Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan forderte letztes Jahr in der Kölner Sporthalle seine Landsleute dazu auf, sich nicht zu assimilieren sondern in jeder Hinsicht Türken zu bleiben. Erdogan wörtlich:
Ich verstehe die Sensibilität, die Sie gegenüber Assimilation zeigen, sehr gut. Niemand kann von Ihnen erwarten, Assimilation zu tolerieren. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich
einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Sie sollten sich dessen bewusst sein. Wir müssen jedoch auch Folgendes zur Kenntnis nehmen: Sie können sich im heutigen Deutschland, in Europa von heute, in der heutigen Welt, nicht mehr als „der Andere“, als derjenige, der nur vorübergehend hier ist, betrachten, Sie dürfen sich nicht so betrachten. Die türkische Gemeinschaft hat sich volle 47 Jahre für dieses Land verausgabt. Nicht nur in Deutschland, in zahlreichen Ländern Europas nähert sich die Zahl unserer Staatsbürger fast fünf Millionen. Es ist bemerkenswert, dass trotz diesem immensen Einsatz, trotz dieser zahlenmäßigen Stärke gewisse grundlegende Probleme in diesen Ländern sich immer noch nicht auf der Tagesordnung befinden. Selbstverständlich werden unsere Kinder Türkisch lernen. Das ist Ihre Muttersprache und es ist Ihr natürlichstes Recht, Ihre Muttersprache Ihren Kindern weitergeben.
Nachdem der türkische Staatschef die Assimilation quasi verboten hat, hat jetzt Kenan Kolat, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, der soeben mit seiner Forderung nach einem muslimischen Feiertag auf breite Ablehnung stieß, gefordert, auch nicht mehr von Integration zu sprechen.
Unter Bezug auf die türkische Zeitung “Sabah” schreibt die konservative “Junge Freiheit“:
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hat dazu aufgefordert,
das Wort „Integration“ aus dem Sprachgebrauch zu streichen. Das Wort sei „nicht definiert“, zitiert ihn die türkische Tageszeitung Sabah.
Statt dessen solle man besser das Wort „Partizipation“ mit der Forderung nach gleichen Rechten benutzen. „Das Wort Integration findet bei den Migranten selbst keine Akzeptanz mehr. Denn es ist mittlerweise erwiesen, daß die Integrationspolitik Deutschlands zu nichts führt.“
Partizipation heißt Teilnahme, Einbindung. Partizipation steht nicht für Verantwortung für das Gemeinwesen. Partizipation im Kolatschen Sinne steht nicht für ein Wir-Gefühl, für gesellschaftliche Eingliederung.
In der Satzung der “Türkischen Gemeinde in Deutschland” ist festgelegt, was Kolat und seine Mitstreiter wollen:
Wir wollen in Deutschland mit allen Bevölkerungsteilen dieses Landes gleichberechtigt, in Würde, Lebenssicherheit, Frieden, Freundschaft und Solidarität leben. Wir wollen nach dem Grundsatz der Gleichstellung und Gleichbehandlung zur Verwirklichung unserer Rechte als kulturelle Minderheit in allen rechtlichen, sozialen, politischen, ökonomischen und kulturellen Bereichen unseren Beitrag leisten. Wir wollen unsere fortschreitende Identität als kulturelle Minderheit vom Staat geschützt und gefördert sehen.
In § 2 der Satzung wird der Kolatsche Partizipationsbegriff noch deutlicher. Hier heißt es, die Gemeinde strebe ein
“spannungsfreies und diskriminierungsfreies Zusammenleben der deutschen und der türkischen Bevölkerung hier in Deutschland” an.
Auch wenn unter Punkt 2.3 b) von Integration die Rede ist: In der Satzung wird deutlich, dass ein Nebeneinander gewünscht ist, bestenfalls ein Dialog der Kulturen, ein Dialog zwischen Deutschland und der Türkei. Es geht den Menschen, für die Kolat steht und die hinter ihm stehen, nicht um Integration sondern um reine Interessenspolitik. Kolat ist ein Lobbyist.







Man muss die Türkei beneiden ob eines solch standhaften Politiker´s wie den
von seinen Anhängern liebevoll als Liderlí betitulierten Erdogan .
Erdogan hat es geschafft , die Köln Arena zum Brodeln zu bringen mit seiner
Rede vor fast 40.000 Landsleuten die leider hier in Almanya , aus welchen
Gründen auch immer , leben müssen . Seine 40.000 Landsleute wären sicher
gerne bei ihrem Führer im geliebten Heimatland , doch da fehlen die Jobs.
Die sind im ungeliebten Almanya momentan zwar auch nicht vorhanden ,
dafür gibt es aber ein soziales Netz , in das man sich gerne fallen lässt.
Fazit; Liderli hat weder Jobs noch ein grosszügiges soziales Netz , dafür
aber aber immer ein offenes Ohr und reichlich Gespür für die Befindlichkeiten
seiner Landsleute im fernen Almanya.
