Erdogans Bodyguards prügeln sich mit UN-Personal

September 27, 2011

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, von der deutschen Regierung als demokratischer Brückenbauer in das Reich des Islam geschätzt, hatte sich im vierten Stock des Gebäudes der United Nations am Freitag mit dem irakischen Präsidenten Jalal Talabani auf ein vertrauliches Gespräch getroffen. Dort erfuhr Erdogan, dass soeben Mahmud Abbas, der Palästinenser-Präsident, seine Ansprache hielt, in der er die Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen einforderte.

In der Eile stürzte Erdogan mit seinem Security Personal  zum nächsten Eingang in den Versammlungsraum. Der jedoch führte gemäß New York Times auf die Besuchertribüne, die komplett besetzt war und zudem keinen Zugang in den Versammlungsraum bietet. Deshalb verweigerte das Sicherheitspersonal Erdogan den Eintritt. Die New York Times berichtet, was nun geschah;

“Als Mr. Erdogan vorwärts drängte, schubste ihn der Sicherheitsbeamte (nach Auskunft der meisten Augenzeugen), worauf ein Aufruhr eintrat, der noch vier Etagen tiefer zu hören war. Ein United Nations-Sicherheitsbeamter wurde mit einer Rippenverletzung in ein Krankenhaus eingeleifert und es gab Berichte über Blutspuren am Boden, obwohl dies nicht belegt werden konnte. Schließlich, nachdem hochrangige United Nations Offizielle herbeigeeilt waren, um die Situation zu entschärfen, wurde Mr. Erdogan zu dem korrekten Eingang geführt. Doch zu diesem Zeitpunkt war der Fehdehandschuh geworfen und es kam überall wohin Erdogan und Entourage sich im UN-Gebäude bewegten zu  kleineren Handgemengen. Es hat offensichtlich auch Ärger über die Zahl der schwarzen Limousinen in der Begleitung des Premierministers gegeben.

Mr. Erdogan verlangte eine Entschuldigung. Mr Ban (UN Generalsekretär) eilte hinüber zur türkischen Mission, um eine solche abzugeben und als geeignete Maßnahme zu erklären, dass sechs Sicherheitsbeamte suspendiert worden seien.”

Erstaunlich: Auch die türkische Zeitung Hürriyet berichtete über den für Erdogan peinlichen Vorfall.

USA – Schatten auf dem Sonnengürtel

September 27, 2011

Die krisengebeutelten USA machen sich Sorgen über das Ansteigen von Arbeitslosigkeit und Armut. Die New York Times berichtet heute über die “tiefe Rezession”, die die Kartographie der Arbeitslosigkeit in USA geändert habe. Während der so genannte Sun Belt, die südlichen Staaten, wirtschaftlich stark waren und Wisconsin, Illinois und, vor allem, Michigan die höchsten Arbeitslosenquoten aufwiesen (Michigan mit 13,8 %), hat sich das Gespenst der Arbeitslosigkeit auch in den einst prosperierenden Südstaaten breitgemacht.

Die höchste Arbeitslosigkeit weisen derzeit die Weststaaten Nevada (13,4 %) und Kalifornien (12.1 %) und – nach wie vor auch Michigan (11,2 %) auf, doch es folgen gleich danach die Südstaaten South Carolina (11,2 %), Florida (10,7 %) sowie North Carolina, Mississippi, Georgia und Alabama mit Werten zwischen 9,9 % und 10,4 %. Ein Staat im Osten steht gleichfalls schwach da: Rhode Island mit 10,6 %.

Erschreckend die heutige NY Times-Statistik der ärmsten Städte des Landes. So leben etwa 41,3 % der Menschen in Reading, Pennsylvania, in Armut, fast genauso viele (41.2 %) in Flint, Michigan und 39,9 % in Bloomington, Indiana. In Albany, Georgia, ist die Zahlt der als arm geltenden Menschen am meisten gestiegen – um 12,2 % auf 39,9 % der Bevölkerung.

Merkel und Schäuble tricksen weiter – Marsch in die Schuldenunion

September 27, 2011

Lügt Deutschlands Regierung schon wieder? Donnerstag stimmt der Bundestag über die Verabschiedung des “erweiterten Euro-Schirms” EFSF ab. Jetzt machen böse Gerüchte die Runde. Angeblich soll die unbegrenzte Schuldenunion ESM, über die offiziell erst 2012 abgestimmt wird, bereits mit dem EFSF-Votum beschlossen werden – zumindest in wesentlichen Teilen.

