Milliardengrab EU: Diese Frau darf weitere Steuergelder verbrennen – Deutschland soll 1,5 Milliarden Euro mehr zahlen!
Juli 22, 2010
Catherine Ashton (Foto) ist die neue Außenministerin der schon längst unkontrollierbar gewordenen Europäischen Union, die jährlich Milliarden Steuergelder verbrennt und in ihrem Geldbedarf unersättlich ist: 2011 will die EU 130 Milliarden Euro ausgeben - statt bislang 123 Milliarden. Mehrkosten für Deutschland: 1,5 Milliarden Euro.
Frau Ashton darf jetzt weitere Milliarden ausgeben.
Die Hausfrau und Mutter, die zum Wochenende in der Regel nach England zu ihrer Familie fliegt, sicherlich bald im eigenen EU-Hohe-Vertreter-Jet, darf
- 8000 Menschen für ihr “Außenministerium” einstellen.
- 81 neue Botschafter auswählen, die die EU zusätzlich zu den Botschaftern der Mitgliedsländer vertreten
Das Budget: Die “Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik” wird künftig etwa acht Milliarden Euro jährlich ausgeben.
Der Nutzen: Fraglich
Straßenkämpfe in Frankreich und England
Juli 18, 2010
Zu blutigen Straßenkämpfen kam es am Wochenende im südostfranzösischen Grenoble und in der englischen Stadt Dudley, westlich von Birmingham.
In Grenoble, hier der Bericht in Le Monde, löste der Tod eines 27jährigen Moslems nach einem versuchten Überfall auf das Casino d’Uriage- les-Bains gewalttätige Unruhen aus – siehe Video oben.
Der 27-Jährige namens Karim Boudouda und sein Komplize hatten auf der Flucht das Feuer auf ein Polizeiauto eröffnet, wobei ein Beamter verwundet und der Räuber getötet wurde.
Bei den folgenden Unruhen in der Nacht zum Samstag wurden nach Mitteilung der Polizei auch automatische Waffen eingesetzt. Muslimische Jugendliche steckten mindestens 50 Autos und zahlreiche Geschäfte in Brand und demolierten eine Straßenbahn. Laut Polizei bestand der harte Kern aus 30 Jugendlichen mit Kapuzenpullovern, die bewaffnet gewesen seien. In einem Fall habe jemand mit einem Gewehr auf die Polizei angelegt. Vier Menschen wurden festgenommen, berichtet B
BC. Ein Imam hatte in der Trauerzeremonie für den erschossenen Räuber angeblich zur Gewalt aufgerufen. Frankreichs Innenminister Brice Hortefeux informierte sich vor Ort.
Frankreich weist 751 No-Go-Areas aus, Zones Urbaines Sensibles genannt. Villeneuve, der Stadtteil von Grenoble, in dem die Gewalt ausbrach, gehört dazu. Hier ein Video über die alltägliche Gewalt der jungen Migranten in Frankreich.
Protest gegen Moschee
In der englischen Stadt Dudley kam es gestern zu blutigen Unruhen bei einer Demonstration gegen den Bau einer Groß-Moschee, zu der die anti-islamische Organisation English Defence League (EDL) aufgerufen hatte. Die als rechtsextrem bezeichnete Gruppierung hatte sich gegründet, nachdem Muslime anlässlich eines Trauerzuges für gefallene britische Soldaten massiv demonstriert und die Gefallenen verunglimpft hatten. Gegen die EDL demonstrierten Mitglieder von “Unite against Fascism” und Muslime. Ohne Schuldige oder Opfer zu benennen berichtet BBC darüber, dass sechs EDL-Mitglieder verletzt wurden, drei davon schwer, als ein Auto in eine Menschenmenge hinein raste. Die Menschen seien “wie Kegel” umhergeflogen. Mehr Infos hier.
Die Auseinandersetzungen zwischen der English Defence League und Muslimen sind Teil eines Kampfes der Kulturen, der in Großbritannien begonnen hat. Muslime rufen auf ihrem Blog Islamic Standard zum Widerstand gegen Schwulenparaden und Ehrungen von Soldaten auf und freuen sich über im Irak gefallene “Kreuzzügler”. Im September, wenn im nahen Birmingham der Papst erwartet wird, wollen radikale Muslime massiv Präsenz zeigen, um Katholiken zu konvertieren. Analog zur English Defence League hat sich eine Muslim Defence League gebildet. Die Polizei sucht mittlerweile engagierte Bürger als Hilfspolizisten und bildet die Bevölkerung an Tasern (Elektroschockgeräte) aus.
