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	<title>Deutschlandwoche &#187; Innenpolitik</title>
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			<title>Deutschlandwoche</title>
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		<title>Der neue Totalitarismus</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:24:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen Rechts]]></category>
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		<description><![CDATA[Adolfs Machtergreifung steht offenbar mal wieder vor der Tür. „Neonazi“-Zentralregister, Untersuchungsausschüsse, interministerielle „Kompetenzzentren“ – im Wochentakt werden neue Instrumente aus der Taufe gehoben, um der allenthalben vermuteten „braunen Gefahr“ entgegenzutreten. Beim Einstreichen der Dividende aus dem Auffliegen der Zwickauer Neonazi-Zelle verliert die Gesinnungsindustrie keine Zeit: Der „Kampf gegen Rechts“ geht in die nächste Runde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Adolfs Machtergreifung steht offenbar mal wieder vor der Tür.  „Neonazi“-Zentralregister, Untersuchungsausschüsse, interministerielle  „Kompetenzzentren“ – im Wochentakt werden neue Instrumente aus der Taufe  gehoben, um der allenthalben vermuteten „braunen Gefahr“  entgegenzutreten. Beim Einstreichen der Dividende aus dem Auffliegen der  Zwickauer Neonazi-Zelle verliert die Gesinnungsindustrie keine Zeit:  Der „Kampf gegen Rechts“ geht in die nächste Runde und legt wieder ein  paar hysterische Umdrehungen zu.</p>
<p>Weiter bei <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M557729080e7.0.html" target="_blank"><strong>Junge Freiheit</strong></a>.</p></blockquote>
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		<title>Universität Osnabrück: Politkorrekte Ausladung eines Professors &#8211; Er leugnet den Klimawandel</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[uni osnabrück + meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zu einer Vortragsveranstaltung der Universität Osnabrück. &#8220;In der Vortragsreihe “Universitätsreden” im Rahmen des Studium Generale der Universität Osnabrück spricht Herr Prof. Dr. Fritz Vahrenholt - RWE Innogy, Essen zu dem Thema “Die Klimakatastrophe findet nicht statt” &#8220;Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muss neu geführt werden. Entgegen den Prognosen ist die Erderwärmung seit über zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/02/vahrenholt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18232" title="vahrenholt" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/02/vahrenholt.jpg" alt="" width="275" height="183" /></a>Einladung zu einer Vortragsveranstaltung der Universität Osnabrück.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>&#8220;In der Vortragsreihe “Universitätsreden” im Rahmen des Studium Generale der Universität Osnabrück spricht Herr <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fritz-vahrenholt-gruener-querdenker-1410785.html" target="_blank"><strong>Prof. Dr. Fritz Vahrenholt </strong></a>- RWE Innogy, Essen zu dem Thema “Die Klimakatastrophe findet nicht statt”</em></p>
<blockquote><p>&#8220;Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muss neu geführt werden. Entgegen den Prognosen ist die Erderwärmung seit über zehn Jahren zum Stillstand gekommen. Selbst bei steigenden CO2-Emissionen wird die Erwärmung in diesem Jahrhundert 2°C nicht überschreiten. Die Erwärmungswirkung von CO2 ist überschätzt worden. Neueste Erkenntnisses zeigen, dass Ozeanzyklen und die Sonne, die kürzlich in eine längerfristige strahlungsarme Phase getreten ist, einen größeren Beitrag zum Klimageschehen leisten als bisher angenommen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die &#8220;Achse des Guten&#8221; berichtet über eine skandalöse Ausladung von <strong>Prof. Fritz Vahrenholt</strong>, RWE Innogy (Foto), den die FAZ als &#8220;<a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fritz-vahrenholt-gruener-querdenker-1410785.html" target="_blank"><strong>grünen Querdenker</strong></a>&#8221; sieht. Die Uni Osnabrück lud Vahrenholt sieben Tage vor dem angesetzten Vortrag aus. Der Klimaexperte, der sich an Fakten orientiert und nicht zu denen gehört, die den Klimawandel als düstere Drohung an die Wand malen,  zeigt sich stinksauer über die ideologische Begründung der Ausladung und stellt klar, dass er für eine Veranstaltung mit politkorrekter Gegenrede nicht zur Verfügung steht. Hier <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freigegeben_nur_in_begleitung_eines_politisch_korrekten_klimaforschers_upda/" target="_blank"><strong>achgut</strong></a> über einen erbärmlichen Verstoß gegen die Meinungsfreiheit.</p>
