten, und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir (Allah) ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen; denn Allah ist allmächtig und allweise“.<br />
Ist das der liebende Gott, zu dem der Christenmensch sein „Vater unser…“ betet?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz Müller</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40645</link>
		<dc:creator>Heinz Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:53:56 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Vielen Dank
Sie geben mir den Glauben an die Kirche zurück
Ich würde mir wünschen das mehr Pfarrer diese offenen Worte beherzigen und wie in alter Tradition den Finger in die Wunde der sogenannten Migration legen.
Die Gotteshäuser wären voll mit Menschen.
Was ist mit dem Mut der Kirche. Wenn ich lesen muss das sich offen insbesondere Evangelische Pfarrer zu Handlangern der Muslime machen und dabei dei Botschaft Christi offen verleugnen wird mir immer noch schlecht.
Was die Muslime in dessen Namen hier veranstalten geht ja langsam auf keine Kuhhaut
Deren Verbündete die Multikulturisten und zum teil auch die Kirche sehen nicht das der Weg des Islams der in das Mittelalter ist. 

Weiter so Herr Pfarrer und wenn sie Ünterstützung brauchen werden Sie Sie bekommen

Jesus Christus ist mit Ihenen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Vielen Dank<br />
Sie geben mir den Glauben an die Kirche zurück<br />
Ich würde mir wünschen das mehr Pfarrer diese offenen Worte beherzigen und wie in alter Tradition den Finger in die Wunde der sogenannten Migration legen.<br />
Die Gotteshäuser wären voll mit Menschen.<br />
Was ist mit dem Mut der Kirche. Wenn ich lesen muss das sich offen insbesondere Evangelische Pfarrer zu Handlangern der Muslime machen und dabei dei Botschaft Christi offen verleugnen wird mir immer noch schlecht.<br />
Was die Muslime in dessen Namen hier veranstalten geht ja langsam auf keine Kuhhaut<br />
Deren Verbündete die Multikulturisten und zum teil auch die Kirche sehen nicht das der Weg des Islams der in das Mittelalter ist. </p>
<p>Weiter so Herr Pfarrer und wenn sie Ünterstützung brauchen werden Sie Sie bekommen</p>
<p>Jesus Christus ist mit Ihenen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernhard Josef</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40644</link>
		<dc:creator>Bernhard Josef</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=9718#comment-40644</guid>
		<description>Meinem obigen Kommentar möchte ich hinzufugen die Antwort von Shayk Muhammad S. Al-Munajjid auf die Frage eines Jugendlichen zum Thema Sexualkundeunterricht in einer gemischten Klasse an einer Schule im Ausland.

Die Antwort beginnt mit den Worten:

&quot;Praise be to Allaah.

Western societies have become the worst disgrace in human history,.&quot;

&quot;Gelobt sei Allah.

Die westlichen Gesellschaften sind zur größten Schande in der Geschichte der Menschheit geworden.&quot;

Die Antwort endet:
&quot;Leben in den Ländern der Ungläubigen und das Studium in gemischten Schulen sind verboten. Daher solltest Du das Land verlassen.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meinem obigen Kommentar möchte ich hinzufugen die Antwort von Shayk Muhammad S. Al-Munajjid auf die Frage eines Jugendlichen zum Thema Sexualkundeunterricht in einer gemischten Klasse an einer Schule im Ausland.</p>
<p>Die Antwort beginnt mit den Worten:</p>
<p>&#8220;Praise be to Allaah.</p>
<p>Western societies have become the worst disgrace in human history,.&#8221;</p>
<p>&#8220;Gelobt sei Allah.</p>
<p>Die westlichen Gesellschaften sind zur größten Schande in der Geschichte der Menschheit geworden.&#8221;</p>
<p>Die Antwort endet:<br />
&#8220;Leben in den Ländern der Ungläubigen und das Studium in gemischten Schulen sind verboten. Daher solltest Du das Land verlassen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: G.  Eich</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40643</link>
		<dc:creator>G.  Eich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:33:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=9718#comment-40643</guid>
		<description>Ist das erfrischend! Pfarrer Dr. Josef Schuh hat den Islam aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet.
Wir als Christen fragen uns immer wieder, wenn wir solche seltenen Reden eines kath. Geistlichen, zum Thema Islam hören oder lesen, wie lange wird es dauern, bis diese mutigen Männer von der Bischofskonferenz, oder ihrem Bischof, Redeverbot zu dem Problem Islam, bekommen.
Wir sind überzeugt, die Oberen der Kirche wissen ganz genau, welche Gefahren für ganz Europa, durch den politischen Islam, bestehen. Keiner der Herren, auch Rom nicht, will in ein, angebliches, Fettnäpfchen treten. 
Nur die Muslime nicht provozieren, sie könnten ja beleidigt werden. Pfarrer Schuh sagt richtig, kommt jemand zu uns, dann soll er erst gefordert werden, sich unseren Gesetzen unter zu ordnen, unsere Sprache lernen und nicht mit Samthandschuhen angefasst werden.
Die hier intigrierten Zuwanderer, egal aus welchem Kulturkreis, denken in der Mehrheit wie Hassan Kal in seiner Zuschrift beschreibt. 
G Eich

