<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Deutschlandwoche &#187; Kultur</title>
	<atom:link href="http://www.deutschlandwoche.de/category/kultur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.deutschlandwoche.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:43:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
	<!-- podcast_generator="podPress/8.8" - maintenance_release="8.8.4" -->
		<copyright>2006-2007 </copyright>
		<managingEditor>boris.osinski@osicom.de (Deutschlandwoche)</managingEditor>
		<webMaster>boris.osinski@osicom.de (Deutschlandwoche)</webMaster>
		<category>posts</category>
		<ttl>1440</ttl>
<br />
<b>Warning</b>:  htmlentities() expects at most 3 parameters, 4 given in <b>/pages/8e/f2/d0006736/home/htdocs/kunden/deutschlandwoche.de/wp-content/plugins/podpress/podpress_feed_functions.php</b> on line <b>31</b><br />
		<itunes:keywords></itunes:keywords>
<br />
<b>Warning</b>:  htmlentities() expects at most 3 parameters, 4 given in <b>/pages/8e/f2/d0006736/home/htdocs/kunden/deutschlandwoche.de/wp-content/plugins/podpress/podpress_feed_functions.php</b> on line <b>31</b><br />
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
<br />
<b>Warning</b>:  htmlentities() expects at most 3 parameters, 4 given in <b>/pages/8e/f2/d0006736/home/htdocs/kunden/deutschlandwoche.de/wp-content/plugins/podpress/podpress_feed_functions.php</b> on line <b>31</b><br />
		<itunes:summary></itunes:summary>
		<itunes:author>Deutschlandwoche</itunes:author>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>Deutschlandwoche</itunes:name>
			<itunes:email>boris.osinski@osicom.de</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://duesseldorf-blog.heuing.eu/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
		<image>
			<url>http://duesseldorf-blog.heuing.eu/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
			<title>Deutschlandwoche</title>
			<link>http://www.deutschlandwoche.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Sarrazin: Deutschland lebt immer mehr von der Substanz</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2012/01/09/sarrazin-deutschland-lebt-immer-mehr-von-der-substanz/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2012/01/09/sarrazin-deutschland-lebt-immer-mehr-von-der-substanz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland schafft sich ab]]></category>
		<category><![CDATA[sarrazin + gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[sarrazin + judengen]]></category>
		<category><![CDATA[sarrazin spd]]></category>
		<category><![CDATA[thilo sarrazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=18048</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Thilo Sarrazin &#8211; anderthalb Jahre nach seinem Million Seller &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221; kommt das Buch mit neuem Vorwort als Paperback. Aus dem Anlass gab Sarrazin der WELT ein langes Interview. Auszug: Welt Online: Sie sagen in Ihrem Buch, Deutschland lebt schon eine Weile von der Substanz. Noch immer? Sarrazin: Immer mehr. Sowohl qualitativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/sarrazin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18049" title="sarrazin" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2012/01/sarrazin.jpg" alt="" width="314" height="236" /></a>Dr. Thilo Sarrazin</strong> &#8211; anderthalb Jahre nach seinem Million Seller &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221; kommt das Buch mit neuem Vorwort als Paperback. Aus dem Anlass gab Sarrazin der WELT ein langes Interview. Auszug:</p>
