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	<title>Kommentare zu: Duisburger Dezernent für Ghettos</title>
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		<title>Von: Paul Panther</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/10/15/duisburger-dezernent-fur-ghettos/comment-page-1/#comment-41350</link>
		<dc:creator>Paul Panther</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 12:32:47 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber 
Vietnamesen,Burmesen, Thailaender sowie alle anderen  Fernoestlichen Nationalitaeten die wissen es zu schaetzte Gast zu sein und passen sich an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber<br />
Vietnamesen,Burmesen, Thailaender sowie alle anderen  Fernoestlichen Nationalitaeten die wissen es zu schaetzte Gast zu sein und passen sich an.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ben Rather</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/10/15/duisburger-dezernent-fur-ghettos/comment-page-1/#comment-41329</link>
		<dc:creator>Ben Rather</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 07:35:36 +0000</pubDate>
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		<description>hir sind nur türken und libanesen ( ARABER ) marokkanern
wir ragieren fahrn  !!!!


So artikuliert sich Deutschlands Zukunft , kurz , direkt und schnörkellos.
Da weiß man wenigstens wo man dran ist , wenn die mal ragieren  ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hir sind nur türken und libanesen ( ARABER ) marokkanern<br />
wir ragieren fahrn  !!!!</p>
<p>So artikuliert sich Deutschlands Zukunft , kurz , direkt und schnörkellos.<br />
Da weiß man wenigstens wo man dran ist , wenn die mal ragieren  <img src='http://www.deutschlandwoche.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Duisburg - Fahrn</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/10/15/duisburger-dezernent-fur-ghettos/comment-page-1/#comment-41325</link>
		<dc:creator>Duisburg - Fahrn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:45:46 +0000</pubDate>
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		<description>Kommt mal nach du-fahrn dann sieht ihr was ghetto ist wir sind nicht behrümt wie marxloh aber hir sind nur türken und libanesen ( ARABER ) marokkanern 
wir ragieren fahrn
hir ist jeder zweite intensivtäter


DUISBURG - FAHRN</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt mal nach du-fahrn dann sieht ihr was ghetto ist wir sind nicht behrümt wie marxloh aber hir sind nur türken und libanesen ( ARABER ) marokkanern<br />
wir ragieren fahrn<br />
hir ist jeder zweite intensivtäter</p>
<p>DUISBURG &#8211; FAHRN</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/10/15/duisburger-dezernent-fur-ghettos/comment-page-1/#comment-40887</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:18:32 +0000</pubDate>
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		<description>Heute erleben wir in Deutschland eine Zeitepoche des geistigen Umbruchs, in der viele durch Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Grundwerte rapide verfallen. In dieses geistige Vakuum drängt der neu erwachte Islam mit anderen Wertvorstellungen, einem anderen Gottesbild und Seinsverständnis mit aller Macht hinein.
Der Rückgang der genuin deutschen Bevölkerung schafft eine demographisches Situation, die von den Muslimen als Geschenk Allahs und als Chance zur Islamisierung verstanden wird. Extrapoliert man die Wachstumstendenz der Muslime in die Zukunft, so zeigt sich eine quantitative Gleichstellung mit der nichtmuslimischen Bevölkerung schon in wenigen Jahrzehnten.
Die neuen Werte, die mit den Begriffen Koran, Sunna und Scharia in Verbindung gebracht werden, sollen die Basis für eine Neuorientierung und Neuordnung des Staates schaffen. 

