Der neue Totalitarismus
Februar 5, 2012
Adolfs Machtergreifung steht offenbar mal wieder vor der Tür. „Neonazi“-Zentralregister, Untersuchungsausschüsse, interministerielle „Kompetenzzentren“ – im Wochentakt werden neue Instrumente aus der Taufe gehoben, um der allenthalben vermuteten „braunen Gefahr“ entgegenzutreten. Beim Einstreichen der Dividende aus dem Auffliegen der Zwickauer Neonazi-Zelle verliert die Gesinnungsindustrie keine Zeit: Der „Kampf gegen Rechts“ geht in die nächste Runde und legt wieder ein paar hysterische Umdrehungen zu.
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Universität Osnabrück: Politkorrekte Ausladung eines Professors – Er leugnet den Klimawandel
Februar 3, 2012
Einladung zu einer Vortragsveranstaltung der Universität Osnabrück.
“In der Vortragsreihe “Universitätsreden” im Rahmen des Studium Generale der Universität Osnabrück spricht Herr Prof. Dr. Fritz Vahrenholt - RWE Innogy, Essen zu dem Thema “Die Klimakatastrophe findet nicht statt”
“Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muss neu geführt werden. Entgegen den Prognosen ist die Erderwärmung seit über zehn Jahren zum Stillstand gekommen. Selbst bei steigenden CO2-Emissionen wird die Erwärmung in diesem Jahrhundert 2°C nicht überschreiten. Die Erwärmungswirkung von CO2 ist überschätzt worden. Neueste Erkenntnisses zeigen, dass Ozeanzyklen und die Sonne, die kürzlich in eine längerfristige strahlungsarme Phase getreten ist, einen größeren Beitrag zum Klimageschehen leisten als bisher angenommen.”
Die “Achse des Guten” berichtet über eine skandalöse Ausladung von Prof. Fritz Vahrenholt, RWE Innogy (Foto), den die FAZ als “grünen Querdenker” sieht. Die Uni Osnabrück lud Vahrenholt sieben Tage vor dem angesetzten Vortrag aus. Der Klimaexperte, der sich an Fakten orientiert und nicht zu denen gehört, die den Klimawandel als düstere Drohung an die Wand malen, zeigt sich stinksauer über die ideologische Begründung der Ausladung und stellt klar, dass er für eine Veranstaltung mit politkorrekter Gegenrede nicht zur Verfügung steht. Hier achgut über einen erbärmlichen Verstoß gegen die Meinungsfreiheit.
Ohne Kommentar
Januar 30, 2012
Sarrazin: “Länderfinanzausgleich war ein ordnungspolitischer Fehler”
Januar 28, 2012
Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) hat die anhaltende Förderung Berlins mit Milliarden in Frage gestellt. Das Land Bayern hat im Rahmen des Länderfinanzausgleichs im letzten Jahr 3,66 Milliarden Euro in die Umverteilung unter den deutschen Bundesländern gegeben. Berlin dagegen hat drei Milliarden Euro kassiert.
Im Interview mit der FAZ bezeichnet der einstige Finanzsenator in Berlin, Erfolgsautor Dr. Thilo Sarrazin (“Deutschland schafft sich ab“), die Einführung des Finanzausgleichs als “ordnungspolitischen Fehler”. Sarrazin fragt: “Warum sollten wir alle für das Lotterleben in der Hauptstadt aufkommen?”
Bayern will Berlin vom Tropf nehmen
Januar 27, 2012
Die im Kern sozialistische, dirigistische und ohne demokratische Mitwirkung der deutschen Bevölkerung exekutierte so genannte “Euro-
Rettung” hat in Deutschland einen Vorläufer: den Länderfinanzausgleich. Die reichen Länder “retten”die armen bzw. diejenigen, die schlecht wirtschaften und durch falsche Politik die Kosten treiben.
Chronischer Obernassauer ist die Bundeshauptstadt Berlin, die größten Geldgeber unter den Bundesländern sind Bayern, Hessen und Baden-Württemberg, sowie zu einem geringen Teil Hamburg. Der wirtschaftlich überaus erfolgreiche Freistaat Bayern, den Peter Gauweiler (CSU) am liebsten von Brüssel und Berlin unabhängig machen möchte, blechte im letzten Jahr 3,66 Milliarden Euro für den Finanzausgleich, über die Hälfte der “umverteilten” Gelder. Berlin dagegen kassierte – mehr als drei Milliarden Euro!
Damit soll Schluss sein, sagt Söder, “Die Schmerzgrenze ist erreicht“. Bayern will Berlin vom Tropf nehmen, es könne nicht sein, dass die Alpen, Fulda und Freiburg die deutsche Hauptstadt finanzierten. Welt Online.