FDP-Generalsekretär Christian Lindner reagierte energisch und mahnte die “Frau Bundeskanzlerin”, sehr schnell klarzustellen, “dass es keine Änderungen der Geschäftsgrundlagen beim EFSF gibt”. Der “Charakter des provisorischen Rettungsschirms” dürfe nicht nachträglich verändert werden. Mehr auf Abgeordneten-Check.de

In diesem Zusammenhang: Schaue im USA-Urlaub soeben das Hans-Olaf Henkel-Buch “Rettet unser Geld!” noch mal durch – aus gegebenem Anlass.

Henkel berichtet über die skandalösen Begleitumstände der Euro-Einführung und bezieht sich auf Heinrich August Winkler, ehemals Professor für Neueste Geschichte an der Humbold-Universität Berlin. Winkler  berichtete über den erbitterten Widerstand der Franzosen gegen die Wiedervereinigung. Henkel:

“Mitterand sah die Gefahr, dass sich die Europäische Gemeinschaft nach einer Wiedervereinigung Deutschlands in eine DM-Zone verwandeln würde, was eine deutsche Hegemonie über den Kontinent bedeutet hätte”.

Henkel konstatiert, dies sei eine klassische Fehlprognose gewesen:

“Die Wiedervereinigung führte mitnichten zu einer deutschen Vormachtstellung in Europa, sondern im Gegenteil bedeutete die Übernahme des bankrotten DDR-Staates und einer schrottreifen Wirtschaft zunächst eine Schwächung und große finanzielle Belastung unseres Landes.”

Frankreich habe jedoch auf der Einführung des Euro und der Abschaffung der D-Mark bestanden. Die Bonner Position, so Winkler seinerzeit in einer Rede,

“war bis dahin eine andere gewesen: Die europäische Währung sollte kommen, aber nur im Rahmen einer umfassenden supranationalen Einigung – einer politischen Union, die  diesen Namen verdiente.”

Mitterand und Thatcher hätten jedoch Front gegen Deutschland gemacht.

Winkler enthüllte im August 2010, dass “auf einem Sondergipfel Ende April 1990 in Dublin” (…) “die Währungsunion und die Poltiische Union faktisch entkoppelt” wurden. Der Spiegel, schreibt Henkel, habe dies in der Titelgeschichte “Geheimakte Deutschland” im September 2010 bestätigt. Auch Peer Steinbrück habe in seinem Buch “Unterm Strich” geschrieben, die Preisgabe der D-Mark habe zu den Konzessionen gehört, “die dazu beitrugen, den Weg zur deutschen Einheit zu ebnen”.

Wolfgang Schäuble habe in dieser Angelegenheit gelogen. Henkel:

“Auch wenn Wolfgang Schäuble dem vehement widerspricht – “einen solchen Handel hat es nie gegeben” – , sprechen die im Spiegel veröffentlichten Geheimakten aus dem Auswärtigen Amt eine deutliche Sprache.”

So viel zu der Ehrlichkeit und Verlässlichkeit des derzeitigen CDU-Spitzenpersonals.

“Das Gesicht einer Frau muss verschleiert werden”

September 27, 2011

„Das Gesicht [einer Frau] muss verschleiert werden vor einem fremden Mann, der sie nicht heiraten darf und auch vor einem mahram [ein mit ihr nahe verwandter Mann]. Dies besagen die korrektesten Meinungen der muslimischen Gelehrten, sei dieser fremde Mann nun ein Neffe, Cousin, ein Nachbar oder ein anderer Mann. Denn Allah hat die Muslime zur Zeit des Propheten Allahs – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und die nachkommenden Muslime so angesprochen: ‘Und wenn ihr sie [die Frauen] um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang’ (Sure 33, 53). Diese Vorschrift gilt sowohl für die Frauen des Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – als auch für Muslimas im Allgemeinen, wie aus Allahs Aussage zu entnehmen ist: ‘O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie [dann] erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.’ (Sure 33, 59). Der Begriff ‘Übergewand’ [arab. djilbab; der in dem o. g. Koranvers erwähnt ist] bedeutet, etwas über dem Kopf und dem Körper über der Kleidung zu tragen. Damit bedeckt eine Frau den Kopf, das Gesicht und den ganzen Körper. Was [nur] den Kopf bedeckt, heißt ‘Khimar’.

usw. usw.