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		<title>Ohne Kommentar</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2012/01/30/ohne-kommentar-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bundespräsident + staatsanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[christian wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/wulffident.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-18223" title="wulffident" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/wulffident.jpg" alt="" width="320" height="225" /></a></p>
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		<title>Sarrazin: &#8220;Länderfinanzausgleich war ein ordnungspolitischer Fehler&#8221;</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2012/01/28/sarrazin-landerfinanzausgleich-war-ein-ordnungspolitischer-fehler/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[bundeshauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland schafft sich ab]]></category>
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		<description><![CDATA[Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) hat die anhaltende Förderung Berlins mit Milliarden in Frage gestellt. Das Land Bayern hat im Rahmen des Länderfinanzausgleichs im letzten Jahr 3,66 Milliarden Euro in die Umverteilung unter den deutschen Bundesländern gegeben. Berlin dagegen hat drei Milliarden Euro kassiert. Im Interview mit der FAZ bezeichnet der einstige Finanzsenator in Berlin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/Sarrazin-Wiki.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18210" title="Sarrazin-Wiki" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/Sarrazin-Wiki.jpg" alt="" width="113" height="75" /></a>Bayerns Finanzminister <strong>Markus Söder</strong> (CSU) hat die anhaltende Förderung Berlins mit Milliarden <a href="http://www.deutschlandwoche.de/2012/01/27/bayern-will-berlin-vom-tropf-nehmen/" target="_blank"><strong>in Frage gestellt</strong></a>. Das Land Bayern hat im Rahmen des Länderfinanzausgleichs im letzten Jahr 3,66 Milliarden Euro in die Umverteilung unter den deutschen Bundesländern gegeben. Berlin dagegen hat drei Milliarden Euro kassiert.</p>
<p>Im Interview mit der<a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thilo-sarrazin-der-laenderfinanzausgleich-war-ein-fehler-11627977.html" target="_blank"><strong> FAZ </strong></a>bezeichnet der einstige Finanzsenator in Berlin, Erfolgsautor <strong>Dr. Thilo Sarrazin</strong> (&#8220;<a href="http://www.amazon.de/Deutschland-schafft-sich-unser-setzen/dp/3421044309/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1327765511&amp;sr=8-1" target="_blank"><strong>Deutschland schafft sich ab</strong></a>&#8220;), die Einführung des Finanzausgleichs als &#8220;ordnungspolitischen Fehler&#8221;. Sarrazin fragt: &#8220;Warum sollten wir alle für das Lotterleben in der Hauptstadt aufkommen?&#8221;</p>
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		<title>Bayern will Berlin vom Tropf nehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[peter gauweiler + schottland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die im Kern sozialistische, dirigistische  und ohne demokratische Mitwirkung der deutschen Bevölkerung exekutierte so genannte &#8220;Euro-Rettung&#8221; hat in Deutschland einen Vorläufer:  den Länderfinanzausgleich. Die reichen Länder &#8220;retten&#8221;die armen bzw. diejenigen, die schlecht wirtschaften und durch falsche Politik die Kosten treiben. Chronischer Obernassauer ist die Bundeshauptstadt Berlin, die größten Geldgeber unter den Bundesländern sind Bayern, Hessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Kern sozialistische, dirigistische  und ohne demokratische Mitwirkung der deutschen Bevölkerung exekutierte so genannte &#8220;Euro-<a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/soeder_sm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18191" title="soeder_sm" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/soeder_sm.jpg" alt="" width="80" height="100" /></a>Rettung&#8221; hat in Deutschland einen Vorläufer:  den Länderfinanzausgleich. Die reichen Länder &#8220;retten&#8221;die armen bzw. diejenigen, die schlecht wirtschaften und durch falsche Politik die Kosten treiben.</p>
