Siegessicherer Armin Laschet versenkt: Norbert Röttgen führt CDU NRW
Oktober 31, 2010
Eine gute Nachricht: Die NRW-CDU hat Vernunft bewiesen und – mit 54,8 Prozent der Stimmen – Bundesumweltminister Norbert Röttgen zum Landesvorsitzenden gewählt. Armin Laschet, Ex-Integrationsminister und demonstrativ islamfreundlich, war zuletzt siegessicher und hatte dies auch lauthals verkündet.
Nachdem Laschet in der Rüttgers-Regierung inakzeptable Positionen vertreten hatte, war er in den letzten Monaten mit beiden Beinen ins konservative Lager gesprochen – unglaubwürdig. Bedauerlich, dass der Abstand zwischen Röttgen und Laschet nicht größer ausfiel.
Dieser Blog hat sich massiv gegen Laschet ausgesprochen, die Gründe kann man hier nachlesen.
Sarrazin: “Zuzug in Sozialsysteme zieht die falsche Art von Migranten an”
Oktober 31, 2010
Thilo Sarrazin mit erfrischendem Klartext zum Thema Integration. Der Ex-Bundesbanker äußert sich in Bild am Sonntag über unsinnige Integrationsgipfel, die keine Probleme lösen, teilt gegen Angela Merkel und Christian Wulff aus und fordert intelligente Maßnahmen zur Zuzugsregelung. Sarrazin:
Wer seine Töchter zum Kopftuchtragen zwingt und sie an Cousins in Anatolien verheiratet, hat in Deutschland nichts zu suchen. Wer
als Familienoberhaupt Deutsch spricht, seinen Clan aber daran hindert, unsere Sprache zu erlernen, hat in Deutschland nichts zu suchen. Wer lieber türkisches Fernsehen sieht als deutsches, weil er mit unserer Sprache auf Kriegsfuß steht, hat in Deutschland nichts zu suchen. Wer aber hier arbeiten will und akzeptiert, dass seine Kinder Deutsche sein werden und seine Enkel besser Deutsch als Türkisch sprechen werden, der ist bei uns willkommen.
Hier das komplette Interview mit Thilo Sarrazin.
Sarrazin wettert gegen Christian Wulff und Angela Merkel
Oktober 30, 2010
Thilo Sarrazin ergreift erneut das Wort. In einem Interview mit der Bild am Sonntag, vorab in Auszügen auf bild.de veröffentlicht, rechnet der Bestseller-Autor (“Deutschland schafft sich ab“) mit seinen Gegnern in der Politik ab. Über Zivilcourage sagt Sarrazin:
„Wer, wenn nicht einer wie ich – 65 Jahre alt, politisch erfahren und ohne materielle Bedrohungsängste – soll denn in Deutschland unangenehme Wahrheiten aussprechen? Manchmal habe ich den Eindruck, wir sind auf dem Weg in die Duckmäuser-Republik.“
Scharf kritisierte Sarrazin das Verhalten von Bundespräsident Christian Wulff während seines Türkei-Besuchs:
„In der Türkei wurde und wird der christliche Glaube bestenfalls geduldet. Die Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache: Gab es 1914 noch 25 Prozent Christen in der Türkei, sind es heute gerade noch 0,2 Prozent. Und an der deutschen Schule in Istanbul ist seit einigen Jahren der Deutschunterricht in den unteren Klassen verboten. Der Bundespräsident hat über diese nicht sehr erfreulichen Zustände eine Harmonie-Kitsch-Sauce gegossen. *
Was Sarrazin noch über Wulff sowie über Angela Merkel sagt – hier auf bild.de. Auch Welt Online berichtet vorab. Der Interview-Text aus der Bild am Sonntag wird morgen eingestellt.
* Der christliche Nachrichtendienst CSI aus der Schweiz meldet gerade heute über die Türkei:
Landesweit gibt es weniger als 60 katholische Priester. Fünf Geistliche wurden allein während der letzten vier Jahre ermordet. Im gleichen Zeitraum fanden ein armenischer Journalist und drei evangelische Angestellte eines Verlagshauses den gewaltsamen Tod. Die Urheber christenfeindlicher Übergriffe werden im beinahe gänzlich muslimischen Land kaum je verurteilt.
Kakerlaken & Gammelfleisch – foodwatch will mit Smiley über korrekten Umgang mit Lebensmitteln informieren
Oktober 29, 2010
Die amtlichen Lebensmittelkontrolleure haben in der vergangenen Woche die Bilanz des Jahres 2009 herausgegeben – und sie ist nach Angabe des Vereins Foodwatch “noch verheerender als sonst ausgefallen.” Jeder vierte Betrieb habe
Mängel aufgewiesen und der Anteil der beanstandeten Hygienekontrollen sei im Vergleich zum Vorjahr sogar von 52 auf 54 Prozent gestiegen.
Foodwatch beklagt den Umstand, dass der Verbraucher nicht erfahre, welche Betriebe betroffen sind. Die Ergebnisse würden lediglich in anonymen Statistiken veröffentlicht, ohne dass sich etwas ändere.