Das er dabei aus der Rolle fällt und seine Landsleute auffordert sich nicht
an den , vom Gastland reichlich angebotenen , Integrationsmassnahmen zu
beteiligen zeichnet ihn einmal mehr aus .
Dazu kommen seine kleinen Pöbeleien und Forderungen Richtung EU zum
schnellen Beitritt in die Gemeinschaft, wohl wissend: Da gibt´s was zu
holen für mein Land !
Der Mann setzt sich voll und ganz für die Belange seiner Mitbürger im In -
und Ausland ein.
Gibt es einen vergleichbaren deutschen Politiker , der so vehement die
Interessen seiner eigenen Landsleute vertritt , wie der Liderlí aus Ankara ?
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat !
Wäre erst mal interessant zu wissen , welche Staatsangehörigkeit Kolat hat .
Wer weiß es ?
Kenan Kolat (* 24. August 1959 in Istanbul) ist Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Der Diplom-Ingenieur ist deutscher und türkischer Staatsbürger. Kolat ist Mitglied der SPD.
Zwei Herzen schlagen , ach , in seiner Brust .
Ich wette , nur ein Herz schlägt in seiner Brust !
Was Herr Kolat fordert ist ; Wir wollen ! Gut , aber fordert er nun als Bürger mit
türkischem Pass , oder fordert er als Bürger mit deutschem Pass . Als Bürger
mit deutschem Pass die Partizipation der Türken zu fordern ist schon grenzgängig , zumal allseits immer noch über die mangelnde Integrationsbereitschaft dieser Leute
diskutiert wird .
Was wir wollen steht hier !
In der Satzung der “Türkischen Gemeinde in Deutschland” ist festgelegt, was Kolat und seine Mitstreiter wollen:
Wir wollen in Deutschland mit allen Bevölkerungsteilen dieses Landes gleichberechtigt, in Würde, Lebenssicherheit, Frieden, Freundschaft und Solidarität leben. Wir wollen nach dem Grundsatz der Gleichstellung und Gleichbehandlung zur Verwirklichung unserer Rechte als kulturelle Minderheit in allen rechtlichen, sozialen, politischen, ökonomischen und kulturellen Bereichen unseren Beitrag leisten. Wir wollen unsere fortschreitende Identität als kulturelle Minderheit vom Staat geschützt und gefördert sehen.
Schön und gut .
Bevor wir darauf eingehen , sollten wir erst mal die Integrationsforderungen
der Holländischen , Belgischen , Luxemburgischen , Dänischen , Britischen ,
Französischen , Spanischen , Schwedischen, ……. Zentralräte,Verbände und
Gemeinden bearbeiten , zumal diese Länder schon zur EU gehören , aber
deren hier lebende Bürger bei weitem nicht in Deutschland integriert sind .
Wenn das endlich vorbei ist , geht´s weiter mit der Integration bzw . den
Bemühungen dazu !
Mit Blick nach Brüssel,London,Berlin,Malmö,Amsterdam,Paris………………
“Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft…man [muss] in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen [zu beseitigen]!” (Carlo Schmid)
Carlo Schmid konnte damals unsere heutige desaströse Situation nicht voraussehen ,
seine Worte passen jedoch voll in unsere Zeit.
Ob sich Kenan Kolat eventuell hier orientiert mit Wollen und Fordern ?
http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/royals/2688103/Hate-preacher-Anjem-Choudary-tells-the-Queen-to-turn-Muslim.html#ixzz0URH6TvOD
Zeit das Horst die Koffer packt !
Hier greift Kolat´s Glaubensbruder , der Kölner Zentralrats-Generalsekretär Aiman Mazyek, mal wieder in die prall gefüllte Kiste der Forderungen und holt einen selten
blöden Kalauer ans Tageslicht. Fussballer sollten an Ramadan fasten dürfen .
Wenn der DFB Rückgrat zeigt, sollte er den angeschlossenen Vereinen die Empfehlung
aussprechen , ihre frommen Balltreter vor die Entscheidung zu stellen: Allah oder
Vertrag . Dann wäre schnell die Spreu vom Weizen getrennt und dem werten Herrn
Generalsekretär der Wind aus den Segeln geholt.
Bliebe abzuwarten , welchen Mist er dann aus der Kiste der Forderungen zieht .
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/832660
Hallo Herr Vorsitzender und Hallo Herr Generalsekretär , bitte hier sofort
nachhaken und ihren Kollegen bzw. Glaubensbrüdern den Büchsenspanner
für die anstehende Diskussion machen !
http://www.gmuender-tagespost.de/449545/
Bewegung ist da , es wird was !
Für in Deutschland aufgewachsene Türken gibt es in der Türkei mittlerweile genügend Jobs. Leider muss man, um einen zu bekommen, gewisse Qualifikationen mitbringen… Isch, misch, disch und nisch zu sagen, bringt den durchschnittlichen Mehmet da nicht weiter.