Wortmeldung zur “gentechnikfreien Zone Hamburg”
Februar 24, 2010
Autor Michael Miersch in einem Beitrag auf Deutschlandradio Kultur (ein ARD-Pflänzchen, bei dem man die GEZ-Zwangsabkassierung mal nicht so bedauert) über die Erklärung der Freien und Hansestadt Hamburg zur “gentechnikfreien Zone”:
Hamburg hat sich zur gentechnikfreien Zone erklärt. Die Bürgerschaft folgte damit einem gemeinsamen Antrag der Grünen und der CDU.
Natürlich werden weiterhin auch in Hamburg die Kranken mit gentechnisch hergestellten Medikamenten behandelt, werden die Diabetiker sich gentechnisch erzeugtes Insulin spritzen. Werden auch in den Hamburger Supermärkten etwa 60 Prozent der Lebensmittel gentechnisch erzeugte Komponenten enthalten.
Die Hamburger Kaufleute und alle anderen bezahlen weiterhin mit Euroscheinen aus gentechnisch veränderter Baumwolle. Die Frauen benutzen Tampons aus solcher Baumwolle und die meisten Hamburger tragen wohl auch Unterwäsche, die kaum gentechnikfrei sein kann, weil die Hälfte der weltweit erzeugten Baumwolle nun mal von gentechnisch verbesserten Sorten stammt – und niemand sich die Mühe macht, die Ernte extra für Hamburg zu sortieren.
Weiter hier – Website von Deutschlandradio Kultur.
Mehr Muezzinrufe von Minaretten!
Februar 17, 2010
Autor Udo Ulfkotte über die wachsende Zahl der Minarette (Foto: Rendsburg), von denen auch ein Muezzin rufen darf. Ulfkotte sagt: Gut so:
“Endlich einmal eine gute Nachricht – in immer mehr deutschen Städten darf der islamische Muezzinruf von den Minaretten erschallen. Hoffentlich werden wir ihn bald flächendeckend fünfmal am Tag weithin über den Dächern in ganz Deutschland hören; vom frühen Morgen bis tief in die Nacht.”
Weiter HIER.
Milli Görüs – Ende der Schonzeit
Februar 9, 2010
Milli Görüs (IGMG) ist eine breit aufgestellte verfassungsfeindliche muslimische Organisation, die lange Jahre unbehelligt wirken konnte. Mit Razzien im Dezember ging der Staat erstmalig massiv gegen Milli Görüs vor. Das ARD-Magazin REPORT hat sich aktuell eingehend mit der Organisation befasst, nachdem ihr geheime Unterlagen und Gewaltvideos, darunter auch eines, das eine Enthauptung zeigt, von Informanten zugespielt wurden. Das Ende der Schonzeit scheint erreicht.
Hartz IV für Kinder und das kinderarme Deutschland
Februar 8, 2010
Morgen entscheidet das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über eine mögliche Erhöhung des Hartz IV-Kindergeldes von altersabhängigen 215, 251 oder 287 Euro monatlich. Nun tut sich jeder schwer, einem Kind das zu verwehren was es für das tägliche Leben benötigt. Bei den derzeitigen Zuschüssen ist der Gürtel eng geschnallt.
Allerdings gibt es nicht wenige Hartz IV-Familien, die vorrechnen, wie sie mit ihrem Gesamteinkommen auskommen. Es wird sich dabei gewiß um Familien handeln, in denen Videokonsolen, Flatscreen-TV und weitere Zerstreuungs-Elektronik ebensowenig eine bedeutende Rolle spielen wie täglicher Alkohol- und Nikotinbedarf.
Sollte das Bundesverfassungsgericht das “Kindergeld” signifikant anheben, dürfte allen arbeitenden Menschen, insbesondere jenen, die unwesentlich mehr oder sogar weniger mit Arbeit verdienen als sie mit Hartz IV bekämen, die Finanzierung des Nichtstuns noch mehr als bislang wie ein Hohn vorkommen.
Hier ist radikales Umdenken angesagt, die soziale Hängematte ist überdehnt und das Gefühl der Wertschätzung von Arbeit geht immer stärker verloren.
Immer weniger arbeitende Menschen verdienen in unserem Land das Geld für immer mehr Arbeitslose und Rentner. Jede [mehr...]
Heiße Diskussionen um Hartz IV
Februar 6, 2010
Kaum ein Thema erhitzt die Gemüter der Deutschen so sehr wie Hartz IV. Und kaum ein Tag vergeht ohne neue, teilweise haarsträubende Nachrichten: 165000 Hartz-IV-Empfänger haben im letzten Jahr versucht, den Staat abzuzocken – Weiter zum Kommentar von Stephanie Jungholt bei Bild.
Calli Callmund und Deutschlands faulster Arbeitsloser Arno Dübel.
Springer-Chef Döpfner gegen Steuer-CD-Kauf
Februar 3, 2010
Wenn das keine Meinungspluralität ist: Die Bild-Chefredaktion setzt sich für den Kauf der geklauten
Steuerdaten aus der Schweiz ein, Springer-Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner ist strikt dagegen und macht das heute auch im Bild-Kommentar deutlich:
“Der Staat darf Recht nicht brechen“.
