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Warum es keine Deutschenfeindlichkeit geben kann

10. Juli 2011 by

“Jeder ausländische Gewalttäter, der sein deutsches Opfer als „Scheiß-Deutschen“, „Kartoffel“, „Scheiß-Christ“ und „deutsche Hure“ angreift, demontiert den gigantischen Schwindel, mit dem die Sozial- und Integrationsindustrie sich den Staat zur Beute, den Steuerzahler zum Sklaven und das Staatsvolk zum Objekt dummdreister Einschüchterungspropaganda gemacht hat. Einwanderung und Integration sind im Kern keine sozialen, sondern ethnisch-kulturelle Probleme. Deutschenfeindlichkeit ist nicht die verständliche Reaktion bedauernswerter „Migranten“ auf angebliche Ausgrenzung und soziale Benachteiligung: Deutschenfeindlichkeit ist das Symptom für einen tiefgreifenden ethnischen und kulturellen Konflikt, der durch falsche und ungesteuerte Einwanderung entstanden ist und der Staat und Gesellschaft zerstören wird, wenn er weiter eskaliert. “

Hervorragender politisch völlig unkorrekter Artikel von Werner Becker in “Junge Freiheit” – hier online.

FAZ: Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichekeit

Sogar die linke ZEIT kommt nicht umhin, Deutschenfeindlichkeit zu thematisieren: “Schweinefresser”.

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