<blockquote><p><strong>Welt Online:</strong> Sie sagen in Ihrem Buch, Deutschland lebt schon eine Weile von der Substanz. Noch immer?</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Sarrazin:</strong> Immer mehr. Sowohl qualitativ wie quantitativ. Es  wächst nicht genug Brain Power nach, und was die Sozialisation angeht,  die Einstellung zur Arbeit, zur Leistung, geben wir uns auch mit immer  weniger zufrieden.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Welt Online:</strong> Haben Sie noch irgendein Verhältnis zu Sigmar Gabriel?</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Sarrazin:</strong> Nein. Gar nichts. Null. Wissen Sie, wenn man mal mit  einem Menschen durch ist&#8230; Erst hat er mir gegenüber den Eindruck  erweckt, als stünde er auf meiner Seite. Und anderthalb Stunden später  will er mich aus der Partei rausschmeißen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13805710/Thilo-Sarrazin-geisselt-die-Wut-der-Pharisaeer.html" target="_blank"><strong>Hier das komplette Interview.</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2012/01/09/sarrazin-deutschland-lebt-immer-mehr-von-der-substanz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PAZ, JF &amp; Co. &#8211; Konservative Kost</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2011/04/13/paz-jf-co-konservative-kost/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2011/04/13/paz-jf-co-konservative-kost/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ansgar lange]]></category>
		<category><![CDATA[george turner]]></category>
		<category><![CDATA[jean-paul picaper]]></category>
		<category><![CDATA[junge freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[klaus rainer röhl]]></category>
		<category><![CDATA[ostpreußenbglatt]]></category>
		<category><![CDATA[preussische allgemeine]]></category>
		<category><![CDATA[wilhelm von gottberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=16377</guid>
		<description><![CDATA[Von Ansgar Lange Für Wilhelm von Gottberg, den kommissarischen Chefredakteur der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ (PAZ), ist die Sache klar: Die ‚PAZ’ gehört nicht zur Vertriebenenpresse“. Aus dem Kreis der Vertriebenenzeitungen hat es in der Tat nur das ehemalige „Ostpreußenblatt“ zu einer „richtigen Wochenzeitung“ geschafft. Von 1950 bis 2003 trug das in Hamburg erscheinende offizielle Organ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/ansgar-lange.jpg"><img title="ansgar-lange" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/ansgar-lange.jpg" alt="" width="75" height="101" /></a>Von Ansgar Lange</p>
<p>Für <strong>Wilhelm von Gottberg</strong>, den kommissarischen Chefredakteur der „<a href="http://www.preussische-allgemeine.de/" target="_blank"><strong>Preußischen Allgemeinen Zeitung</strong></a>“  (PAZ), ist die Sache klar: Die ‚PAZ’ gehört nicht zur  Vertriebenenpresse“. Aus dem Kreis der Vertriebenenzeitungen hat es in  der Tat nur das ehemalige „Ostpreußenblatt“ zu einer „richtigen  Wochenzeitung“ geschafft. Von 1950 bis 2003 trug das in Hamburg  erscheinende offizielle Organ der Landsmannschaft Ostpreußen den Namen  „Ostpreußenblatt“. Seit Anfang 2010 kann man die Zeitung an etwa 1.000  Verkaufsstellen im ganzen Land erwerben. „Die ‚Junge Freiheit’ <img title="Weiterlesen..." src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />spricht  eher das rechtsintellektuelle Milieu <span id="more-16377"></span>an, während die PAZ ein breiteres  Spektrum abdecken will von der Mitte bis nach rechts. Die ‚PAZ’ ist  patriotisch, aber weniger national ausgerichtet und richtet sich an ein  wertkonservatives und klassisch-liberales Publikum“, so von Gottberg.  Christliche Werte seien dabei ebenso Leitschnur wie die preußischen  Tugenden.</p>