Dazu das deutsche Strafgesetzbuch:
§ 259
Hehlerei
(1) Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Die §§ 247 und 248a gelten sinngemäß.
(3) Der Versuch ist strafbar.
BILD: “Schweizer sprechen von Kriegserklärung“
Hallo Herr Steinfeld: Hier sagt Necla Kelek, weshalb sie glaubt, Ihnen lästig zu sein
Februar 1, 2010
Necla Kelek, Seyran Ates, Henryk M. Broder und andere: Hassprediger allesamt! Genauso schlimm wie die Fundamentalisten des Islam! So Teile des
deutschen Feuilletons, so der Artikel von Thomas Steinfeld, dem Feuilleton-Chef der Süddeutschen, heute.
Gleichfalls heute – eine Koinzidenz: Ein Beitrag einer “Hasspredigerin”. Necla Kelek darf im Welt-Interview unter der Überschrift “Kelek beklagt fehlende Selbstkritik der Muslime” ihre Position erklären.
Auszug:
Da ich mich aber nicht mit der Rolle als Impulsgeberin zufriedengebe, sondern versuche, Strukturen und Hintergründe auszuleuchten, werde ich einigen vielleicht lästig. Ich deute und verlange ein Umdenken. Viele Migrationsforscher fühlen sich von mir nachhaltig gestört. Jahrzehntelang war die Rollenverteilung klar: Die muslimischen Migranten waren die Mündel, die durch Sozialarbeit gerettet werden mussten.
Hier das komplette Interview.
Ach Göttchen, der Steinfeld wieder
Februar 1, 2010
Thomas Steinfeld ist der Feuilleton-Chef der Süddeutschen, dessen Ansichten über Gott und die Welt, insbesondere über den Islam, für einen ganzen Haufen Intellektueller in diesem Land eine blutdrucktreibende Kost sind.
Dem Kommentar von Bernd Zeller auf der “Achse des Guten” ist nichts hinzuzufügen, außer dem link zu Herrn Steinfelds neuestem Elaborat am Ende der Story und vielleicht einem “Ach Göttchen, der wieder”. Auf die Replik von Necla Kelek oder einer anderen Steinfeld intellektuell überlegenen Kennerin des Islam darf man sich schon freuen. Hier Zeller:
Mit der Süddeutschen Zeitung ist es wie mit dem Islam, immer wieder derselbe Blödsinn ohne Fähigkeit, die eigene Position zu überdenken, einseitiger Schmarrn mit entstellender Darstellung anderer Meinungen, Ausübung dessen, was man anderen unterstellt. Eine intellektuelle Zumutung. Man möchte sich damit gar nicht auseinandersetzen, am liebsten ignorieren, aber die Relevanz ergibt sich leider nicht aus dem kulturellen Wert, sondern aus der Präsenz, und der kann man sich nicht entziehen.
Steinfeld: Militante Propaganda
CDU-Fraktionschef Kauder: “Buben in türkischen Familien werden oft wie kleine Könige erzogen”
Januar 31, 2010
Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, hat das patriarchalische Rollenmuster in türkischen Familien kritisiert:
„Die Buben in türkischen Familien werden dann oft wie kleine Könige erzogen. Wenn sie in
ein Umfeld kommen, in dem sie wie alle anderen behandelt werden, sind sie völlig irritiert“, sagte er dem Magazin „Focus“. Eine mögliche Folge dieser Erziehung seien Gewaltausbrüche bei den Jugendlichen. „Sie fordern oftmals mit Gewalt eine Vorherrschaft ein, die ihnen von zu Hause aus wie ein natürliches Recht vorkommt.“
Auch Kauders Stellvertreter, Volker Bosbach, hatte sich in der Vergangenheit kritisch über mangelnde Integrationsfähigkeit geäußert, etwa bei einer Hartaberfair-Sendung.
Ist intolerant, wer die Toleranz verteidigt?
Januar 29, 2010
Es ist bizarr: Wer von einer schleichenden Islamisierung Deutschlands spricht, wie der hessische CDU-Landtagsabgeordente Hans-Jürgen Irmer, ist ein “Hassprediger” und kein früher Warner.
Wahrheit wird in diesem Land nicht von allen gleich wahrgenommen.
Die Autorin Monika Maron brachte es im aktuellen Spiegel (leider nicht online) auf den Punkt:
Es ist verrückt: Die Süddeutsche Zeitng behauptet, wer die Toleranz verteidigt, ist intolerant und sie vergleicht den für den Spiegel schreibenden Henryk M. Broder mit einem bombenzündenden Terroristen. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung verteidgt pathetisch das Kopftuch gegen die Meinungsfreiheit, und in der taz wird Necla Kelek und mit ihr der gesamte Feminismus in die Nähe der Nazis gerückt.
Wären die kämpferischen Kritiker der Islamkritiker in einer islamischen Kultur aufgewachsen, wie Necla Kelek, oder hätten sie, wie ich, den größten Teil ihres Lebens in der DDR verbracht, wären ihnen die westlichen Werte, bei all ihrer Unvollkommenheit, vielleicht wertvoller.
Necla Kelek: “Ihr habt mit Hass gekocht”




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