Für alle gläubigen Muslime, die sich als Statthalter Allahs auf Erden verstehen, ist es heilige Pflicht, sich für die Durchsetzung von Allahs Willen, wie er im Koran offenbart ist, zu mühen, bis „Frieden auf Erden“ herrscht, das heißt, alle Menschen unter dem Gesetz Allahs leben.
Unter dem Aspekt, „dem Gesetz Allahs (der Scharia) unter allen Völkern Geltung zu verschaffen“, wie sich Ayyub Axel Köhler ausdrückt, muss man das Problem der verhinderten Integration in Deutschland letztlich betrachten.
Ohne jeden Zweifel ist für einen gläubigen Moslem die Scharia unvereinbar mit der westlichen Demokratie und den allgemeinen Menscherechten, und seine Einbindung in die Welt des Unglaubens ein Verrat an der Sache Allahs.
Deswegen besteht für eine islamische Minderheit grundsätzlich die religiöse Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen. Die geistige und soziale Isolierung schließt aber auch den Rückzug der gläubigen Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.
Integration heißt für fromme Muslime nicht Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung und heute schon Begegnung auf halbem Weg.
Später dann, bei wachsender Geburtenrate und weiterem Import junger Frauen aus Anatolien, erfolgt die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller kulturellen Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.
Ermöglicht wird das alles kurioserweise auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der rechtlichen und demographischen Situation, abschaffen kann. Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates. 

Die Integration ist gescheitert, aber sie bekommt einen neuen Sinngehalt: Integration heißt für gläubige Muslime auf lange Sicht, dass sich die Ungläubigen an die neu geschaffenen Zustände anzupassen haben. Die Islamisierung eines Staates nach diesem Schema ist nur ein Meilenstein auf dem von Ayyub Axel Köhler erwähnten Weg der „Verbreitung der islamischen Weltordnung“.
Ziel bleibt die Welteroberung und Weltbeherrschung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erleben wir in Deutschland eine Zeitepoche des geistigen Umbruchs, in der viele durch Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Grundwerte rapide verfallen. In dieses geistige Vakuum drängt der neu erwachte Islam mit anderen Wertvorstellungen, einem anderen Gottesbild und Seinsverständnis mit aller Macht hinein.<br />
Der Rückgang der genuin deutschen Bevölkerung schafft eine demographisches Situation, die von den Muslimen als Geschenk Allahs und als Chance zur Islamisierung verstanden wird. Extrapoliert man die Wachstumstendenz der Muslime in die Zukunft, so zeigt sich eine quantitative Gleichstellung mit der nichtmuslimischen Bevölkerung schon in wenigen Jahrzehnten.<br />
Die neuen Werte, die mit den Begriffen Koran, Sunna und Scharia in Verbindung gebracht werden, sollen die Basis für eine Neuorientierung und Neuordnung des Staates schaffen. </p>
<p>Für alle gläubigen Muslime, die sich als Statthalter Allahs auf Erden verstehen, ist es heilige Pflicht, sich für die Durchsetzung von Allahs Willen, wie er im Koran offenbart ist, zu mühen, bis „Frieden auf Erden“ herrscht, das heißt, alle Menschen unter dem Gesetz Allahs leben.<br />
Unter dem Aspekt, „dem Gesetz Allahs (der Scharia) unter allen Völkern Geltung zu verschaffen“, wie sich Ayyub Axel Köhler ausdrückt, muss man das Problem der verhinderten Integration in Deutschland letztlich betrachten.<br />
Ohne jeden Zweifel ist für einen gläubigen Moslem die Scharia unvereinbar mit der westlichen Demokratie und den allgemeinen Menscherechten, und seine Einbindung in die Welt des Unglaubens ein Verrat an der Sache Allahs.<br />
Deswegen besteht für eine islamische Minderheit grundsätzlich die religiöse Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen. Die geistige und soziale Isolierung schließt aber auch den Rückzug der gläubigen Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.<br />
Integration heißt für fromme Muslime nicht Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung und heute schon Begegnung auf halbem Weg.<br />
Später dann, bei wachsender Geburtenrate und weiterem Import junger Frauen aus Anatolien, erfolgt die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller kulturellen Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.<br />
Ermöglicht wird das alles kurioserweise auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der rechtlichen und demographischen Situation, abschaffen kann. Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates. </p>
<p>Die Integration ist gescheitert, aber sie bekommt einen neuen Sinngehalt: Integration heißt für gläubige Muslime auf lange Sicht, dass sich die Ungläubigen an die neu geschaffenen Zustände anzupassen haben. Die Islamisierung eines Staates nach diesem Schema ist nur ein Meilenstein auf dem von Ayyub Axel Köhler erwähnten Weg der „Verbreitung der islamischen Weltordnung“.<br />
Ziel bleibt die Welteroberung und Weltbeherrschung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ben Rather</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/10/15/duisburger-dezernent-fur-ghettos/comment-page-1/#comment-40881</link>
		<dc:creator>Ben Rather</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 19:42:18 +0000</pubDate>
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		<description>Migration, Weiblichkeit und auch Homosexuelle bringen eine Region voran, wie Metropolen zeigen. Mit ihnen kommt Europa, kommt Kreativität !