Dies stammt nicht aus einem historischen islamischen Leitfaden. Quelle: Islam-Institut der Evangelischen Allianz

Sarrazin: “Sozialpolitik umstellen – keine Anreize schaffen, aus materiellen Gründen Kinder zu bekommen”

September 26, 2011

Jeder kann die Kinder bekommen, die er will. Nur sollten ihm deren Kosten nicht vom Staat finanziert werden. Unabhängig vom Thema Zuwanderung haben wir das Problem, dass die gebildeten Schichten in Deutschland unterdurchschnittlich wenig Kinder bekommen. Das liegt an den Rahmenbedingungen des modernen Sozialstaates: Bei Menschen mit niedrigerem Einkommen und noch mehr bei bildungsfernen Migranten sorgt der Familienlastenausgleich dafür, dass jedes Kind das Haushaltseinkommen um mehr erhöht, als das Kind kostet. Das heißt, das Kind ist dort ein Instrument zur Erzeugung eines höheren Einkommens, während es für die gebildeten Frauen mit guten Arbeitsplatzaussichten Wohlstandsverzicht bedeutet. Darum würde ich die Sozialpolitik so umstellen, dass es keinerlei Anreize gibt, aus materiellen Gründen Kinder zu bekommen.

Bestseller-Autor Thilo Sarrazin erläutert in einem Interview mit dem österreichischen Kurier seine Thesen und bekennt,  die Versuche ihn moralisch zu vernichten hätten ihn härter aber auch gelassener gemacht.

Foto: Wikipedia, Nina Gerlach

Ex-ARD-Journalist Joachim Wagner über islamische Schattenjustiz in Deutschland

September 26, 2011

Auch im Jahre eins nach Sarrazin verharrt die sogenannte deutsche Islamdebatte im unfruchtbaren Stellungskrieg zwischen „Islamverstehern“ und „Islamophoben“. In altbekannter Manier schlägt man mit schlechten Abstraktionen, statistischen Teilwahrheiten, Ressentiments und triefenden Moralurteilen aufeinander ein: Schlagworte statt Argumente, Selbstgerechtigkeit statt Wahrnehmung der Wirklichkeit. Stets geht es vor allem darum, den Antipoden als gefährlichen Rassisten oder unbelehrbaren Gutmenschen, als notorischen Aufwiegler oder ewigen Abwiegler zu entlarven.

Joachim Wagner, bislang stellvertretender Chefredakteur Fernsehen der ARD und Moderator von “Bericht aus Berlin”, enthüllt in einem Buch die geheime Schattenjustiz des Islam in Deutschland.

Offener Brief Ralph Giordanos an Christian Wulff: “Wer sind wir denn, dass wir uns fürchten, zu Ausländer und Fremdenfeinden gestempelt zu werden, wenn wir uns zu eigenen Wertvorstellungen bekennen?”

September 20, 2011

Aus aktuellem Anlass – Staatsbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Abdullah Gül – holen wir diesen Offenen Brief von Ralph Giordano an Bundespräsident Christian Wulff noch mal nach oben. Wir hatten ihn hier vor einem Jahr veröffentlicht. Heute hat Giordano in der Tageszeitung Die Welt erneut einen Offenen Brief an den Bundespräsidenten geschrieben: Augen auf, verdammt!

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, das ist unsere christlich-jüdische Geschichte, aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“. Dieser Satz in Ihrer Rede vom 3. Oktober anlässlich des 20. Gedenktags der Wiedervereinigung offenbart in seiner Pauschalität eine so verstörende Unkenntnis der Wirklichkeit und verfrühte Harmonisierung grundverschiedener Systeme, dass es einem die Sprache verschlagen will.

Ich maße mir nicht an, Ihnen Nachhilfeunterricht in Geschichte erteilen zu wollen, aber hier wird eine blauäugige Gleichsetzung des realexistierenden Islam mit einem EU-konformen Wunsch-Islam so sichtbar, dass energischer Widerspruch eingelegt werden muss. Denn der politische und militante Islam ist nicht integrierbar, aber auch der „allgemeine“ jenseits davon ist noch problematisch genug. [mehr...]

Seeeis der Arktis so gering wie schon mal 1940 – größer als 2007!

September 19, 2011

Zu dieser Jahreszeit kommen die Meldungen über das schrumpfende Arktiseis so sicher wie das Amen in der Kirche. Immer Anfang September erfährt die Welt, dass das arktische Meereis wieder mal so gering ist wie niemals zuvor. Die SZ überschlägt sich sich mit der Botschaft “Packeis schrumpft auf neues Minimum Gefährliches Tauwetter im Ewigen Eis”, (hier) Spiegel Online titelt: Tauwetter! Meereis der Arktis schmilzt auf Rekordminimum (hier), die FAZ meldet -immerhin etwas kritisch: Eisschmelze am Nordpol: Schon wieder ein historischer Moment? (hier)

Doch nun kommt der absolute Knüller: Das Seeeis der Arktis ist heute so gering wie vermutlich schon mal 1940!  Mehr hier.