<p>Chronischer Obernassauer ist die Bundeshauptstadt Berlin, die größten Geldgeber unter den Bundesländern sind Bayern, Hessen und Baden-Württemberg, sowie zu einem geringen Teil Hamburg. Der wirtschaftlich überaus erfolgreiche Freistaat Bayern, den <strong>Peter Gauweiler</strong> (CSU) am liebsten von Brüssel und Berlin <a href="http://www.abgeordneten-check.de/artikel/858-gauweiler-csu-erzurnt-eu-schuldenunion-immer-mehr.html" target="_blank"><strong>unabhängig machen</strong></a> möchte, blechte im letzten Jahr 3,66 Milliarden Euro für den Finanzausgleich, über die Hälfte der &#8220;umverteilten&#8221; Gelder. Berlin dagegen kassierte &#8211; mehr als drei Milliarden Euro!</p>
<p>Damit soll Schluss sein, sagt Söder, &#8220;Die Schmerzgrenze ist erreicht“. Bayern will Berlin vom Tropf nehmen, es könne nicht sein, dass die Alpen, Fulda und Freiburg die  deutsche Hauptstadt finanzierten. <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13835890/Berlin-droht-Entmuendigung-a-la-Washington-D-C.html" target="_blank"><strong>Welt Online</strong></a>.</p>
<p><strong>FAZ</strong>: <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/laenderfinanzausgleich-der-groll-auf-die-arme-hauptstadt-waechst-11628144.html" target="_blank"><strong>Der Groll auf die arme Hauptstadt wächst </strong></a></p>
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		<title>&#8220;Aktion Linkstrend Stoppen&#8221;-Gründer Siebeke kontert Vorwurf der Rechtsradikalität der Linken</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[als sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich w. siebeke + linkstrend stoppen]]></category>
		<category><![CDATA[jusos]]></category>
		<category><![CDATA[thomas schneider + als]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Jurist Friedrich W. Siebeke (Foto) aus Mettmann bei Düsseldorf hat im letzten Jahr die &#8220;Aktion Linkstrend Stoppen&#8221;gegründet, die zum Ziel hat, die CDU wieder auf den konservativen Kurs zu bringen, für den sie in der Vor-Merkel-Ära stand. Die Initiative findet innerparteilich immer mehr Unterstützung. SPD und Linkspartei in Sachsen warfen der Bewegung in Sachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/siebeke.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18168" title="siebeke" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/siebeke.jpg" alt="" width="184" height="274" /></a>Der Jurist <strong>Friedrich W. Siebeke</strong> (Foto) aus Mettmann bei Düsseldorf hat im letzten Jahr die &#8220;Aktion Linkstrend Stoppen&#8221;gegründet, die zum Ziel hat, die CDU wieder auf den konservativen Kurs zu bringen, für den sie in der Vor-Merkel-Ära stand. Die Initiative findet innerparteilich immer mehr Unterstützung. SPD und Linkspartei in Sachsen warfen der<a href="http://als-sachsen.de/2012-01/als-sachsen-thema-medien/" target="_blank"><strong> Bewegung in Sachsen</strong></a> nun vor, rechtsradikal zu sein, die FAZ berichtete darüber. Hier die Entgegnung Siebekes darauf:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nach einer Meldung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 25.01.2012 bezeichnet der Landesvorsitzende der sächsischen Jungsozialisten (Jusos), <strong>Tino Bucksch</strong>, die von Koordinator und CDU-Kreisrat <strong>Thomas Schneider</strong> geleitete sächsische Regionalgruppe der ‚Aktion Linkstrend stoppen‘ (ALs) als „rechtsradikale Bewegung“.<span id="more-18167"></span></p>
<p>Zugleich äußert der Landesvorsitzende der SPD Sachsen, Martin Dulig, die Aktion ‚Linkstrend stoppen‘ erinnere ihn „an Hasstiraden rechtspopulistischer Parteien“ und kritisiert unter anderem die politischen Positionen der ALs. Abtreibung als „straffreie Kindstötung“ zu bezeichnen, die Gefahr einer schleichenden Islamisierung heraufzubeschwören oder gegen das Antidiskriminierungsgesetz zu wettern, sei einer demokratischen Partei „nicht würdig“.</p>
