Broder macht Rückzieher – hat er nur den Clown gegeben?
Oktober 31, 2009
Hat er nur den Clown geben wollen? Hat er einfach nur mal Zorn schnauben wollen – über die im politischen
Blindflug operierende Charlotte Knobloch (“Tante Charly”) und den gestörten ZdJ-Generalsekretär Stephan Kramer?
Henryk M. Broder hatte seine “Kippa in den Ring” geworfen und wollte als Vorsitzender des Zentralrats der Juden kandidieren.
Jetzt, bei Spiegel Online, macht Broder, den Rückzieher. Er sei “weder größenwahnsinnig noch vergnügungssüchtig”. Deutsche liebten zwar Unruhestifter, aber nur solange alles bleibt wie es ist.
Betreuungsgeld: Buschkowsky erfährt Zustimmung in Rees
Oktober 31, 2009
Andreas Mai, Leiter des Sozialamtes in Rees am Niederrhein, stimmt dem Berlin-Neuköllner SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky zu, der das geplante Betreuungsgeld für Kinder auf keinen Fall den Eltern der Kinder zur Verfügung stellen will. Hier der Bericht bei rp-online.
Unerklärlich, weshalb ausgerechnet die CSU, namentlich hier die Familienministerin Christine Haderthauer, die Gegenposition vertritt – das ist wohl Teil der von Angela Merkel und Horst Seehofer eingeleiteten Sozialdemokratisierungj, die sozialdemokratische Praktiker wie Buschkowsky weit links überholt.
Buschkowsky hat mittlerweile seine Vorstellungen bekräftigt.
Marsch der Muslime: Queen soll zum Islam konvertieren und Buckingham Palace zur Moschee umgebaut werden
Oktober 31, 2009
UPDATE: DER MARSCH IST OFFENSICHTLICH WEGEN SICHERHEITSBEDENKEN ABGESAGT WORDEN.
Derzeit marschiert eine unbekannte Zahl von Muslimen in Richung Buckingham Palace und ggfs. auch zur Downing Street No. 10. Ziel des “March4Sharia” ist die Einführung der Scharia in Großbritannien. Die Queen soll zum Islam konvertieren und der Buckingham Palace zur Moschee werden.
Was sich nach einer Forderung eines Haufens von Durchgeknallten anhört, ist eine massiv vorgetragene Forderung der radikalislamischen Organisation Islam4UK.
Anjem Choudary, einer der britischen Hassprediger, die augenscheinlich von der britischen Gerichtsbarkeit auf Dauer unbehelligt bleiben, ist der Kopf von Islam4UK. Er gilt als rechte Hand von Sheik Omar Bakri Mohammed, einem syrischen Terroristen, der aus Großbritannien ausgewiesen wurde. Der Daily Express berichtet über die geplante Unterwerfung Großbritanniens.
Daily Star: Muslims in March Riot Fear
The Sun: Mall Qaeda
Top News in: UK hate preacher wants to rename Buckhingham Palace Buckingham Masjid!
“Islam als verleugnetes Integrationsproblem” – Berliner CDU-Abgeordneter Stadtkewitz tritt aus der Partei aus
Oktober 31, 2009
Auf der Website der anti-islamischen Organisation Pax Europa wird noch der Termin 4. November genannt. In Berlin wollte die CDU offen über das Thema Islamisierung diskutieren. Doch der Berliner CDU-Abgeordnete René Stadtkewitz, Initiator der Veranstaltung und im Vorstand von Pax Europa, hat jetzt seinen Austritt aus der CDU erklärt und die Veranstaltung abgesagt. Hintergrund: Innerparteilicher Richtungsstreit. [mehr...]
Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch: “Darüber nachdenken, ob wir gegen den Linksextremismus genug tun”
Oktober 31, 2009
Es passiert immer wieder, oftmals Nacht für Nacht, Hunderte Male: Chaoten brennen in Berlin Autos nieder. Es sind
Gewalttäter, Kriminelle, die verharmlosend als “Autozündler” bezeichnet werden und offensichtlich an ihrem Handeln nicht hinreichend gehindert werden. Jetzt kapituliert Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch (Foto), indem er die Polizei faktisch für unfähig erklärt, die Autos der Berliner zu schützen. Er fordert die Bürger auf, ihre Autos besser vor Brandstiftern zu schützen. Wenn er damit auch das sichere Unterstellen meint, mag der entsprechend gepolte Bürger dies unter Umständen als Aufruf zum Selbstschutz in jeder Hinsicht auffassen und den Holzknüppel bereit legen.