<p>Wie gut dieser neue Kurs der ‚PAZ’ bei den Lesern ankommt, lässt sich  nur schwer ermessen. Über genaue Verkaufszahlen schweigt man sich aus.  Man munkelt von rund 50.000 Lesern. Mehr als die Hälfte der Abonnenten  hat laut von Gottberg keinen Vertriebenen-Hintergrund. Der Großteil der  Zeitung beschäftigt sich mit der „großen“ Politik im In- und Ausland.  Für eine weiterhin starke Bindung an „alte“ Leserkreise sprechen  allerdings die Rubriken „Preußen/Berlin“ sowie insbesondere die Sparten  „Das Ostpreußenblatt“ und „Ostpreußische Familie/Aus den  Heimatregionen“. Viele Leser schätzen die spitze Feder des langjährigen  Redakteurs Hans Heckel. Darüber hinaus ist es der PAZ gelungen, bekannte  Autoren wie <strong>Jean-Paul Picaper</strong>, <strong>Klaus Rainer Röhl</strong>, <strong>George Turner</strong> und andere für sich zu gewinnen.</p>
<p>Um zu überleben, will sich die „PAZ“ nicht darauf festlegen lassen,  „nur“ ein Vertriebenenorgan zu sein. Sie legt Wert auf einen modernen  Internetauftritt. Seit neuestem ist die Redaktion unter dem Motto  „Klartext für Deutschland“ auch bei Facebook vertreten. Man wolle ohne  Polemik, aber mit klarem Standpunkt die Themen aufgreifen, an die sich  die meisten anderen Medien kaum mehr herantrauten, so die Eigenwerbung.  In der Tat gibt es neben „JF“ und „PAZ“ keine konservative Wochen- oder  Sonntagszeitung mehr in Deutschland, wenn man einmal vom Spezifikum der  katholisch-konservativen Tagespost absieht. Branchenkenner weisen jedoch  darauf hin, dass die „PAZ“, die zur Zeit einen neuen Chefredakteur  sucht, endlich Kontinuität an der Spitze braucht.</p>
<p>Und wie steht es um die eigentliche Vertriebenenpresse? „Nach1945 hatte  fast jeder kleine Heimatverein seine eigene Zeitung. Mit zunehmendem  Alter starben sie dahin und übrig blieben ‚Das Ostpreußenblatt’, die  ‚Pommernzeitung’ und ‚Der Schlesier’. Das ‚Ostpreußenblatt’ gibt es nur  noch als Beilage in der ‚Preußischen Allgemeinen’, die ‚Pommernzeitung’  nur noch am Rande und ‚Der Schlesier’ ist in den Verlag „Lesen und  Schenken“ in Kiel übergegangen“, so <strong>Herbert Jeschioro</strong>, Vorsitzender des Zentralrats der vertriebenen Deutschen e.V., gegenüber dieser Zeitung.</p>
<p>Der Begriff „Überreste&#8221; der Vertriebenenpresse stimme nur in Bezug auf  ihre politische Bedeutung, betont Verleger Dietmar Munier, der die  Wochenzeitung „Der Schlesier“ vor kurzem übernommen hat. Von der Zahl  der Blätter her und den Gesamtauflagen handele es sich immer noch um ein  erhebliches Volumen.</p>
<p>Für sein Organ sieht er durchaus Zukunftsperspektiven. „Wenn man rein  auf schlesischen Regionalismus abstellt, wird das natürlich nichts mehr.  Aber Menschen, die an Ost- und Deutschlandpolitik interessiert sind,  gibt es in ausreichender Zahl. Wenn man sich da thematisch öffnet, sein  Gesicht und sein Thementableau umgestaltet &#8211; erreicht man unzählige  Leser auch aus den anderen Vertreibungsgebieten und Patrioten aus ganz  Deutschland. An unserer Zeitung schätzen die Leser den klaren  politischen Kurs, deshalb sind viele Ostpreußen, Pommern und  Sudetendeutsche schon lange als Leser zum ‚Schlesier’ ‚übergelaufen’,  weil die einseitige Verbindung ihrer eigenen Heimatzeitungen zu den  Parteien CDU und CSU ihnen missfällt“, behauptet Munier. Genau diese  parteipolitische Einengung habe die Vertriebenen in ihre jetzige  Situation manövriert, in der sie es sich nicht mehr erlauben könnten,  ihre Positionen offensiv zu vertreten. Mit dem „Schlesier&#8221;, der seit  Anfang April auch wieder bundesweit im Bahnhofsbuchhandel und im  Zeitschriftenhandel vertreten sei, hätten „heimatvertriebene und  heimatverbliebene Patrioten“ (Munier) wieder eine kraftvolle Stimme.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2011/04/13/paz-jf-co-konservative-kost/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Pups des kleinen Stinkers</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/27/der-pups-des-kleinen-stinkers/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/27/der-pups-des-kleinen-stinkers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 20:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Henryk M. Broder]]></category>