Nachtrag: Hier ein Augenzeugenbericht mit schweren Vorwürfen gegen die Polizei auf atlas shrugs
Das “Wunder von Marxloh” – mit Steuermillionen gefördert – heute ein Stützpunkt des Islamismus
Juli 17, 2010
Bei der Einweihung der Groß-Moschee in Duisburg-Marxloh Ende Oktober 2008 hatte der damalige Ministerpräsident
Jürgen Rüttgers noch voller Euphorie ausgerufen: “Wir brauchen mehr Moscheen in diesem Land, aber nicht in Hinterhöfen, sondern sichtbar, erkennbar.” Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland erkannte das monströse Bauwerk als neuen Meilenstein der Integration. Der Islam-Funktionär Elif Saat prägte dankbar über den Verzicht der Bevölkerung auf Widerstand den Begriff vom “kleinen Wunder von Marxloh” und Spiegel Online textete frohgemut: “Warum das Wunder in Marxloh funktioniert”.
Der von allen guten Geistern verlassene Duisburger Planungsdezernent Jürgen Dressler glaubte all das noch ein Jahr später und zeigte sich als ausgesprochener Fan der Parallelgesellschaft rund um die bauliche Dominante des Islam.
Zu den Naiven, die immer noch an das Wunder von Marxloh glauben, gehört auch der soeben aus dem Amt geschiedene Armin Laschet, der als CDU-Integrationsminister die Verbreitung des Islam und den Moscheebau stets hilfreich begleitete. Laschet am 10. Mai 2010 in Duisburg-Marxloh: “Das, war hier in Marxloh geleistet wird, ist vorbildlich für viele andere Städte.”
Die Polizei dagegen sieht in Duisburg-Marxloh, Heimat der größten muslimischen Parallelgesellschaft im Ruhrgebiet, schon lange “eine tickende Zeitbombe“.
Jetzt wird deutlich, dass sich die mit Millionen Steuergeldern (EU und Land NRW !) und Mitteln aus der Türkei finanzierte Megamoschee zu einem Hort des Islamismus entwickelt hat. Journalisten der WAZ, bei der die Gründung eines Pools für investigativen Journalismus erste Früchte trägt, fanden [mehr...]
Das EU-Babylon: Brüssel im Sprachendschungel
Juli 11, 2010
Die EU verfügt derzeit über 27 Mitgliedsstaaten, wovon 23 Sprachen als Amtssprachen gelten. Jetzt gehen Brüssel die Dolmetscher aus, weil geburtenstarke Jahrgänge verrentet werden. Das Problem:
500 festangestellte Dolmetscher schaffen die Übersetzungen nicht.
300 bis 400 freiberufliche Dolmetscher helfen ihnen deshalb
2300 Mitarbeiter in der für Übersetzungen zuständigen Generaldirektion finden auch noch Arbeit in Babylon
1.100.000.000 Euro, also 2 Euro pro EU-Bürger, werden für Übersetzungen ausgegeben, denn natürlich haben das Europäische Parlament und der Europäische Gerichtshof auch noch eigene Sprachdienste.
Und die EU-Krake will immer mehr Länder vereinnahmen.
Quelle: FAZ, Druckausgabe, 10. Juli 2010
Finanzexperten schlagen Alarm: EU-Rettungspaket “Bankrotterklärung der Währungsunion”
Juli 9, 2010
Prof. Wilhelm Hankel, ein ausgewiesener Finanzexperte, als solcher einst Mitarbeiter von Superminister Karl Schiller, ist einer der Wirtschafts-Eierköpfe, die gegen den EU-Rettungsschirm klagen. Der Euro-Rettungsschirm verstoße gegen das Grundgesetz. Schauen Sie sich das Video an.
