Türkischer Ex-Polizeipräsident: Frauen selbst schuld, wenn sie von ihren Männern umgebracht werden
Januar 26, 2012
Türkische Frauen haben selbst zu veranworten, wenn sie von ihren Männern umgebracht werden. Der türkische Mann kann nun einmal kein Verhalten dulden, dass ihm nicht zusagt. Das sagt kein geringerer als ein promovierter Polizeipräsident in der Türkei. Die Aussage eines ehemaligen türkischen Polizeibeamten sorgt zurzeit für große Aufregung in der Türkei. „Ein Mann wendet nicht einfach so Gewalt an“, hatte er gesagt und meinte damit, dass sicherlich die Frau mit verantwortlich wäre für die Reaktion des Mannes. (Zuletzt zeigten immer mehr Frauen Interesse an Waffen, um sich selbst gegen ihre Ehemänner zu verteidigen, mehr hier, und fordert Schutz für häusliche Gewalt für alle Frauen, mehr hier) Bericht in Deutsch-Türkische Nachrichten.
Ulrich Sahm: Sagen Sie mal, Herr Polenz…
Januar 24, 2012
Ulrich W. Sahm, Jerusalem, n-tv-Korrespondent, Nahost-Kenner, Vollblutjournalist und Buchautor , hat dem für seine Islamophilie bekannten CDU-Abgeordneten Ruprecht Polenz, der sein halbes Leben auf Facebook zu verbringen scheint, einen offenen Brief geschrieben. Es ging um Polenz’ Reaktion auf eine Rede des palästinensischen Muftis, der zum Judenmord aufgerufen hatte. Polenz mochte es einfach nicht glauben… Sahm erklärt ihm das deshalb. (Beitrag erschien vorher auf www.achgut.com)
… es heißt, dass Sie Bundestagsabgeordneter der CDU seien. Entschuldigen Sie mein Unwissen, aber ich beurteile die Menschen nur nach dem, was sie sagen oder wie sie sich selber darstellen. Ich weiß deshalb nicht recht, zu welcher Partei Sie gehören, mal klingen Sie, als kämen Sie von „Die Linke“ und mal, als gehörten Sie der NPD an.
Sie haben angesichts Ihrer erschreckten und zurecht empörten Reaktion auf Sprüche des Mufti von Jerusalem behauptet, dass Sie sich bei der israelischen Botschaft in Berlin erkundigen wollten, ob das ein „offizieller Blog“ sei.
Meinen Sie den Newsletter der Botschaft, der wiederum die Geschichte mit den Sprüchen des Mufti wiedergegeben hat, oder meinen Sie PMW, die jene Sprüche verbreitet haben? [mehr...]
Islamische Gewalt in Nigeria – und ihre Leugnung in Deutschland
Januar 23, 2012
Erneut richtete die radikalislamische Gruppierung “Boko Haram” (was soviel heißt wie Westliches ist gegen Gottes Gebot) in Nigeria ein Blutbad an – 180 Tote. Menschen wurden von Selbstmordattentätern in die Luft gesprengt, von Mordkommandos erschossen. Was für jedermann offensichlich ist und keiner weiteren Nachprüfung bedarf, ist hierzulande nur für professionelle Islamideologen strittig. So für Aiman Mazyek (Foto), den Vorsitzenden des sogenannten Zentralrats der Muslime, der immer wieder eindrucksvoll demonstriert, wie er die Verdrehung der Wahrheit im Sinne des Islam beherrscht.
Zum aktuellen Fall hat sich Mayzek noch nicht zu Wort gemeldet, doch seine Äußerungen aus dem Dezember gelten mutmaßlich fort.
Eine Distanzierung des “Zentralrats der Muslime” von den Gewalttaten ist bislang wohl deshalb nicht erfolgt, weil es für Mazyek folgerichtig ist, da “der Islam” mit dieser Gewaltorgie rein gar nichts zu tun haben kann, da er im Wesen friedlich sei.
Im September 2011 gab Mazyek der Katholischen Nachrichtenagentur kna deshalb zu Protokoll: “Die friedlichen Revolutionen in der arabischen Welt haben aber gezeigt, dass sich die Muslime nicht vom El-Kaida-Virus infizieren ließen.” Heute, im Januar 2012, weiß man natürlich, dass der “arabische Frühling” in Wahrheit ein radikalislamischer Frühling ist. Doch das wird Herr Mazyek anders sehen.
Die letzte Presseinformation des Zentralrats der Muslime widmet sich nicht den Bluttaten in Nigeria sondern den Gefahren des Rechtsextremismus in Deutschland: [mehr...]
Norwegen: Islamismus bleibt größte Gefahr
Januar 18, 2012
“Der muslimische Terrorismus bleibt nach Ansicht der Chefin des norwegischen Inlandsgeheimdienstes, Janne Kristiansen, auch weiterhin die größte Herausforderung für die Sicherheitsbehörden im Land. In den vergangenen Jahren habe man eine Radikalisierung in der muslimischen Gemeinschaft beobachtet, warnte Kristiansen nach einem Bericht der norwegischen Zeitung Aftenposten am Dienstag.”
