Kirsten Heisig: Seltsamer Selbstmord
Juli 5, 2010 by osi
Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft bestätigt, dass Kirsten Heisig, die bundesweit bekannt gewordene Berliner
Jugendrichterin, Selbstmord verübt habe.
Ein Jurist im Bekanntenkreis stellt, mit dem Hinweis “Bin ja nun kein Verschwörungstheoretiker…”, einige Fragen:
- Wie kann es angehen, dass die Leiche, aufgefunden in 500 m Entfernung von ihrem Auto, von den Suchhunden trotz der hohen Temperaturen mit den entsprechenden Auswirkungen auf den Verwesungsprozess nicht aufgespürt werden konnte?
- Gibt es einen günstigeren Zeitpunkt als die Hochphase der WM, um einen Mord zu verüben?
- Bringt jemand sich um, der am gleichen Tag noch Korrekturen an einem mit Engagement geschriebenen Buch (“Das Ende der Geduld”) vorgenommen hat?
- Hat Kirsten Heisig die SMS an ihre Tochter (“Mir wird alles zu viel”) wirklich selbst getippt – und warum hat sie keinen Abschiedsbrief an ihre Töchter hinterlassen?
Das sind berechtigte Fragen, die auch die Leserbriefschreiber bei Welt Online (obiger link) in ähnlicher Form stellen. Der Berliner “Tagesspiegel” schreibt:
Für Weggefährten von Kirsten Heisig, die zwei halbwüchsige Kinder hinterlässt, ist es unvorstellbar, dass die kämpferische und energievolle Richterin freiwillig aus dem Leben geschieden sein soll. „Diese Frau war die Lebenslust pur“, sagte Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky gestern dem Tagesspiegel: „Für alle, die sich hier in Berlin um eine realistische Auseinandersetzung mit Jugendgewalt und -kriminalität sowie mit Problemen und Chancen von Integration bemühen, war und ist sie unersetzlich.“
Und hier der wohl bislang beste Nachruf auf Kirsten Heisig, gleichfalls im Tagesspiegel.
Der Blog Fakten Fiktionen findet die Umstände des Selbstmords auch in mehrfacher Hinsicht merkwürdig, ebenso das sozialistische Magazin Rote Fahne.






Die Selbsmorthese ist merh als fragwürdig!
Wer mehr zu den Ungereimtheiten erfahren will, lese “Was spricht gegen Selbstmord von Kirsten Heisig?” bei Fakten – Fiktionen, mit über 300 Kommentaren oder den Artikel allein bei Europenews:
http://europenews.dk/de/node/33453
Bitte um Kondolenz:
Ich bitte alle Interessierten, eine Kondolenz für Kirsten Heisig zu schreiben:
http://arnya.de/site_front_memento_main.php?mem_id=230
Gruss Karsten Butze
Erpressung, Millionengewinn und die tote Richterin Kirstin Heisig
Werte Gambler, die vielen Anfragen beantworte ich hier nur kurz. Die
Erpresser und die Erpresserinnen sind identifiziert. Wie es weiter
geht, müssen Sie bei der Justiz nachfragen, ich weiss es nicht. Die
Täter kommen übrigens aus Berlin, Bayern und dem Rheinland.
Ich gehe mal davon aus, dass es zur Beweissicherung von Mittätern in
Kürze eine reihenweise polizeiliche Durchsuchungsaktion geben wird,
besonders bei den anonymen eMail-Schreibern und Handy-Anrufern. Ich
darf Ihnen sagen, alle Tel-Nr., auch wenn es Anrufe vom Handy oder aus
dem Ausland sind, wurde die Absender-Tel. eingescannt, auch von dem
aus dem Raum Wien. Besonders diese Mondfahrer-Gruppe wird demnächst
sicherlich durchsucht werden und die können sicher sein, die Polizei
reist denen die Tapeten von den Wänden, um zu sehen, ob da was drunter
ist.
Auch wenn es offiziell mit der Richterin Kirstin Heisig, 48, aus
Berlin und Mönchengladbach Selbstmord durch Erhängen gewesen sein
soll, ich denke, es war anders.
Als Molekularbiologe bin ich natürlich auch Mediziner und das, was der
Behaupter da vorträgt, könnte tatsächlich eine Willenslosigkeit und
die Todesursache sein. Durch die verstärkte Verabreichung von
Mineralokortikoide wird die Nebennierenrinde angegriffen und führt zu
Veränderungen im Gehirn, die auch eine Erhöhung des ACTH im Blut
mitsichbringen. Daraus ergibt sich Muskelschwäche und
Widerstandslosigkeit. Durch Absortion kann kein Gerichtsmediziner es
mehr nach Stunden feststellen. Durch die Erhöhung der Herzfrequenz
entstehen auch nur vorrübergehend weisse Flecken auf der Haut, die
ebenfalls durch die nachfolgenden Lähmungserscheinungen und
Atemstörungen wieder absorbiert werden.
Es gibt gute Gründe, dass man es so gemacht hat wie mit der
Bankersfrau in Heidenheim, die auch ohne Spuren aus ihrer Wohnung
geholt und im Wald aufgefunden wurde. Und zur Richterin, es ist
untypisch, Frauen hängen sich nicht auf sondern würden Tabletten
nehmen und besonders diese Richterin nicht, die von ihrem Dienstherrn
nur gehuldigt wurde, einen Urlaub mit der Familie geplant hatte und
besonders dieser Tage öffentlichkeitswirksam ihr erstes neues Buch
vorstellen wollte. Und, warum in Konradshöh, dass hätte die auch zu
Hause machen können. Untypisch ist auch, dass jemand ohne
Abschiedsbrief die Wohnung verlässt, in einen Wald bei in Berlin
fährt, um sich dort aufzuhängen.
Ich kann nur vermuten, aus bekannten Gründen ist das anders gewesen
und ich werde recht behalten.
Das wars.