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Universität Osnabrück: Politkorrekte Ausladung eines Professors – Er leugnet den Klimawandel

3. Februar 2012 by

Einladung zu einer Vortragsveranstaltung der Universität Osnabrück.

“In der Vortragsreihe “Universitätsreden” im Rahmen des Studium Generale der Universität Osnabrück spricht Herr Prof. Dr. Fritz Vahrenholt - RWE Innogy, Essen zu dem Thema “Die Klimakatastrophe findet nicht statt”

“Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muss neu geführt werden. Entgegen den Prognosen ist die Erderwärmung seit über zehn Jahren zum Stillstand gekommen. Selbst bei steigenden CO2-Emissionen wird die Erwärmung in diesem Jahrhundert 2°C nicht überschreiten. Die Erwärmungswirkung von CO2 ist überschätzt worden. Neueste Erkenntnisses zeigen, dass Ozeanzyklen und die Sonne, die kürzlich in eine längerfristige strahlungsarme Phase getreten ist, einen größeren Beitrag zum Klimageschehen leisten als bisher angenommen.”

Die “Achse des Guten” berichtet über eine skandalöse Ausladung von Prof. Fritz Vahrenholt, RWE Innogy (Foto), den die FAZ als “grünen Querdenker” sieht. Die Uni Osnabrück lud Vahrenholt sieben Tage vor dem angesetzten Vortrag aus. Der Klimaexperte, der sich an Fakten orientiert und nicht zu denen gehört, die den Klimawandel als düstere Drohung an die Wand malen,  zeigt sich stinksauer über die ideologische Begründung der Ausladung und stellt klar, dass er für eine Veranstaltung mit politkorrekter Gegenrede nicht zur Verfügung steht. Hier achgut über einen erbärmlichen Verstoß gegen die Meinungsfreiheit.

One Response to Universität Osnabrück: Politkorrekte Ausladung eines Professors – Er leugnet den Klimawandel

  1. Günther Vennecke

    einen erbärmlichen Verstoß gegen die Meinungsfreiheit

    Hier geht es aber nicht um einen x-beliebigen Vortrag. Die Veranstaltung hat den Charakter einer Vorlesung, denn sie findet im Rahmen des Studium generale statt.

    Mit welchen Recht sollte Vahrenholt diese Plattform für die Verbreitung von Fehlinformationen nutzen dürfen?

    Mit seiner Position ist er nicht bloß ein Außenseiter, sondern er befindet sich im krassen Gegensatz zu wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Klimawandel.

    Er ist kein Klimaforscher, maßt sich aber trotzdem an, Wissenschaftler in einem ihm frenden Fachgebiet als Scharlatane und sogar Betrüger zu diffamieren und zur Begründung selber Scharlatanerie und Lügen heranzuziehen.

    Damit sollte er auf Werbeveranstaltungen seines sattsam bekannten Arbeitgebers auftreten, für einen wissenschaftlichen Dialog hat er sich disqualifiziert.

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