<p>Als „besonders bedenklich“ bezeichnete der SPD-Chef zudem die Verlinkung zum Nachrichtenportal der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ und zum islamkritischen Meinungsportal „politically incorrect“ auf der neuen Internetseite – http://als-sachsen.de Die ehemalige SED- und nunmehrige Linkspartei-Mandatsträgerin Freya-Maria Klinger spricht sogar von einem „üblen Rechtspopulismus“.</p>
<p>Dieser Gleichklang in der Entrüstung bestätigt auch in diesem Zusammenhang die Kampfgemeinschaft der SPD mit der KPD/SED/PDS/Linke-Fortsetzungspartei, die sich vom Kampf gegen‚Rechts‘ zu einem Kampf gegen bürgerliche Werte und konservative Meinungskundgaben ausgeweitet hat.</p>
<p>Der Initiator der Aktion ‚Linkstrend stoppen‘, Rechtsanwalt Friedrich W. Siebeke (Mettmann), weist in einer Erklärung die Vorwürfe der SPD-Funktionäre zurück. Die „ALs“ ist eine bundesweite Basisbewegung, die innerhalb der Unionsparteien für eine Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Werte kämpfe und sich dem Trend zu „Multikulti“ sowie Werte-ungebundener Politik und Lebensformen entgegenstemme.</p>
<p>„Das können auch Böswillige nicht als rechtsradikal bezeichnen. Viele Mitglieder der Unionsparteien unterstützen uns, wir stehen mit der Parteispitze im Dialog. Wenn unsere Gegner den Vorwurf der Rechtsradikalität aufrechterhalten, müssten sie konsequenterweise auch die gesamte Union in die rechtsradikale Ecke stellen“, betonte Siebeke, der sich im Namen aller Engagierten ausdrücklich rechtliche Schritte gegen die SPD-Repräsentanten vorbehält.</p>
<p>Der Initiator der Aktion „Linkstrend stoppen“ fordert die Unions-Parteien auf, die Arbeit der ALs deutlicher zu unterstützen und allen „Linkstendenzen“ eine Absage zu erteilen. So hatten sich der sächsische Fraktionsschef, Steffen Flath, und der JU-Landesvorsitzende von Sachsen und Niederschlesien, Alexander Diercks, zu ihren Besuchen bei ALs-Regionaltreffen in Nossen im letzten Herbst bekannt. Auch der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer verteidigte die ALs gegen den Vorwurf der SPD.</p>
<p>„Die Union ist die letzte Volkspartei Deutschlands und steht auf drei Fundamenten: Christlich-Sozial, Liberal und Konservativ. Diese Grundlagen müssen die Unionsparteien immer wieder erneuern“, fordert Siebeke und wiederholte sein Angebot, die ALs werde die Unionsparteien bei der Schärfung ihres Profils mit allen Kräften unterstützen.</p>
<p>Friedrich W. Siebeke<br />
Initiator Aktion „Linkstrend stoppen“<br />
info@linkstrend-stoppen.de</p>
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<div>
<h4><a title="8 Grundsätze gegen den Linkstrend" href="http://als-sachsen.de/grundsaetze/">8 Grundsätze der Aktion gegen den Linkstrend</a></h4>
<div>
<div title="8 Grundsätze gegen den Linkstrend — weiterlesen ...">
<ol>
<li>Marsch in den Schuldenstaat und &#8220;EU-Schuldenunion&#8221; stoppen!</li>
<li>Gefahr der schleichenden Islamisierung entschieden entgegentreten!</li>
<li>Vorfahrt für Ehe und Familie, wie es das Grundgesetz fordert!</li>
<li>Klare Leitkultur, keine Multi-Kulti-Integrationspolitik</li>
<li>Stärkung sozialer Marktwirtschaft, Unternehmertum,  Privat- und Eigeninitiative</li>
<li>Für eine solide Schulpolitik – Keine Experimente!</li>
<li>Konsequenter Lebensschutz</li>
<li>Engagiertes Eintreten für Meinungs- und Pressefreiheit</li>
</ol>
</div>
</div>
</div>
</div>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei Zitate</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2012/01/25/zwei-zitate/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:57:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben &#8211; gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.&#8221; Der türkischstämmige Erfolgsautor Zafer Senocak [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen  Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam  richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben &#8211;  gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die  Welt schaut  wie paralysiert zu.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der türkischstämmige Erfolgsautor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zafer_%C5%9Eenocak" target="_blank"><strong>Zafer Senocak</strong></a> bei <a href="http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html" target="_blank"><strong>WELT Online</strong></a></p>