Eine überwältigende Mehrheit von 93 Prozent der Bundesbürger wünscht sich laut Foodwatch, dass in Deutschland das Smiley-System nach dänischem Vorbild eingeführt wird. Das habe eine im Frühjahr 2010 durchgeführte Umfrage ergeben. [mehr...]
“Es wird noch mehr Ehrenmorde geben”
Oktober 29, 2010
Die Journalistin Güner Balci (Foto) in einem Interview im Schweizer Tages Anzeiger über Zwangsheiraten mitten in Deutschland, Thilo Sarrazin und die Feigheit von Politikern.
Ihr Roman «Arabqueen» basiert auf wahren Begebenheiten. Das Happy End indes ist fiktiv – in Wirklichkeit wurden die beiden arabischen Frauen zwangsverheiratet. Gibt es das wirklich 2010 mitten in Deutschland?
Ja, das ist die gängige Praxis. Ich habe zwölf Jahre lang in einem Mädchentreff in Berlin-Neukölln gearbeitet und in dieser Zeit alles mitbekommen, was es so gibt. Ich wusste, dass es Zwangsehen gibt, aber ich kannte das Ausmass in dieser Härte nicht.
Es ist in der Tat schockierend: Die Mädchen werden eingesperrt, dürfen sich in der Öffentlichkeit nur mit einem Aufpasser bewegen, und der Besuch bei der Gynäkologin wird ihnen verboten, weil das Jungfernhäutchen verletzt werden könnte.
Es ist in diesen Kreisen eine Selbstverständlichkeit, dass muslimische Mädchen keine Freiheit haben und auch nicht über ihren Körper verfügen – Weiter hier.
MALEDIVEN: Urlauber im Luxusresort Vilu Reef bei Hochzeitszeremonie als “Ungläubige” und “Schweine” verunglimpft
Oktober 29, 2010
Ein Schweizer Ehepaar will auf den Malediven sein Eheversprechen erneuern – und wird Opfer übelster Beschimpfungen in Dhivehi, einer Sprache, die sie nicht verstehen
Atemberaubendes Wasser in einer Vielzahl von Grün- und Blautönen, weißer Strand und Bungalows, wie eine Perlenkette ins Waser gelegt – das Vilu Reef Resort ist ein Traum – rein optisch gesehen. Für ein Schweizer Ehepaar wurde es zu einem Alptraum – wegen des hinterhältigen Personals, das die Touristen anlässlich einer Erneuerung des Eheversprechens mit muslimischer Überlegenheit in der Landessprache als “Ungläubige” und “Schweine” beschimpfte und mit weiteren unflätigsten Ausdrücken bedachte.
Die zu 100 Prozent muslimischen Malediven bieten Urlaubern auf den ersten Blick Komfort, doch das streng islamische Regime und die empfundene Überlegenheit gegenüber “Ungläubigen” führt zunehmend zu Verunglimpfungen der Gäste, wie ein Touristik-Pionier kürzlich in kleiner Runde berichtete. Der aktuelle Skandal, öffentlich geworden, weil die muslimischen Hotelangestellten so stolz auf die Beschimpfungen der Gäste waren, dass sie das Video der Zeremonie, für die das Paar 900 Euro zahlte, bei YouTube hochluden, setzt allem die Krone auf. Bericht hier im schweizerischen BLICK.
Mohammed beliebtester Jungenname in England
Oktober 28, 2010
Die Islamisierung Großbritanniens macht Fortschritte. Der Jungenname Mohammed war 2009 bereits beliebtester Jungennamen in England und Wales : 7 549 Babys bekamen den Namen Mohammed, der in zwölf Varianten wie zum Beispiel Muhammad, Mohammad oder Mohamad vorkommt, berichtete die Zeitung „Daily Mail“ heute.
In absoluten Zahlen führen einzeln noch die Vornamen Oliver, Jack und Harry. Doch wenn alle Schreibweisen des Namens des Propheten summiert werden, werden die drei traditionell britischen Namen vom Mohammed überholt.
Lauter Rechtsextreme?
Oktober 25, 2010
Die Mitte des Landes wird als rechtsextrem diffamiert. Die Rechtsextremismus-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ist nicht seriös, sondern eine offen ausgesprochene linke Kampfschrift gegen liberale und konservative Auffassungen und die hiesige Gesellschaftsordnung.
Der Berliner Tagesspiegel über eine krumme Studie.
Die Rückkehr der Religion in die Politik
Oktober 24, 2010
Der Bundespräsident betreibt vor der türkischen Nationalversammlung Verharmlosung auf höchstem Niveau und redet der Rückkehr der Religion in die Politik das Wort. Seine Rede ist historisch unrichtig und stellt die säkulare Republik in Frage. Die Medien sehen nur die Oberfläche. Eine Replik von Necla Kelek in der FAZ.
google hat spioniert
Oktober 24, 2010
Komplette Emails, Websites und Passwörter wurden kopiert, als google-Autos ihre “Street View” – Aufnahmen machten. Alles Irrtum? Alles
Versehen?
Die Daily Mail glaubt’s nicht so recht. Ich auch nicht: google hat spioniert.
google ist eine Datenkrake.




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