FAZ: Der Groll auf die arme Hauptstadt wächst
“Aktion Linkstrend Stoppen”-Gründer Siebeke kontert Vorwurf der Rechtsradikalität der Linken
Januar 26, 2012
Der Jurist Friedrich W. Siebeke (Foto) aus Mettmann bei Düsseldorf hat im letzten Jahr die “Aktion Linkstrend Stoppen”gegründet, die zum Ziel hat, die CDU wieder auf den konservativen Kurs zu bringen, für den sie in der Vor-Merkel-Ära stand. Die Initiative findet innerparteilich immer mehr Unterstützung. SPD und Linkspartei in Sachsen warfen der Bewegung in Sachsen nun vor, rechtsradikal zu sein, die FAZ berichtete darüber. Hier die Entgegnung Siebekes darauf:
“Nach einer Meldung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 25.01.2012 bezeichnet der Landesvorsitzende der sächsischen Jungsozialisten (Jusos), Tino Bucksch, die von Koordinator und CDU-Kreisrat Thomas Schneider geleitete sächsische Regionalgruppe der ‚Aktion Linkstrend stoppen‘ (ALs) als „rechtsradikale Bewegung“. [mehr...]
Zwei Zitate
Januar 25, 2012
“Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.”
Der türkischstämmige Erfolgsautor Zafer Senocak bei WELT Online
“Islamfeindlichkeit darf nicht unter Fremdenfeindlichkeit subsumiert werden, sondern muss als eigenständiger Tatbestand von rassistischer Gewalt gewertet werden.”
Islam-Lobbyist (Zentralrat der Muslime) Aiman Mazyek hier im Presseportal
Institutionalisiertes Mißtrauen
Januar 24, 2012
“Als die frisch gewählte Kanzlerin sagt, dass Vertrauen in die Politik in der Demokratie essentiell sei, entgegnet Köppel ihr beim Abendessen. „Verzeihung, Frau Merkel, aber Demokratie lebt vom Misstrauen, sie ist die Staatsform des institutionalisierten Misstrauens gegen den Staat und die Politiker.“ Merkel habe ihn „komisch angeschaut wie einen, der gerade von den Schweizer Bergen herabgestiegen ist“. – Interessantes Quote aus einem FAZ-Bericht über Roger Köppel, Chefredaktor der Zürcher WELTWOCHE.
WiWo über den Wahnsinn der Solarenergie
Januar 23, 2012

Die aktuelle Wirtschaftswoche (4/2011) nimmt sich der Förderung der Solarindustrie an, die Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) abschaffen und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) nur zurückfahren möchte. WiWo legt zu dem Thema eine Doppelseite hin, die schwindelig macht. Die Grafiken des führenden deutschen Wirtschaftsmagazins sprechen für sich.
Wenn man weiß, dass die gesamte Sonnenenergie nur für 3 % unseres Energiebedarfs sorgt, aber jährlich sechs Milliardenn Euro Mehrkosten verursacht, wenn man weiß, siehe Grafik unten, dass unter den Top Ten der Panelhersteller nur einer deutsch ist, wenn man weiß – danke WiWo! – dass der Netzausbau wg. Solarenergie bis 2020 10 (zehn!) Milliarden Euro verschlingen wird und dass bis 2031 die unvorstellbare Summe von 101 Milliarden Euro solarbedingt an Kosten anfällt – dann, ja dann müßte man eigentlich auf die Straße gehen.
WiWo legt auch schön dar, wie die Stromkosten explodieren: Die kw/h (Dreipersonen-Haushalt, angenommener Jahresverbrauch von 3.500 kw/h) kostete 2006 noch 19,46 Cent, im Jahr 2011 dagegen 25.95 Cent. Herzlichen Dank, Frau Merkel!
Islamische Gewalt in Nigeria – und ihre Leugnung in Deutschland
Januar 23, 2012
Erneut richtete die radikalislamische Gruppierung “Boko Haram” (was soviel heißt wie Westliches ist gegen Gottes Gebot) in Nigeria ein Blutbad an – 180 Tote. Menschen wurden von Selbstmordattentätern in die Luft gesprengt, von Mordkommandos erschossen. Was für jedermann offensichlich ist und keiner weiteren Nachprüfung bedarf, ist hierzulande nur für professionelle Islamideologen strittig. So für Aiman Mazyek (Foto), den Vorsitzenden des sogenannten Zentralrats der Muslime, der immer wieder eindrucksvoll demonstriert, wie er die Verdrehung der Wahrheit im Sinne des Islam beherrscht.
Zum aktuellen Fall hat sich Mayzek noch nicht zu Wort gemeldet, doch seine Äußerungen aus dem Dezember gelten mutmaßlich fort.
Eine Distanzierung des “Zentralrats der Muslime” von den Gewalttaten ist bislang wohl deshalb nicht erfolgt, weil es für Mazyek folgerichtig ist, da “der Islam” mit dieser Gewaltorgie rein gar nichts zu tun haben kann, da er im Wesen friedlich sei.
Im September 2011 gab Mazyek der Katholischen Nachrichtenagentur kna deshalb zu Protokoll: “Die friedlichen Revolutionen in der arabischen Welt haben aber gezeigt, dass sich die Muslime nicht vom El-Kaida-Virus infizieren ließen.” Heute, im Januar 2012, weiß man natürlich, dass der “arabische Frühling” in Wahrheit ein radikalislamischer Frühling ist. Doch das wird Herr Mazyek anders sehen.
Die letzte Presseinformation des Zentralrats der Muslime widmet sich nicht den Bluttaten in Nigeria sondern den Gefahren des Rechtsextremismus in Deutschland: [mehr...]




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