Hassan Kal on Juni 30th, 2009 22:30

Endlich mal offene, unbequeme, aber auch wahre Worte! Ich komme ursprünglich selbst aus der Türkei, bin kurdischer Abstammung und inzwischen deutscher Staatsbürger. Ich gehöre zu der Gruppe der Ex-Muslime und bin, soweit ich das selbst beurteilen kann, aber auch anhand von Aussagen meines Umfeldes, bestens integriert. Ich habe mich nicht nur für dieses Land, sondern auch für dessen Kultur entschieden, was man von den allermeisten meiner ehem. Landsleute nicht behaupten kann.

Das Problem Islam wird immer noch von großen Teilen der Politik, aber auch der Bevölkerung negiert oder peinlichst verschwiegen. Es wird Zeit, dass die Inkompatibilität des Islam, mit modernen westlichen Gesellschaften, endlich mal thematisiert wird, soll es in naher Zukunft nicht zu Unruhen kommen.

Für diesen mutigen Beitrag vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das erfrischend! Pfarrer Dr. Josef Schuh hat den Islam aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet.<br />
Wir als Christen fragen uns immer wieder, wenn wir solche seltenen Reden eines kath. Geistlichen, zum Thema Islam hören oder lesen, wie lange wird es dauern, bis diese mutigen Männer von der Bischofskonferenz, oder ihrem Bischof, Redeverbot zu dem Problem Islam, bekommen.<br />
Wir sind überzeugt, die Oberen der Kirche wissen ganz genau, welche Gefahren für ganz Europa, durch den politischen Islam, bestehen. Keiner der Herren, auch Rom nicht, will in ein, angebliches, Fettnäpfchen treten.<br />
Nur die Muslime nicht provozieren, sie könnten ja beleidigt werden. Pfarrer Schuh sagt richtig, kommt jemand zu uns, dann soll er erst gefordert werden, sich unseren Gesetzen unter zu ordnen, unsere Sprache lernen und nicht mit Samthandschuhen angefasst werden.<br />
Die hier intigrierten Zuwanderer, egal aus welchem Kulturkreis, denken in der Mehrheit wie Hassan Kal in seiner Zuschrift beschreibt.<br />
G Eich</p>
<p>Hassan Kal on Juni 30th, 2009 22:30</p>
<p>Endlich mal offene, unbequeme, aber auch wahre Worte! Ich komme ursprünglich selbst aus der Türkei, bin kurdischer Abstammung und inzwischen deutscher Staatsbürger. Ich gehöre zu der Gruppe der Ex-Muslime und bin, soweit ich das selbst beurteilen kann, aber auch anhand von Aussagen meines Umfeldes, bestens integriert. Ich habe mich nicht nur für dieses Land, sondern auch für dessen Kultur entschieden, was man von den allermeisten meiner ehem. Landsleute nicht behaupten kann.</p>
<p>Das Problem Islam wird immer noch von großen Teilen der Politik, aber auch der Bevölkerung negiert oder peinlichst verschwiegen. Es wird Zeit, dass die Inkompatibilität des Islam, mit modernen westlichen Gesellschaften, endlich mal thematisiert wird, soll es in naher Zukunft nicht zu Unruhen kommen.</p>
<p>Für diesen mutigen Beitrag vielen Dank!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernhard Josef</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40642</link>
		<dc:creator>Bernhard Josef</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:21:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=9718#comment-40642</guid>
		<description>All diese Bemühungen zur Integration von Muslimen in unser Land, insbesondere die von Minister Schäuble initiierte Islamkonferenz, sind totaler Unsinn. Muslime, die ihre Religion ernst nehmen, sind nicht integrierbar.

