Es gibt immer mal Meldungen, die verblüffen. Dies ist so eine: NASA-Chef Charles Bolden erklärt in einem Interview
mit dem arabischen Fernsehsender Al Jazeera, jener Station, die stets folgsam Bilder von “erfolgreichen” Terroroperationen ausstrahlt und seine Moderatorinnen mit Kleidungsvorschriften in die Flucht treibt, das vorrangige Ziel der NASA sei die Verbesserung der Beziehungen zur muslimischen Welt. Dies sei eine der wichtigsten Aufgaben, mit denen Präsident Barack Obama ihn betraut habe. Die stärkere Zusammenarbeit mit Muslimen werde letztlich die Weltraumfahrt verbessern (!).
Bolden:
“Als ich Chef der NASA wurde bzw. sogar davor, beauftragte er (Präsident Obama) mich mit drei Themen: Erstens: Er wollte, dass ich mithelfe, Kinder wieder zu motivieren, sich für Wissenschaft und Mathematik zu interessieren. Er wollte, dass wir unsere internationalen Beziehungen ausbauen und drittens und vielleicht zuvorderst zu nennen, er bat mich, einen Weg zu finden, die Hand zur muslimischen Welt auszustrecken und islamisch dominierte Nationen einzubinden, um ihnen ein gutes Gefühl über ihren historischen Beitrag zur Wissenschaft… zur Mathamatik und dem Ingenieurswesen zu vermitteln.”
Dieses Statement verdeutlicht, wie weit Obama in seinem Kniefall vor der islamischen Welt geht. Es ist umso absurder, wenn man sich anschaut, wie die muslimische Welt mit wissenschaftlichen Errungenschaften dasteht. Für rund 1,4 Milliarden Muslime stehen exakt 2 (in Worten: z w e i ) wissenschaftliche Nobelpreisträger, während die vergleichsweise winzige jüdische Gruppe mit 12 Millionen Menschen weltweit mehrere Dutzend Nobelpreise aufweisen kann.

Klar, deren Geheimnis des Fliegenden Teppichs könnte ungeheure Mengen an Raketentreibstoff sparen..