		<category><![CDATA[jakob augstein]]></category>
		<category><![CDATA[thilo sarrazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=15103</guid>
		<description><![CDATA[Publizist Henryk M. Broder, gerade vom Spiegel zur Welt-Gruppe gewechselt, stellt Verleger Jakob Augstein, den Erben des verstorbenen Spiegel-Gründers, in die Giftgrantler-Ecke, wo er hingehört. Augstein hatte in seinem &#8220;FREITAG&#8221;-Blog darüber gewütet, dass die FAZ Thilo Sarrazin ein so großes Forum für seine Abrechnung gab. Ein kleiner Stinker pupst gegen eine große Zeitung, nennt Sarrazin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Publizist <strong>Henryk M. Broder</strong>, gerade vom Spiegel zur Welt-Gruppe gewechselt, stellt Verleger<strong> Jakob Augstein</strong>, den Erben des verstorbenen Spiegel-Gründers, in die Giftgrantler-Ecke, wo er hingehört. Augstein hatte in seinem &#8220;FREITAG&#8221;-Blog darüber gewütet, dass die FAZ <strong>Thilo Sarrazin </strong>ein so großes <a href="http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/25/sarrazin-ich-hatte-eine-staatskrise-auslosen-konnen/" target="_blank"><strong>Forum</strong></a> für seine Abrechnung gab. <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/jaugstein/die-faz-sarrazin-und-luegen-zu-weihnachten" target="_blank"><strong>Ein kleiner Stinker pupst</strong></a> gegen eine große Zeitung, nennt Sarrazin einen &#8220;gewohnheitsmäßigen Lügner&#8221;. Broder stellt das klar und Sarrazin sollte eine Klage erwägen. <a href="http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article11844298/Sarrazin-die-FAZ-und-Jakob-der-Heuchler.html" target="_blank"><strong>Gut zu lesen</strong></a>.</p>
<p>Dieser Beitrag auf  &#8220;<a href="http://zettelsraum.blogspot.com/2010/12/zitat-des-tages-augstein-uber-sarrazin.html" target="_blank"><strong>Zettels Raum</strong></a>&#8221; entlarvt die Dämlickeit der Aussagen in der Augstein-Polemik.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/27/der-pups-des-kleinen-stinkers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rekord-Chefredakteur bei BILD: Glückwunsch, Kai Diekmann!</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/27/rekord-chefredakteur-bei-bild-gluckwunsch-kai-diekmann/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/27/rekord-chefredakteur-bei-bild-gluckwunsch-kai-diekmann/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 16:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>
		<category><![CDATA[bild-chefredakteur]]></category>
		<category><![CDATA[bild-jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[diekmann-jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Henryk M. Broder]]></category>
		<category><![CDATA[kai diekmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=15096</guid>
		<description><![CDATA[BILD ist der Panzerkreuzer in der Flotte der deutschen Tageszeitungen: mehr als drei Millionen Auflage, Headlines, die aufregen, höchste Politik- und Sportkompetenz, Enthüllungen und Klartext-Kampagnen &#8211; das ergibt eine mächtige tägliche Bugwelle. Die BILD-Zeitung zu führen ist ein anspruchsvoller Job, womöglich der herausfordernste, den der Journalismus in Deutschland zu bieten hat. Hauptgrund dafür ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BILD ist der Panzerkreuzer in der Flotte der deutschen Tageszeitungen: mehr als drei Millionen Auflage, Headlines, die aufregen, höchste Politik- und Sportkompetenz, Enthüllungen und Klartext-Kampagnen &#8211; das ergibt eine mächtige tägliche Bugwelle.</p>