<blockquote><p>“Islamfeindlichkeit darf nicht unter Fremdenfeindlichkeit subsumiert  werden, sondern muss als eigenständiger Tatbestand von rassistischer  Gewalt gewertet werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Islam-Lobbyist (Zentralrat der Muslime) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_Mazyek" target="_blank"><strong>Aiman Mazyek</strong></a> hier im <a href="http://www.presseportal.de/pm/6511/2186948/zmd-vorsitzender-mazyek-kompetenzzentrum-wichtiges-signal-fuer-muslime-kritik-an-polizei/t" target="_blank"><strong>Presseportal</strong></a></p>
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		<title>Institutionalisiertes Mißtrauen</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2012/01/24/institutionalisiertes-mistrauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[faz + köppel]]></category>
		<category><![CDATA[merkel]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Als die frisch gewählte Kanzlerin sagt, dass Vertrauen in die Politik in der Demokratie essentiell sei, entgegnet Köppel ihr beim Abendessen. „Verzeihung, Frau Merkel, aber Demokratie lebt vom Misstrauen, sie ist die Staatsform des institutionalisierten Misstrauens gegen den Staat und die Politiker.“ Merkel habe ihn „komisch angeschaut wie einen, der gerade von den Schweizer Bergen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>&#8220;Als die frisch gewählte Kanzlerin sagt, dass Vertrauen in die Politik in der Demokratie essentiell sei, entgegnet Köppel ihr beim Abendessen. „Verzeihung, Frau Merkel, aber Demokratie lebt vom Misstrauen, sie ist die Staatsform des institutionalisierten Misstrauens gegen den Staat und die Politiker.“ Merkel habe ihn „komisch angeschaut wie einen, der gerade von den Schweizer Bergen herabgestiegen ist“. &#8211; Interessantes Quote aus einem FAZ-Bericht über Roger Köppel, Chefredaktor der Zürcher WELTWOCHE.</h6>
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		<title>WiWo über den Wahnsinn der Solarenergie</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[wiwo und fotovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Wirtschaftswoche (4/2011) nimmt sich der Förderung der Solarindustrie an, die Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) abschaffen und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) nur zurückfahren möchte. WiWo legt zu dem Thema eine Doppelseite hin, die schwindelig macht. Die Grafiken des führenden deutschen Wirtschaftsmagazins sprechen für sich. Wenn man weiß, dass die gesamte Sonnenenergie nur für 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/photovoltaik.jpg"></a><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/photovoltaik-grafik-wiwo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-18135" title="photovoltaik-grafik-wiwo" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/photovoltaik-grafik-wiwo.jpg" alt="" width="551" height="361" /></a><br />
Die aktuelle Wirtschaftswoche (4/2011) nimmt sich der Förderung der Solarindustrie an, die Bundeswirtschaftsminister <strong>Philipp Rösler</strong> (FDP) abschaffen und Umweltminister <strong>Norbert Röttgen</strong> (CDU) nur zurückfahren möchte. WiWo legt zu dem Thema eine Doppelseite hin, die schwindelig macht. Die Grafiken des führenden deutschen Wirtschaftsmagazins sprechen für sich.</p>
<p>Wenn man weiß, dass die gesamte Sonnenenergie nur für 3 % unseres Energiebedarfs sorgt, aber jährlich sechs Milliardenn Euro Mehrkosten verursacht, wenn man weiß, siehe Grafik unten, dass unter den Top Ten der Panelhersteller nur einer deutsch ist, wenn man weiß &#8211; danke WiWo! &#8211; dass der Netzausbau wg. Solarenergie bis 2020 10 (zehn!) Milliarden Euro verschlingen wird und dass bis 2031 die unvorstellbare Summe von 101 Milliarden Euro solarbedingt an Kosten anfällt &#8211; dann, ja dann müßte man eigentlich auf die Straße gehen.</p>
<p>WiWo legt auch schön dar, wie die Stromkosten explodieren: Die kw/h (Dreipersonen-Haushalt, angenommener Jahresverbrauch von 3.500 kw/h) kostete 2006 noch 19,46 Cent, im Jahr 2011 dagegen 25.95 Cent. Herzlichen Dank, Frau Merkel!</p>
<p><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/photovoltaik.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-18134" title="photovoltaik" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/photovoltaik.jpg" alt="" width="551" height="597" /></a></p>
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		<title>Islamische Gewalt in Nigeria &#8211; und ihre Leugnung in Deutschland</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2012/01/23/islamische-gewalt-in-nigeria-und-ihre-leugnung-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[aiman mazyek]]></category>