Hier einige interessante Zitate aus dem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel
Es gibt viel Präventionsarbeit in den Schulen gegen Rechtsextremismus. Wir sollten auch darüber nachdenken, ob wir gegen den Linksextremismus genug tun.
Politiker links von der Mitte sollten vorhandene Zugänge zur linksextremen Szene zur Einflussnahme nutzen und sich noch deutlicher von Gewaltbereiten abgrenzen. Das gilt auch bei Anlässen, bei denen demokratische und extreme Linke ein gemeinsames politisches Ziel haben, etwa im Kampf gegen Rechtsextremismus. Gewalt muss ohne Wenn und Aber geächtet werden, sie darf bei keiner Gelegenheit und in keiner Form als akzeptabel angesehen werden.
Die gewaltbereite linksextremistische Szene ist zahlenmäßig nicht stärker, aber wesentlich aktiver geworden. Das macht mir Sorgen – auch mit Blick auf den kommenden 1. Mai. Deswegen sollten wir mit vereinten Kräften alles tun, was möglich ist, um dem entgegenzuwirken, nicht nur den Mitteln der Polizei.
Wir müssen in Erziehung und Bildung investieren. Es geht vor allem um die Familien, die die deutsche Sprache nicht beherrschen, in der Arbeitslosigkeit leben und deshalb nicht so integriert sind, wie wir uns das wünschen. Jugendliche, die die Schule ohne Abschluss verlassen und auf der Straße herumhängen, laufen letztlich Gefahr, in kriminelle Karrieren hineinzugeraten. Heute gibt es zwar noch keinen optimalen, aber einen deutlich besseren Informationsaustausch mit Jugendämtern und Schulen. Wir müssen frühzeitig auf Problemfälle aufmerksam werden, um schon im Kindesalter ein Abgleiten in die Kriminalität zu verhindern.
Interessant in diesem Zusammenhang ist eine Umfrage zum geplanten Betreuungsgeld für Kinder, gegen das sich vehement Berlin-Neuköllns Bezirkbürgermeister Heinz Buschkowsky ausgesprochen hatte, weil das Geld bei den Eltern lande und nicht bei den Kindern. Die aktuelle Tagesspiegel-Umfrage neben dem oben stehenden Interview liefert eine Ablehnung des Betreuungsgeldes von rund 90 Prozent! Warum die CSU dagegen hält, ist schleierhaft.
Hier das komplette Tagesspiegel-Interview.
Direktoren von Geoinstituten nehmen in der FAZ den Klimaschwindel auseinander: “Limit von zwei Grad Erwärmung ist praktisch Unsinn”
Oktober 30, 2009
Am 7. Dezember treffen sich Bedenkenträger aller Erdteile zum Klimagipfel in Kopenhagen. Dabei geht es um das Ziel, der Erde zu zwingen, sich um nicht mehr als zwei Grad aufzuheizen. Die 27 EU-Staaten zieren
sich indes, in die Klimakasse einzuzahlen. Sei es Geiz, sei es Unverständnis: sie liegen richtig damit. Denn was die internationale Klimapolitik anstellt, läßt Experten den Kopf schütteln. Leser dieses Blogs können bei Eingabe des Wortes Klima in die Suchmaske viel darüber lesen.
Jetzt stellen sich drei große Geoinstitute gegen die internationale Klimapolitik, berichtet die FAZ. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen nehmen die drei Direktoren, Karin Lochte, Volker Mosbrugger und Reinhard Hüttle den ganzen politkorrekten Klimaschwindel auseinander.
Hier die FAZ-Story “Ein Limit von zwei Grad Erwärmung ist praktisch Unsinn”
Bochumer Priester von Muslimen mit Gewalt vertrieben
Oktober 30, 2009
Die Tageszeitung Die Welt berichtet heute über einen außerordentlichen Vorgang: Der orthodoxe Priester Aleksejs Ribakov ist von Muslimen mit Gewalt aus Bochum vertrieben worden.
