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Problemstadt Bremen: Nach kriminellem Miri-Clan kommen jetzt noch die radikalen Muslime

4. April 2011 by

Die einst so stolze Hansestadt Bremen – heute ein Ort mit merkwürdiger Anziehungskraft für Kriminelle und Radikale.  Die 457.000-Einwohner-Stadt, regiert von SPD und Grünen, wird seit vielen Jahren von einer libanesischen Großfamilie terrorisiert, die rund 2.500 Menschen umfasst und ganz offensichtlich der Polizei und der Justiz auf der Nase herumtanzen darf. Der Stern schreibt:

“1100 Mitglieder des Miri-Clans sind bei der Polizei aktenkundig. Alleine auf die Brüder Halil, Sami und Ali Miri fallen 162 Tatverdächtigungen. Sami Miri ist 77 Mal polizeilich in Erscheinung getreten – 21 mal wegen Körperverletzung.” Im Foto: Imad Miri, der sich bei stern.tv letzte Woche erstmalig zu seinen “Familienangelegenheiten” äußert.

Karen Buse, Staatsrätin für Inneres, demonstrierte bei der Sendung, warum die Kriminellen in Bremen Narrenfreiheit haben: Die Justiz weist sie nicht in die Schranken. So bezeichnete es Buse als akzeptabel und hinnehmbar, wenn ein Angeklagter, in diesem Fall der bekannte Straftäter Sami Miri, eine Richterin neun Minuten (!) anbrüllt. Vielen Fernsehzuschauern blieb die Luft weg, als Buse dazu lapidar erklärte: “Das muss eine Richterin aushalten. Rumschreien und Theater machen sind Bestandteil eines Prozesses. Dadurch erfahren wir mehr über den Charakter des Angeklagten, als durch Zeugenaussagen.” Daraufhin war Studiogast Rainer Wendt (Deutsche Polizeigewerkschaft) der Kragen geplatzt. Wendt: „Die staatliche Autorität ist im freien Fall. Ein politischer Wille, bei den kriminellen Clans einzugreifen, ist nicht zu erkennen.“

Neueste Plage Bremens sind die Salafisten (Foto), radikale Moslems, die eine Steinigung bei Ehebruch befürworten und auch ansonsten für strikteste Koranauslegung eintreten. “Radikale Moslems nisten sich in Bremen ein”, titelt Bild Bremen aktuell. Anführer der Salafisten ist der Kölner Ex-Boxer Pierre Vogel, der 2006 erstmalig in Erscheinung trat und in Nordrhein-Westfalen, wo mit 1,3 bis 1,5 Millionen Muslimen die meisten Glaubensbrüder leben, derzeit in Mönchengladbach Schlagzeilen macht, wo er ein Zentrum eröffnen wollte.

4 Responses to Problemstadt Bremen: Nach kriminellem Miri-Clan kommen jetzt noch die radikalen Muslime

  1. Kai Herzog (Bremer)

    Bremen ist eine multikulturelle Hölle, und ich verstehe die Bremer nicht, die sich Tag für Tag von Firlefanz Böhrnsen und seiner Abwesenheit auf der Nase herumtanzen lassen. Wer den Mund aufmacht und dem Mafiagesindel ans Bein pinkelt, wird nicht gelobt, sondern bestraft durch Justiz und all diese elenden Duckmäuser, die sich lieber schlagen lassen als im rechten Moment anzugreifen.

  2. Pingback: Anonymous

  3. @Herzog: Ich finds auch als Bremer “mit Migrationshintergrund” blöd, dass solche Idioten wie die Miris ein Aufenthaltsrecht haben. Aber Bremen als eine multikulturelle Hölle zu sehen, finde ich schade.

  4. Naiv,dumm,gutmenschenverseucht, grün – der optimale Nährboden für solche Bereicherer.

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