<p><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2010/12/diekmann.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15097" title="diekmann" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2010/12/diekmann.jpg" alt="" width="155" height="300" /></a>Die BILD-Zeitung zu führen ist ein anspruchsvoller Job, womöglich der herausfordernste, den der Journalismus in Deutschland zu bieten hat. Hauptgrund dafür ist der Kampf um den Leser am Kiosk, in dem die Headlines den Köder bilden. Die Abschätzung der Wirkung dieser Schlagzeilen ist eine weitere tägliche Verantwortungslast.</p>
<p>Ich kenne fünf Männer, die Chefredakteure bei BILD waren, habe mit zwei von ihnen längere Zeit gearbeitet.<strong> Kai Diekmann</strong> (48/Foto) ist der entspannteste Macher unter ihnen. Er hat  Bild entschlackt und mehrheitsfähig gemacht, ohne Bild auf mainstream zu trimmen &#8211; Deutschlands größte Zeitung gilt nur noch verbohrten 68er Würstchen als Schmuddelblatt.</p>
<p>Das Springer-Schlachtschiff  ist neben der FAZ wichtigstes tägliches Printmedium. Dank der frühzeitigen und konsequenten Übertragung der Marke Bild ins Web steigen Reichweite und wirtschaftlicher Erfolg.</p>
<p>Der Chefsessel des Springer-Topmediums ist ein heißer Stuhl. Kai Diekmann besetzt ihn seit zehn Jahren und ist jetzt der längstgediente BILD-Chef aller Zeiten und zudem seit sechs Jahren Herausgeber. Herzlichen Glückwunsch dazu.</p>
<p>In diesen Zeiten reicht es nicht, einfach ein gutes Blatt zu machen, man muss die Medienklaviatur beherrschen. So inszenierte Kai Diekmann sich meisterhaft als Power-Blogger, filmte Promis auf Partys dafür, lieferte sich einen beschmunzelten Zoff mit der taz, zog mit <strong>Henryk M. Broder</strong> für einen TV-Beitrag über den Kiez und debütierte jüngst als Cameo in einem Dittsche-Kultbeitrag über die iPad-App von Bild. Diekmann schrieb ein gesellschaftskritisches Buch (&#8220;Der große Selbstbetrug&#8221;) und gab mit dem mittlerweile verstorbenen Künstler <strong>Jörg Immendorff</strong> eine Bibel heraus.</p>
<p>Der Branchendienst <a href="http://www.satundkabel.de/index.php/nachrichtenueberblick/medien/77384-hintergrund-qbildq-zeitung-chefredakteur-diekmann-zehn-jahre-im-amt" target="_blank"><strong>satundkabel</strong></a> hat eine Würdigung, die ihm und dem Blatt ganz gut gerecht wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/27/rekord-chefredakteur-bei-bild-gluckwunsch-kai-diekmann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ARD und ZDF suhlen sich weiter in Gebührengeldern &#8211; in Holland müssen Öffentlich-Rechtliche 20 Prozent einsparen</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/16/ard-und-zdf-suhlen-sich-weiter-in-gebuhrengeldern-in-holland-mussen-offentlich-rechtliche-20-prozent-einsparen/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/16/ard-und-zdf-suhlen-sich-weiter-in-gebuhrengeldern-in-holland-mussen-offentlich-rechtliche-20-prozent-einsparen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ard]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlich-rechtlich]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[gebührenverschwendung]]></category>
		<category><![CDATA[gez]]></category>
		<category><![CDATA[gez-fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltsbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[ministerpräsidenten]]></category>
		<category><![CDATA[monika piel]]></category>
		<category><![CDATA[rtl]]></category>
		<category><![CDATA[zdf]]></category>