In welcher Welt , oder in welchem Stadtteil , lebt der Herr Dressler eigentlich ?  
Sicher nicht in einem  von ihm so gepriesenen Multi-Kulti Ghetto wie Duisburg
Marxloh , oder eher unwarscheinlich . 

Weiblichkeit und Homosexuelle bringen eine Region voran ! Sehr schön , wo 
doch gerade die Südländer die Weiblichkeit unter der Burka zu verstecken 
wissen  und Homosexualität an den nächsten Ast gehört . 
Frage !
In welcher westlich geprägten Stadt gibt es ein Viertel a´la  Chinatown oder
Little Italy mit muslimisch-islamisch geprägtem Hintergrund . 

Vielleicht gibt es in Marxloh irgendwann ein Little  Südland mit verschiedenen
Clubs und Gaststätten , doch der Entspannung suchende Wochenendler wird
sich dort nicht verirren , besser gesagt , wird die Gegend meiden . So meiden 
wie es heute schon der Fall ist . Denn wer will sich permanent von agressiven
Typen ,die der Meinung sind die Strasse gehört ihnen , anmachen lassen. 

Warum gibt es China Town und Little Italy ,jedoch nirgends ein vergleichbares
Klein Anatolien oder Little Istanbul ? 
Klar , es gibt in Brüssel einige Stadtteile  die man durchaus als Little Marocco
bezeichnen könnte , jedoch wird dort nicht Multi-Kulti praktiziert , sondern 
eher das Gegenteil . 
Dort wo man für die Einführung der Sharia wirbt , sind 57 % der Neugeborenen
Muslime . Dort wo die Polizei nur , wenn überhaupt , mit Verstärkung anrückt 
hat der islamistisch geprägte Mob das Sagen. Der jedoch ist an einem gemischten
friedvollen Multi-Kulti , wie von allen politischen Gutmenschen herbei gebetet,
 überhaupt nicht interessiert . 
Die Lage ist klar die Leute wollen, entgegen Chinesen oder Italienern , unter 
sich sein um ihr Dasein nach dem alles bestimmenden Koran zu leben.
Der Koran und die damit verbundene Lebensweise passt , wie auch immer , 
keinesfalls in die westlich und damit christlich ( auch bei den Kommunisten )
geprägte Kultur. 
Herrn Dressler zufolge müsste doch schon jeder 3.-4. Szenegänger in dem so
schönen Duisburg -Marxloh verkehren . Jedoch wo bleibt er , der Szenegänger
und Kurzweilsuchende ?  
Der geht lieber nach China Town oder Little Italy , da fühlt er sich allemal 
besser aufgehoben .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Migration, Weiblichkeit und auch Homosexuelle bringen eine Region voran, wie Metropolen zeigen. Mit ihnen kommt Europa, kommt Kreativität !</p>
<p>In welcher Welt , oder in welchem Stadtteil , lebt der Herr Dressler eigentlich ?<br />
Sicher nicht in einem  von ihm so gepriesenen Multi-Kulti Ghetto wie Duisburg<br />
Marxloh , oder eher unwarscheinlich . </p>
<p>Weiblichkeit und Homosexuelle bringen eine Region voran ! Sehr schön , wo<br />
doch gerade die Südländer die Weiblichkeit unter der Burka zu verstecken<br />
wissen  und Homosexualität an den nächsten Ast gehört .<br />
Frage !<br />
In welcher westlich geprägten Stadt gibt es ein Viertel a´la  Chinatown oder<br />
Little Italy mit muslimisch-islamisch geprägtem Hintergrund . </p>
<p>Vielleicht gibt es in Marxloh irgendwann ein Little  Südland mit verschiedenen<br />
Clubs und Gaststätten , doch der Entspannung suchende Wochenendler wird<br />
sich dort nicht verirren , besser gesagt , wird die Gegend meiden . So meiden<br />
wie es heute schon der Fall ist . Denn wer will sich permanent von agressiven<br />