WIR sollten aufhören, Unsummen für den Versuch zu verschwenden, Unintegrierbare zu integrieren. WIR sollten uns ihre Arroganz und Überheblichkeit uns gegenüber nicht mehr bieten lassen, die in Fatwas wie diesen zum Ausdruck kommt:

&quot;Es ist einer Muslima nicht erlaubt einen Kaafir (Nicht-Moslem) zu heiraten, egal ob er Christ, Jude oder Götzenanbeter ist. Denn der Mann hat Autorität über die Frau. Und es ist einem Kaafir nicht erlaubt, Autorität über eine Muslima zu haben. Denn der Islam ist die wahre Religion und alle anderen Religionen sind falsch.&quot; [Shaykh ‘Abd al-Rahmaan al-Barraak]

Da ihre Religion und ihre Regeln zumeist diametral entgegengesetzt sind, zu dem was unsere Gesellschaft und unser Land ausmachen, sollten WIR sie auffordern, unser Land zu verlassen.

SIE sollten unser Land verlassen, denn die Regeln ihrer eigenen Religion verlangen das von ihnen.

Einer Muslima, die das Fatwa-Center bei Islam Question&amp;Answer um Rat fragt, wie sie im Westen leben soll, antwortet Shayk Muhammad S Al-Munajjid:

&quot;Das erste, was du tun solltest, ist das Land der Ungläubigen zu verlassen, denn der Prophet (Friede und Segen Allah&#039;s ruhe auf ihm) rückte ab von jedem, der unter den Ungläubigen siedelte. Daher ist es Dir verboten, im Land der Ungläubigen zu wohnen. Dies insbesonders deshalb, weil Du dort wegen der Arbeit bist, und das ist kein legitimer Grund weshalb es Dir erlaubt sei, dort zu bleiben.&quot;

&quot;Du mußt ein moslemisches Land wählen, in dem die Menschen Bescheidenheit, Keuschheit und Hingabe an den Islam befolgen.&quot;

Nur für den Fall, daß jemand doch meint, im Land der Ungläubigen bleiben zu müssen, hat Shayk Muhammad strenge Regeln:

&quot;Es ist Dir verboten, Deinen Kindern Freundschaft mit den Kindern der Ungläubigen zu gestatten.
Du solltest in den Herzen Deiner Kinder Haß gegenüber dieser Kultur und ihren Sitten einflößen und sie darüber belehren, daß sie gegen Gottes Gesetz und des Menschen Natur ist. Laß sie wissen, daß sie nicht lange in dem Land bleiben werden.
Es ist so viel Irreführung, Fehlverhalten und Unmoral in diesen Ländern der Ungläubigen. Was wir zu Anfang sagten, ist voll des Rates: Verlaßt dieses Land der Ungläubigen und zieht in ein moslemisches Land.
Wer in einem Land der Ungläubigen lebt, muß gewahr sein, daß Allah ihn am Tag der Auferstehung hierfür zur Verantwortung ziehen wird.
Wir bitten Allah darum, daß er es Euch leicht machen möge, dieses Land zu verlassen.&quot;

WIR sollten sie nicht bei uns Willkommen heißen, da sie uns aus tiefster Seele verachten.

