Julia Klöckner, die Spitzenkandidatin der CDU in Rheinland-Pfalz, fährt einen konservativen Kurs – jetzt auch in der Familienpolitik. Das Wohl der
Familie will sie an erster Stelle sehen und nennt das modisch “Familien Mainstreaming“.
Die Aussage wäre glaubwürdiger, wenn ihre Parteichefin Angela Merkel sie unterstützen würde. Stattdessen läßt sie die menschenverachtenden Gender Mainstreaming-Programme weiter laufen und beläßt auch den eifrigsten Propagandisten dieser Ideologie, den Leiter der Bundeszentrale für Politische Bildung, Thomas Krüger im Amt anstatt ihn schnellstmöglich auf den Mond zu schießen.

Ich hoffe sehr, daß Sie sehr verehrte Frau Klöckner die CDU wieder dahin bringen,
wo sie noch zu Zeiten von Bernhard Vogel und Helmut Kohl war.
Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute und ein wenig Glück am Wahltag.