Nobelpreisträger kontra Klimawandel-Ideologie – Protest-Austritt aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft

September 19, 2011

Ivar Giaever, Physik-Nobelpreisträger von 1973 (Foto), ist aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft ausgetreten. Begründung: Die Haltung der Gesellschaft zum Klimawandel, die durch nichts in Frage gestellt wird. Hier der Originaltext seines Schreibens an die Gesellschaft:

Sent: Tuesday, September 13, 2011 3:42 PM
To: kirby@xxx.xxx
Cc: Robert H. Austin; ‘William Happer’; ‘Larry Gould’; ‘S. Fred Singer’; Roger Cohen
Subject: I resign from APS

Liebe Frau Kirby,

vielen Dank für Ihren Brief, in dem Sie sich über meine Mitgliedschaft erkundigen. Diese habe ich nicht erneuert, weil ich mit der folgenden Behauptung nicht leben kann:

Emissionen von Treibhausgasen aufgrund menschlicher Aktivitäten verändern die Atmosphäre auf eine Art und Weise, dass das Erdklima davon beeinflusst wird. Treibhausgase schließen Kohlendioxid ebenso wie Methan Stickoxide und andere Gase ein. Sie stammen von der Verbrennung fossiler Treibstoffe und einer ganzen Reihe industrieller und landwirtschaftlicher Prozesse.

Der Beweis ist unwiderlegbar: Die Globale Erwärmung ist im Gange. Wenn keine Aktionen, diese abzuschwächen, unternommen werden, wird es wahrscheinlich zu signifikanten Störungen in den physikalischen und ökologischen Systemen der Erde, in den sozialen Systemen, Sicherheit und menschliche Gesundheit kommen. Wir müssen ab sofort die Emissionen von Treibhausgasen reduzieren’.

In der APS ist es in Ordnung, darüber zu diskutieren, ob sich die Masse eines Protons mit der Zeit ändert, oder wie sich ein Multi-Universum verhält, aber der Beweis der globalen Erwärmung ist unwiderlegbar? Die Behauptung (wie können Sie die mittlere Temperatur der ganzen Welt über ein ganzes Jahr messen?) lautet, dass sich die Temperatur von etwa 288,0 K auf 288,8 K während der letzten 150 Jahre erhöht hat. Das würde bedeuten (falls es stimmt), dass die Temperatur erstaunlich stabil geblieben ist, und dass sich sowohl die menschliche Gesundheit als auch das Wohlergehen definitiv in dieser ‚Erwärmungs’-Periode verbessert hat.

Best regards,

Ivar Giaever

Nobel Laureate 1973

Zur Berlin-Wahl: Report aus der Hartz IV-Hauptstadt

September 18, 2011

Die FAZ seziert anlässlich der heutigen Wahl die Schwächen der Hauptstadt, die Spitze bei der Stütze ist, jeder fünfte lebt davon. Der Mann, der den katastrophalen Zustand Berlins zu verantworten hat, wird wohl heute wiedergewählt: Klaus Wowereit (Foto). Hier ein Textauszug, den gut geschriebenen und recherchierten Artikel finden Sie hier.

Über Heinz Buschkowsky, den Neuköllner Bezirksbürgermeister: „Die Gesellschaft will nicht wahrhaben, dass es in Deutschland wieder eine Unterschicht gibt“, sagt er. Die Arbeitslosigkeit sei nicht nur dem Abbau der Berlin-Förderung nach der Wiedervereinigung geschuldet. Dazu komme der Zuzug von Einwanderern, „deren Erwartungen nicht unbedingt mit den Anforderungen einer Leistungsgesellschaft übereinstimmen“. Für die sei Hartz IV ein Ticket ins Paradies: ein Sozialsystem, das einen Lebensstandard garantiert, das satt macht. „Die zuströmende Bildungsferne wird bisher nicht bewältigt. Und das ist der Grund, warum ich hier den bad boy mache.“

Drei von vier Kindern in Nord-Neukölln leben von Hartz IV. Hier werden Mädchen und Jungen eingeschult, die nicht an ihren Fingern bis zehn zählen können. Die den Unterschied zwischen Frühling und Herbst nicht zu erklären wissen, keine Farben benennen können. „Nichts ist so teuer wie ein nicht in die Gesellschaft integrierter Mensch“, warnt Buschkowsky. „Wir müssen uns um die jungen Leute kümmern. Wenn die nicht in der Schule lernen, ist das nicht ihr Pech, sondern unseres.“

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