Die Welt: Brisantes Gutachten – EU-Rettungsschirm verstößt gegen das Grundgesetz
EU will Rechte von Asylbetrügern stärken
Juli 9, 2010
Mehr Rechte für Asylbetrüger, das ist das Ergebnis einer Forderung der Europäischen Union, die jetzt das deutsche Asylrecht aushebeln will. Die Kommission in Brüssel will zum Beispiel verhindern, dass Scheinasylanten, also Asylbetrüger, wie bislang gleich am Flughafen wieder abgeschoben werden können. [mehr...]
Deutsche Professoren um Starbatty weiten Verfassungsbeschwerde gegen EU-Rettungsschirm aus
Juli 8, 2010
Die Professorengruppe um den Euro-Skeptiker Joachim Starbatty (Foto) weitet ihre Verfassungsbeschwerde gegen die 
Finanzhilfen Deutschlands auf den EU-Rettungsschirm für Griechenland aus. In der Klageschrift, die dem Handelsblatt vorliegt, haben sie mehrere Verstöße gegen das Grundgesetz und die EU-Verträge identifiziert. Unter anderem heißt es, die Finanzhilfen seien „nicht demokratisch legitimiert“ und eine „klare Verletzung des vertraglichen und verfassungsgebotenen Stabilitätskonzepts“.
Neben Starbatty beteiligen sich der Ex-Thyssen-Vorstand Dieter Spethmann, Hamburgs Ex-Wirtschaftssenator Wilhelm Nölling sowie die Professoren Karl Albrecht Schachtschneider und Wilhelm Hankel an der Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.
Weiter im Handelsblatt.
Koalition: Neuer Krach um Türkei-Beitritt – FDP will ihn, CSU ist strikt dagegen und fordert Diskussion
Juli 6, 2010
Neuer Krach in der Koalition. Nachdem Brüssel jetzt ein neues Kapitel zum EU-Beitritt der Türkei eröffnet hatte,
kommt Protest aus Reihen der CSU. Manfred Weber, CSU, stellvertretender Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europaparlament, schimpft: “Es geht nicht, dass in Brüssel immer neue Kapitel bei den Beitrittsverhandlungen eröffnet werden und die Bundesregierung winkt das stillschweigend durch”. Das Thema müsse unbedingt im Koalitionsausschuss behandelt werden.” [mehr...]
Euro-Rettungsschirm verstößt gegen das Grundgesetz
Juli 5, 2010
Der von der Europäischen Union beschlossene Euro-Rettungsschirm ist ein grober Verstoß sowohl gegen das deutsche Grundgesetz als auch gegen EU-Recht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Centrums für Europäische Politik (CEP), die WELT ONLINE exklusiv vorliegt. Weiter hier.
WM-Kicker Özil als Protagonist der deutsch-türkischen Freundschaft – Bundesregierung schaltet im türkischen TV Werbespots unter dem Motto “Wir gehören zusammen”
Juli 3, 2010
Unglaublich: Die Bundesregierung schaltet im türkischen Fernsehen drei Monate lang zur besten Sendezeit Werbespots, um die deutsch-türkische
Freundschaft zu festigen. Die Spots werden kostenlos gesendet. Einer der Protagonisten soll Nationalelf-Kicker Mesut Özil sein, der vor Nationalspielen Koranverse betet und dafür, auch heute, vor dem Halbfinale-Einzug, auf das Mitsingen der Nationalhymne verzichtet.
Die Kampagne steht unter dem Motto “Wir gehören zusammen” (Biz Birlikteyiz). Kanzlerin Angela Merkel lehnt offiziell den Beitritt der Türkei in die EU ab, Guido Westerwelle, der FDP-Außenminister, setzt sich prinzipiell für die Aufnahme ein.
Auszug aus dem Berliner Tagesspiegel:
Deutsche und Türken glücklich vereint – dieses Gefühl soll eine Kampagne vermitteln, die Botschafter Cuntz am Taksim-Platz in der Stadtmitte der türkischen Metropole Istanbul vorstellt. „Biz birlikteyiz“ (Wir gehören zusammen) lautet das Motto von sechs Fernsehspots, die von der deutschen Botschaft produziert worden sind, um die engen Bande zwischen beiden Ländern zu demonstrieren.
Die Aufnahme der Türkei in die EU würde langfristig die auf judäo-christlichen Wurzeln gründende Kultur in Deutschland nachhaltig verändern sowie unsere demokratische Ordnung umformen.


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