Der Journalist und Filmemacher Günter Ederer (Foto) in einem Beitrag in der Fuldaer Zeitung über die energiepolitische Planwirtschaft der CDU-FDP-Regierung unter Angela Merkel.
“Landschaftsschutz, Vogelschutz, Naturschutz? Alles vergessen, wenn es darum geht, aus Windkraftmonster- und Photovoltaik-versiegelten Flächen die staatlich garantierten Subventionen abzugreifen. Über 20 Seeadler, über 140
Rotmilane und hunderttausende Fledermäuse und Vögel wurden in Deutschland schon geschreddert. Eine Straße von Fulda nach Meinigen wird als Gefahr für die Rhön verteufelt. Aber gegen eine Stahlverspargelung des Biosphärenreservats Rhön regt sich bei den geldgetriebenen Klimaschützern kaum Widerstand. Es geht hier auch nicht um die Scheinalternative Atomstrom gegen Ökostrom. Es geht um die massiven Staatseingriffe in den Energiemarkt, der zur Benachteiligung der sozial Schwachen und zu langfristigen Verwerfungen bei der Energieerzeugung führt. Mit dem gleichen Eifer hat der Staat die deutsche Steinkohle mit Milliarden gepflegt, hat die Atomindustrie zur alternativlosen Energie erklärt und subventioniert, und jetzt sind Wind und Sonne dran.”
In diesem Zusammenhang: Einer der Gründer von Greenpeace, Patrick Moore, ist einer der glühendsten Verfechter der Atomenergie. Hätten Sie’s gewußt?


Grandioser Artikel, der es endlich mal auf den (grünen?) Punkt bringt!
Kann dem nur uneingeschränkt beipflichetn.
Mit politisch angeheizten medialen Horrormeldungen, Lügen und Verschweigen wirtschaftl Konsequenzen wurde das technisch und naturwissenschaftl dumme Volk (Pisa) getäuscht, den raffinierten Ökowellenreitern aber der Weg zum grenzenlosen Profit freigemacht.
Auf den Steuerzahler und Stromverbraucher werden ungeahnte Kosten zu kommen
Würden ein Industrie -Manager entscheiden ohne die Konsequenzen gewissenhaft geprüft zu haben, wären seineTage schnell gezählt.
Politikern aber ist es erlaubt, Kapital straflos in Milliadenhöhe zu vernichten, dem Bürger Kosten in Milliardenhöhe aufzubürden, ohne hierfür jemals persönlich haften zu müssen. – und das auch noch nachhaltig.