SIE sollten uns schnellstens verlassen, da ihre Religion das von ihnen fordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>All diese Bemühungen zur Integration von Muslimen in unser Land, insbesondere die von Minister Schäuble initiierte Islamkonferenz, sind totaler Unsinn. Muslime, die ihre Religion ernst nehmen, sind nicht integrierbar.</p>
<p>WIR sollten aufhören, Unsummen für den Versuch zu verschwenden, Unintegrierbare zu integrieren. WIR sollten uns ihre Arroganz und Überheblichkeit uns gegenüber nicht mehr bieten lassen, die in Fatwas wie diesen zum Ausdruck kommt:</p>
<p>&#8220;Es ist einer Muslima nicht erlaubt einen Kaafir (Nicht-Moslem) zu heiraten, egal ob er Christ, Jude oder Götzenanbeter ist. Denn der Mann hat Autorität über die Frau. Und es ist einem Kaafir nicht erlaubt, Autorität über eine Muslima zu haben. Denn der Islam ist die wahre Religion und alle anderen Religionen sind falsch.&#8221; [Shaykh ‘Abd al-Rahmaan al-Barraak]</p>
<p>Da ihre Religion und ihre Regeln zumeist diametral entgegengesetzt sind, zu dem was unsere Gesellschaft und unser Land ausmachen, sollten WIR sie auffordern, unser Land zu verlassen.</p>
<p>SIE sollten unser Land verlassen, denn die Regeln ihrer eigenen Religion verlangen das von ihnen.</p>
<p>Einer Muslima, die das Fatwa-Center bei Islam Question&amp;Answer um Rat fragt, wie sie im Westen leben soll, antwortet Shayk Muhammad S Al-Munajjid:</p>
<p>&#8220;Das erste, was du tun solltest, ist das Land der Ungläubigen zu verlassen, denn der Prophet (Friede und Segen Allah&#8217;s ruhe auf ihm) rückte ab von jedem, der unter den Ungläubigen siedelte. Daher ist es Dir verboten, im Land der Ungläubigen zu wohnen. Dies insbesonders deshalb, weil Du dort wegen der Arbeit bist, und das ist kein legitimer Grund weshalb es Dir erlaubt sei, dort zu bleiben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Du mußt ein moslemisches Land wählen, in dem die Menschen Bescheidenheit, Keuschheit und Hingabe an den Islam befolgen.&#8221;</p>
<p>Nur für den Fall, daß jemand doch meint, im Land der Ungläubigen bleiben zu müssen, hat Shayk Muhammad strenge Regeln:</p>
<p>&#8220;Es ist Dir verboten, Deinen Kindern Freundschaft mit den Kindern der Ungläubigen zu gestatten.<br />
Du solltest in den Herzen Deiner Kinder Haß gegenüber dieser Kultur und ihren Sitten einflößen und sie darüber belehren, daß sie gegen Gottes Gesetz und des Menschen Natur ist. Laß sie wissen, daß sie nicht lange in dem Land bleiben werden.<br />
Es ist so viel Irreführung, Fehlverhalten und Unmoral in diesen Ländern der Ungläubigen. Was wir zu Anfang sagten, ist voll des Rates: Verlaßt dieses Land der Ungläubigen und zieht in ein moslemisches Land.<br />
Wer in einem Land der Ungläubigen lebt, muß gewahr sein, daß Allah ihn am Tag der Auferstehung hierfür zur Verantwortung ziehen wird.<br />
Wir bitten Allah darum, daß er es Euch leicht machen möge, dieses Land zu verlassen.&#8221;</p>
<p>WIR sollten sie nicht bei uns Willkommen heißen, da sie uns aus tiefster Seele verachten.</p>
<p>SIE sollten uns schnellstens verlassen, da ihre Religion das von ihnen fordert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein Gast</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/06/29/dusseldorf-katholischer-pfarrer-kritisiert-von-der-kanzel-mangelnde-forderungen-an-muslime/comment-page-1/#comment-40641</link>
		<dc:creator>Ein Gast</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 09:54:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=9718#comment-40641</guid>
		<description>Meine Hochachtung für Sie, Pfarrer Dr. Schuh, für Ihre klaren und ehrlichen Worte!

Bitte machen Sie weiter so, predigen Sie die Wahrheit, zur Zeit und zur Unzeit.
Gottes Segen, Mut und Kraft für Sie!
Hoffentlich werden Sie noch für viele andere aufmerksame Christen zum Vorbild!

Hier in Deutschland können alle, selbst diejenigen, die sie tief im Herzen ablehnen und verdammen, die Freiheiten und Möglichkeiten genießen, die unsere christlich geprägte Gesellschaft bietet. Seien es Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Glaubensfreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Ich wünsche mir, dass wir alle hier nicht vergessen, wie sehr &quot;Ungläubige&quot; (egal welcher Überzeugung) in moslemischen Ländern (dem sogenannten Dar-es-Salaam, &quot;Haus des Friedens&quot;) unterdrückt, benachteiligt, gefoltert und auch getötet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Hochachtung für Sie, Pfarrer Dr. Schuh, für Ihre klaren und ehrlichen Worte!</p>
<p>Bitte machen Sie weiter so, predigen Sie die Wahrheit, zur Zeit und zur Unzeit.<br />
Gottes Segen, Mut und Kraft für Sie!<br />
Hoffentlich werden Sie noch für viele andere aufmerksame Christen zum Vorbild!</p>
<p>Hier in Deutschland können alle, selbst diejenigen, die sie tief im Herzen ablehnen und verdammen, die Freiheiten und Möglichkeiten genießen, die unsere christlich geprägte Gesellschaft bietet. Seien es Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Glaubensfreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass wir alle hier nicht vergessen, wie sehr &#8220;Ungläubige&#8221; (egal welcher Überzeugung) in moslemischen Ländern (dem sogenannten Dar-es-Salaam, &#8220;Haus des Friedens&#8221;) unterdrückt, benachteiligt, gefoltert und auch getötet werden.</p>
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