Typen ,die der Meinung sind die Strasse gehört ihnen , anmachen lassen. </p>
<p>Warum gibt es China Town und Little Italy ,jedoch nirgends ein vergleichbares<br />
Klein Anatolien oder Little Istanbul ?<br />
Klar , es gibt in Brüssel einige Stadtteile  die man durchaus als Little Marocco<br />
bezeichnen könnte , jedoch wird dort nicht Multi-Kulti praktiziert , sondern<br />
eher das Gegenteil .<br />
Dort wo man für die Einführung der Sharia wirbt , sind 57 % der Neugeborenen<br />
Muslime . Dort wo die Polizei nur , wenn überhaupt , mit Verstärkung anrückt<br />
hat der islamistisch geprägte Mob das Sagen. Der jedoch ist an einem gemischten<br />
friedvollen Multi-Kulti , wie von allen politischen Gutmenschen herbei gebetet,<br />
 überhaupt nicht interessiert .<br />
Die Lage ist klar die Leute wollen, entgegen Chinesen oder Italienern , unter<br />
sich sein um ihr Dasein nach dem alles bestimmenden Koran zu leben.<br />
Der Koran und die damit verbundene Lebensweise passt , wie auch immer ,<br />
keinesfalls in die westlich und damit christlich ( auch bei den Kommunisten )<br />
geprägte Kultur.<br />
Herrn Dressler zufolge müsste doch schon jeder 3.-4. Szenegänger in dem so<br />
schönen Duisburg -Marxloh verkehren . Jedoch wo bleibt er , der Szenegänger<br />
und Kurzweilsuchende ?<br />
Der geht lieber nach China Town oder Little Italy , da fühlt er sich allemal<br />
besser aufgehoben .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Twitter Trackbacks for Duisburger Dezernent für Ghettos : Deutschlandwoche [deutschlandwoche.de] on Topsy.com</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/10/15/duisburger-dezernent-fur-ghettos/comment-page-1/#comment-40876</link>
		<dc:creator>Twitter Trackbacks for Duisburger Dezernent für Ghettos : Deutschlandwoche [deutschlandwoche.de] on Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:28:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=10766#comment-40876</guid>
		<description>[...] Duisburger Dezernent für Ghettos : Deutschlandwoche  www.deutschlandwoche.de/2009/10/15/duisburger-dezernent-fur-ghettos &#8211; view page &#8211; cached  Jürgen Dressler, Duisburgs Dezernent für Stadtentwicklung, findet Migranten-Ghettos gut. Auszug aus einem Interview, das soeben auf der Website derwesten.de der WAZ-Gruppe veröffentlicht... (Read more)Jürgen Dressler, Duisburgs Dezernent für Stadtentwicklung, findet Migranten-Ghettos gut. Auszug aus einem Interview, das soeben auf der Website derwesten.de der WAZ-Gruppe veröffentlicht wurde. (Read less) &#8212; From the page [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Duisburger Dezernent für Ghettos : Deutschlandwoche  <a href="http://www.deutschlandwoche.de/2009/10/15/duisburger-dezernent-fur-ghettos" rel="nofollow">http://www.deutschlandwoche.de/2009/10/15/duisburger-dezernent-fur-ghettos</a> &ndash; view page &ndash; cached  Jürgen Dressler, Duisburgs Dezernent für Stadtentwicklung, findet Migranten-Ghettos gut. Auszug aus einem Interview, das soeben auf der Website derwesten.de der WAZ-Gruppe veröffentlicht&#8230; (Read more)Jürgen Dressler, Duisburgs Dezernent für Stadtentwicklung, findet Migranten-Ghettos gut. Auszug aus einem Interview, das soeben auf der Website derwesten.de der WAZ-Gruppe veröffentlicht wurde. (Read less) &mdash; From the page [...]</p>
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