Zeitbombe Malaysia
Januar 8, 2012
Spiegel Interview mit dem malaysischen Oppositionsführer, sehr aufschlussreich. Auszug hier:
Anwar: Dass die Reichen und Mächtigen in diesem Land in Fünfsternehotels reichlich Alkohol trinken und dann eine arme Frau auspeitschen lassen wollen, ist eine Beleidigung des Islam. Das ist scheinheilig. Und ebenso tabu sollte es sein, in die Schlafzimmer der Menschen zu blicken. Dagegen müssen wir einschreiten. Aber eigentlich brauchen wir keine anderen Gesetze. Nach unseren islamischen Gesetzen sollten wir andere Religionen achten und die Freiheit jedes Bürgers schützen.
SPIEGEL ONLINE: Mit der Freiheit anderer Religionen ist es im Land nicht weit her.
Anwar: Stimmt. Ständig werden christliche Gemeinden überfallen. Das wird immer schlimmer. Nicht selten schürt die Regierung die Konflikte, um so bei den Islamisten auf Stimmenfang zu gehen. Das funktioniert aber nicht. Dadurch wird Malaysia zur Zeitbombe.
Spiegel Online: Menschenrechte in Malaysia: “Das ist eine Beleidigung des Islam”
Wo Christen verfolgt werden
Januar 5, 2012
Vor allem in Staaten, in denen der islamische Extremismus zunimmt, verschärft sich die Lage für Bürger christlichen Glaubens.
Der Weltverfolgungsindex 2012 des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors zeigt, in welchen Ländern die Christenverfolgung am schlimmsten ist. Hier der Schnellüberblick.
Weiter bei bild.de
Der Killer von Lüttich: Nur ein Waffennarr?
Dezember 16, 2011
Nordine Amrani wollte vielleicht ein Verbrechen von derselben Dimension wie Anders Breivik verüben. Er war bewaffnet bis an die Zähne und die Tat geschah nicht im Affekt, sondern sie war geplant. Die belgische Presse hat kein Problem damit, Breiviks und Amranis Taten zu vergleichen, aber auch sie hat sich beeilt, von einem Einzeltäter zu sprechen und keinerlei Spekulationen über das Motiv aufkommen zu lassen.
Manfred Gillner auf der Achse des Guten über den muslimischen Killer von Lüttich
Lüttich: Nicht genug, um Gutmenschen wachzurütteln?
Dezember 15, 2011
Nun sind schon mehr als 24 Stunden seit dem Massaker vergangen, das ein “Waffennarr” angerichtet hat, und wir warten noch immer darauf, dass sich einer der Bescheidwisser zu Wort meldet, die nach dem Massaker auf der Insel Utoya die Tat schon kontextualisiert hatten, noch ehe das letzte Opfer geborgen war. Hatte man sich bei Breivik sofort darauf verständigt, dass er ein “christlicher Fundamentalist” und ein verkappter Zionist ist, wird der “Migrationshintergrund” des Lütticher Täters nur sehr dezent angedeutet.
Weiter bei Henryk M. Broder auf der Achse des Guten
Russischer NATO-Botschafter Rogosin über Islamisierung des Nahen Ostens: “Europa wird als erstes unter die Räder kommen”
Dezember 4, 2011
“Wir werden die totale Islamisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas erleben. Dort wo der Westen seine Muskeln gezeigt hat, von Tunis über Libyen und Ägypten bis hin womöglich zu Syrien, werden massenhaft Taliban-ähnliche Kräfte auftauchen. Europa wird dabei als erstes unter die Räder kommen. Und in Europa wird als Reaktion auf die Islamisierung, wie wir sie in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Belgien sehen, der Faschismus wiederauferstehen. “
Russlands NATO-Botschafter Dmitrij Rogosin im Spiegel-Interview, in dem er den Westen, speziell USA, vor Säbelrasseln gegenüber Russland warnt.
Tourismus in Ägypten bald tot? – Radikale Salafisten bei Wahlen vorn – “nackte Frauen” an den Stränden und Alkohol sollen verboten werden.
Dezember 4, 2011
Scheich Mohammed Hasssan sagt: “Dieses Land muss gereinigt werden”. Und er meint damit u.a. auch, dass die Strände Ägyptens von den “nackten Frauen” befreit werden müßten. Der Führer der Salafisten, der radikalen Muslime, die bei den Wahlen in Ägypten die Nase vorn haben, will das Land der Pharaonen auf einen extremen Kurs bringen. Das radikalislamische Saudi Arabien hilft dabei mit angeblich vier Milliarden Dollar. Der Tourismus, das ist gewiss, wird in diesem Land zum Erliegen kommen. Wo Schwimmen nur im Burkini möglich und Alkohol verboten werden soll, ist mit Touristen kein Geld mehr zu verdienen. Dieser Fernsehbeitrag ist sehr aufschlussreich.


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