Auszüge aus dem Artikel:
Dann prasseln die Faustschläge gegen Brust und Seiten des Priesters. Ein Jugendlicher spuckt ihm kräftig ins Gesicht, sie beschimpfen ihn als „Scheiß-Christen“ und „Scheiß-Priester“. Und schließlich sagt der Anführer: „So“ – er zeigt auf die Soutane mit dem Kreuz – „zeigst du dich hier nie mehr, kapiert?“
Allein 2008 musste er dreimal zur Polizei, weil stets sein Auto unter den 15 bis 20 Fahrzeugen auf dem Parkplatz ausgewählt wurde: Mal wurde es aufgebrochen, um CDs mit christlicher Musik herauszuholen und auf dem Boden zu zertreten. Mal wurde auf das Auto uriniert.
Mal geschahen noch unappetitlichere Dinge. Und immer wieder wurde Ribakovs, wenn er das Priestergewand trug, von Frauen mit Kopftuch und Männern orientalischer Herkunft beschimpft oder missbilligend angeguckt, während sie ihm vor die Füße spuckten. So erzählt er.
Hier der volle Artikel aus der Welt: Bochumer Priester flüchtet vor religiöser Gewalt
Gewerkschaft Verdi: Petition gegen Gewalt in Bus und Bahn
Oktober 30, 2009
Die Gewerkschaft Verdi macht mobil gegen Gewalt in Bussen und Bahnen. Mit einer Online-Petition will die Gewerkschaft erreichen, dass Übergriffe auf Fahrgäste und Personal zu Straftatbeständen erhoben werden, während sie jetzt nur als Vergehen betrachtet werden. Verdi will Gewalttäter im öffentlichen Nahverkehr stärker bestraft wissen. Unterzeichnen 50.000 Menschen die Petition, muss das Thema im Bundestag diskutiert werden.
Türkischer Botschafter will, dass seine Landsleute sich wehren: “Unsere Türken hier weinen nicht genug”
Oktober 30, 2009
Der türkische Botschafter in Berlin, Ahmet Acet, fordert in der türkischen Zeitung Sabah seine Landsleute in Deutschland zur Aufmüpfigkeit auf. Der Berliner Kurier:
“In der Zeitung „Sabah“ verlangt er, dass sich die Deutschtürken in Zukunft lautstark wehren
sollen und formuliert blumig: „Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken hier weinen nicht genug.
Worüber öffentlich aufgeheult werden soll? Der Botschafter hat da schon eine Idee: Türkischunterricht überall! So wie ein muslimischer Schüler das Gebetsrecht in der Schule erstritt, sollten die Türken diesen Sprachunterricht erkämpfen.”
Der Botschafter beklagt in dem Interview, dass seine Landsleute gegen Sarrazins Thesen nicht auf die Straße gegangen sind. Besonders getroffen hat ihn offensichtlich, dass er in Berlin Landsleute antraf, deren Kinder kein Wort türkisch konnten. Der Botschafter laut Berliner Kurier: „So können sie doch keine Verbindung zur Türkei aufrechterhalten.“
Bei seiner umstrittenen Rede in der Kölner Sporthalle im letzten Jahr hatte Recep Tayyip Erdogan, Ministerpräsident der Türkei, die Assimiliation seiner Landsleute als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” bezeichnet und sie aufgefordert, das Türkentum zu pflegen. Der Botschafter stößt ins gleiche Horn.
FAZ:”Faktencheck Parallelgesellschaft”
Oktober 30, 2009
Regina Mönch macht in der FAZ den “Faktencheck Parallelgesellschaft”. Auszug:
Der Entrüstungsrausch um Thilo Sarrazins Interview über desintegrierte türkische und arabische Familien ist ernüchtertem Desinteresse gewichen. Abenteuerliche Vergleiche tauchen nun auf, um das grelle Licht abzumildern, mit dem eine kurze Zeit lang die abgeschottete Lebenswelt eines Teils der Migranten ausgeleuchtet wurde. So empfiehlt die „Zeit“ nun als Gegengift die „guten Nachrichten“, die man einer, wie es heißt, noch unveröffentlichten Studie des „Zentrums für Türkeistudien“ entnehmen könne.
Hier der komplette Artikel aus der gestrigen Frankfurter Allgemeinen Zeitung.





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