Jürgen Trittin entdeckt: Es gibt Ghettos in Berlin
Januar 24, 2010 by osi
Das katastrophale Versagen der letzten Regierungen, ja auch der Regierung Kohl, bei der Aufstellung vernünftiger Regeln für Immigration, hat - in Kombination mit unserem vorzüglich geknüpften sozialen Netz –
die Bundesrepublik Deutschland zu einem begehrten Ziel für eher integrationsunwillige Zuwanderer gemacht. Die Folgen sind in Berlin-Neukölln, in Duisburg-Marxloh, in München am Hasenbergl, in vielen Kölner Stadtteilen und sonstwo zu besichtigen.
Das darf man neuerdings sogar aussprechen.
Das findet auch Jürgen Trittin, dessen Parteifreundin Claudia Roth beim Schwärmen über die Türkei, besonders unter Alkohol, kugelrunde Augen bekommt und von Multikulti nicht genug kriegt.
Trittin hat jetzt entdeckt, dass es in Berlin Ghettos gibt.
Jetzt fällt die SPD, allen voran Fraktionsvorsitzender Michael Müller, über ihn her und krakeelt, Trittin rede “Quatsch”. Das entbehrt nicht ganz der Komik.
Neues Deutschland: Dies ist nicht Mogadischu






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