Home » Europäische Union » Glühbirnenverbot: Der Verlust des Lichts in der gewohnten Form

Glühbirnenverbot: Der Verlust des Lichts in der gewohnten Form

4. September 2009 by

Die Europäische Union zeigt uns mit dem Verbot des Lichts in seiner gewohnten Form zum xten Mal ihre verantwortunglose Fratze. Ohne dass die Hunderte Millionen Bürger in der EU gefragt worden wären, wird die warmes Licht und Wärme spendende Glühbirne verboten, obwohl dies der Umwelt eher schadet als hilft, wie man mittlerweile weiß.

Verantwortunglose Politiker vom Schlage Sigmar Gabriel, Beamte und Lobbyisten führten gemeinsam diesen neuen Streich gegen unser aller Interessen, ohne dass wir, die EU-Bürger, massiv aufbegehren, was im übrigen nicht der Faszination entbehrt. Wir scheinen in der Masse die Eurokratur als erträglich oder gar als unser aller Wohl bekömmlich zu betrachten.

Was wir mit der Glühbirne wirklich verlieren und  welches kulturelle Gut die Eurokraten als unsere Öko-Hegemons opfern, das macht ein Beitrag deutlich, den der Schriftsteller Ulf Erdmann-Ziegler letztes Jahr in der FAZ veröffentlichte. Bitte lesen:eu_gluhbirnenverbot_feuilletonbeitrag_ulf-erdmann_ziegler_faz_171208

Dieses Stück aus der ZEIT beleuchtet schön die Hintergründe der Licht-aus-Entscheidung: Leu_gluhlampenverbot_zur__wie_kam_es_dazu__die_zeit_27809

Dank für Tipp an Ion Makris.

Die neueste EU-Attacke: Die schwedische Ratspräsidentschaft will nicht nur den Beitritt der Türkei weiter fördern sondern uns jetzt das Bier vermiesen und fordert massive Preiserhöhungen für Alkohol

4 Responses to Glühbirnenverbot: Der Verlust des Lichts in der gewohnten Form

  1. Gestern ist die erste Hunderter durchgebrannt , kein Nachschub . Sechzigiger ein wenig schwach für den Hof , hab dann eine zweite Sechziger Lampe installiert .
    Schönes helles Licht . EU hat Ruhe , ich auch !

    Die andere schlechte Nachricht mit den Bierpreisen , na ja !
    Wer mal , wenn auch nur für kurze Zeit , in Schweden , Malmö , Allansgatan
    gewohnt hat und dort auch umhergezogen ist , weiß die deutschen Gaststätten
    mit ihren Preisen im Vergleich mit den schwedischen Gaststätten zu schätzen. Die
    Bierpreise in den Malmöer Gasthäusern sind eine Katastrophe für den geselligen
    Rheinländer.
    Das schwedische Modell wird sich hier nicht durchsetzen , dafür werden unter
    anderem auch die Bayern mit ihrem Recht auf das tägliche Grundnahrungsmittel sorgen.
    Schweden ist ein schönes Land , doch bei näherem Hinschauen : Sozidiktatur !
    Doch auch das wird sich änderen . Wenn die marodierenden Kulturbereicherer
    in Malmö und etlichen anderen Städten so weiter machen wie bislang ,
    wird es dort keine Sozi´s mehr geben und auch keinen teuren Bierausschank .
    Dann gibt´s nur noch Tee und Moschee , den Sozi´s sei Dank .

  2. Sagt eure Meinung unter

    http://www.gegen-gluehbirnenverbot.de/

    Vielleicht können wir noch etwas ändern.

  3. Protestieren o.k. ! Bringen wird es jedoch nichts ausser neuem Frust gegen die EU .
    Horten wir doch einfach einige 100 -ter Glühbirnen , wenn nötig . Die Technik
    wird es in einigen Jahren schon richten das wir automatisch , wenn auch langsam
    auf zeitgemässe Lichtquellen umsteigen. Das hat sich doch schon in der jüngeren
    Vergangenheit gezeigt,als die einstmals recht teuren Sparlampen zu Spottpreisen
    angeboten wurden und die Angebote ruck zuck aus den Regalen verschwunden
    waren. Die LED Technik schreitet auch voran und ist hinsichtlich Stromverbrauch schlicht umwerfend . Da werden irgendwann nicht nur wie derzeit grell-helle , sondern auch augenfreundliche Warmtöne angeboten werden und das zu günstigem Preis . Unsere geliebte Glühbirne wird irgendwann beerdigt werden , jedoch brauchen wir dazu keine diktatorische Massregelung aus Brüssel .

    Kleiner Tip :
    Es wird mittlerweile die 99 Watt Birne angeboten , für die ganz harten !

  4. Pingback: Chef des EU-Industrieausschusses fordert Überprüfung des Glühbirnenverbots

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>