“Sie alle wollen ein Europa, das durch Größe und Zentralisierung im globalen Wettbewerb größere Skaleneffekte nutzen kann, und übersehen die hohen Integrations-. Transfer- und Haftungskosten, die anfallen würden und jetzt schon anfallen.
Und sie vergessen vor allem, dass es das polyzentrische, aber zugleich offene Europa war, das seinen wirtschaftlichen und kulturellen Erfolg begründete.”
Rainer Hank, Ressortleiter Wirtschaft bei der FAS, in der Wiener “Presse am Sonntag” vom 22. Januar 2012 – via Junge Freiheit

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