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		<category><![CDATA[islamisierung]]></category>
		<category><![CDATA[nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[zentralrat der muslime]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut richtete die radikalislamische Gruppierung &#8220;Boko Haram&#8221; (was soviel heißt wie Westliches ist gegen Gottes Gebot) in Nigeria ein Blutbad an &#8211; 180 Tote. Menschen wurden von Selbstmordattentätern in die Luft gesprengt, von Mordkommandos erschossen. Was für jedermann offensichlich ist und keiner weiteren Nachprüfung bedarf, ist hierzulande nur für professionelle Islamideologen strittig. So für Aiman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut richtete die radikalislamische Gruppierung &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boko_Haram" target="_blank"><strong>Boko Haram</strong></a>&#8221; (was soviel heißt wie Westliches ist gegen Gottes Gebot) in Nigeria <a href="http://nachrichten.rp-online.de/politik/islam-sekte-stuerzt-nigeria-ins-chaos-1.2682797" target="_blank"><strong>ein Blutbad</strong></a> an &#8211; 180 Tote. Menschen wurden von Selbstmordattentätern in die Luft gesprengt, von Mordkommandos erschossen. Was für jedermann offensichlich ist und keiner weiteren Nachprüfung bedarf, ist hierzulande nur für professionelle Islamideologen strittig. So für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_Mazyek" target="_blank"><strong>Aiman Mazyek</strong></a> (Foto), den Vorsitzenden des sogenannten Zentralrats der Muslime, der immer wieder eindrucksvoll demonstriert, wie er die Verdrehung der Wahrheit im Sinne des Islam beherrscht.</p>
<p><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/aiman_mazyek_small.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18121" title="aiman_mazyek_small" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/aiman_mazyek_small.jpg" alt="" width="200" height="238" /></a>Zum aktuellen Fall hat sich Mayzek noch nicht zu Wort gemeldet, doch seine <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlaege-auf-kirchen-muslime-gewalt-ist-nicht-religioes/6001988.html" target="_blank"><strong>Äußerungen aus dem Dezember</strong></a> gelten mutmaßlich fort.</p>
<p>Eine Distanzierung des &#8220;Zentralrats der Muslime&#8221; von den Gewalttaten ist bislang wohl deshalb nicht erfolgt, weil es für Mazyek folgerichtig ist, da &#8220;der Islam&#8221; mit dieser Gewaltorgie rein gar nichts zu tun haben kann, da er im Wesen friedlich sei.</p>
<p>Im September 2011 gab Mazyek der Katholischen Nachrichtenagentur kna deshalb  <a href="http://zentralrat.de/18924.php" target="_blank"><strong>zu Protokoll</strong></a>: &#8220;Die friedlichen Revolutionen in der arabischen Welt haben aber gezeigt,  dass sich die Muslime nicht vom El-Kaida-Virus infizieren ließen.&#8221; Heute, im Januar 2012, weiß man natürlich, dass der &#8220;arabische Frühling&#8221; in Wahrheit ein radikalislamischer Frühling ist. Doch das wird Herr Mazyek anders sehen.</p>
<p>Die letzte Presseinformation des Zentralrats der Muslime widmet sich nicht den Bluttaten in Nigeria sondern den Gefahren des Rechtsextremismus in Deutschland:<span id="more-18120"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)hat auf die bisher  unzureichende Aufarbeitung des Neonazi-Terrors und sein  Gefahrenpotentials reagiert. Der Verband ruft wegen der aktuellen  Bedrohungslage seine Gemeinden dazu auf, die jeweiligen örtlichen  Polizeidienststellen aufzusuchen, um einen Sicherheitscheck  durchzuführen.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p><em>Foto: yunay</em></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/boko-haram-breite-blutspur-in-nigeria-1.1264368" target="_blank">Die Süddeutsche Zeitung über das Wirken der &#8220;Religion des Friedens&#8221; in Nigeria</a><em></em></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ruprecht_recherchiert_wir_druecken_die_daumen/" target="_blank"><strong>Die Achse des Guten über den CDU-Islamsachverständigen Ruprecht Polenz und den Aufruf zum Mord an Juden durch den palästinensischen Mufti</strong></a><em><br />
</em></p></blockquote>
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