In Hamburg gibt es eine erschreckende Häufung von Messerstechereien, die offensichtlich überwiegend von Migranten begangen werden. Am 14. Mai wird ein 19-Jähriger von einer Gruppe von fünf Jugendlichen angegriffen und mit dem Messer getötet. Der
Täter: ein 16-Jähriger, der wie seine beiden Brüder als Intensivtäter bekannt ist.
Am 15. Mai sticht ein 18-Jähriger einen 25-Jährigen nieder.
Am 8. Juni wird ein 53-Jähriger durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt.
Am 19. Juni werden bei einer Messerstecherei mehrere Jugendliche verletzt, siehe auch hier.
Am 23. Juni ersticht ein 27-Jähriger, bereits wegen Messerstecherei angeklagt, doch wie üblich auf freiem Fuß, einen 22-Jährigen bei einer Feier. Bild meldet einen “Aufstand gegen Messer-Gewalt”.
Am 29. Juni wird ein 17-Jähriger durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Der Täter Sinan Y. (18) hatte mehrfach auf ihn eingestochen. Der Imam der Islamischen Gemeinde sagt: “Wir verabscheuen jede Form von Gewalt, es gibt keine Alternative zum Dialog.”
Auf Facebook tobt eine Diskussion über die Messerstechereien. In der Gruppe “Gegen Gewalt in Harburg” (schon über 3.000 Mitglieder) heißt es:
Es muss etwas geschehen! Haltet die Augen offen, schaut nicht weg und holt Hilfe. Die Polizei und die Politik scheinen mit der Situation komplett überfordert zu sein.
Die Liste der Messerstechereien umfasst nur Delikte der letzten sechs Wochen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.





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