		<category><![CDATA[zwangsfernsehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=15021</guid>
		<description><![CDATA[Uns, den deutschen TV-Zuschauern und Radiohörern, darf der Staat für die uns per Gesetz zwangsverabreichten öffentlich-rechtlichen Medien ab dem 1. Januar 2013 noch stärker in die Tasche greifen als bisher &#8211; mit &#8220;Beiträgen&#8221; pro Haushalt, pro Büro, pro Dienstwagen. Das haben die Ministerpräsidenten der Länder gestern mal eben so durchgewinkt. Unsere wahlweise verantwortungslosen oder mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns, den deutschen TV-Zuschauern und Radiohörern, darf der Staat für die uns per Gesetz zwangsverabreichten öffentlich-rechtlichen Medien ab dem 1. Januar 2013<a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E22C9FA9CA73047ABBDB48F86762B4EE7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank"><strong> noch stärker in die Tasche greifen als bisher</strong></a> &#8211; mit &#8220;Beiträgen&#8221; pro Haushalt, pro Büro, pro Dienstwagen. Das haben die Ministerpräsidenten der Länder gestern mal eben <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,724529,00.html" target="_blank"><strong>so durchgewinkt</strong></a>.</p>
<p>Unsere wahlweise verantwortungslosen oder mit einem hohen Maß an Gleichgültigkeit geschlagenen Volksvertreter, quer durch alle Parteien, sehen offensichtlich keinen Bedarf, den Damen und Herren Intendanten</p>
<ul>
<li>das Gründen immer weitererer Splittersender zu untersagen</li>
<li>das Überschwemmen des Internet mit  immer wieder neuen Inhalten zu verbieten</li>
<li>und, vor allem, Kosten zurückzufahren wie in jedem anderen Wirtschaftszweig üblich</li>
</ul>
<p>Öffentlich-rechtliches Fernsehen und Rundfunk &#8211; für alle Beteiligten heißt das: hohe Gehälter, Laissez Faire bei der Arbeit, traumhafte Pensionen und fröhliches Geldverbrennen auf hohem Niveau. Keiner schlägt dazwischen. Erfreulich, wenn man heute <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index_83123.html" target="_blank"><strong>aus den Niederlanden hört</strong></a>, dass dort das öffentlich-rechtliche Fernsehen gezwungen wird, 20 Prozent einzusparen. Noch viel weiter gehen die <a href="http://orf.at/stories/2030754/" target="_blank"><strong>Ungarn</strong></a>.</p>
<p>Bei uns dagegen darf weiter als normal gelten, dass allein <a href="../2008/12/21/unglaubliche-schlamperei-wdr-kommt-mit-139-mrd-euro-jahrlich-nicht-aus-bis-2012-fehlen-fast-100-millonen/#more-7934" target="_blank"><strong> der WDR</strong></a> über 4000 Mitarbeiter auf der Gehaltsliste führen darf und dafür jährlich mehr als eine  Milliarde Euro verpulvert und dass dessen Intendantin <strong>Monika Piel</strong> jährlich satte 308.000 Euro einstreicht. Dazu muss man wissen, dass Deutschlands erfolgreichster Sender <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RTL_Television" target="_blank"><strong>RTL </strong></a>mit 500 festangestellten Mitarbeitern auskommt und zahlreiche Funktionen, so die News, ausgescourced hat.</p>
<p>Wie unsere öffentlich-rechtlichen Medienmacher unser Geld verbrennen, können Sie u.a. <a href="http://www.gebuehrenstop.de/rundfunk/rundfunk-gebuehrenverschwendung.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a> und <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/04/28/der-grosse-ard-report/skandale-vetternwirtschaft-gebuehren-verschwendung.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a> nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2010/12/16/ard-und-zdf-suhlen-sich-weiter-in-gebuhrengeldern-in-holland-mussen-offentlich-rechtliche-20-prozent-einsparen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hartaberfair: Die Sarrazin-Runde &#8211; LIVETICKER &#8211; 82 % der Zuschauer pro Sarrazin</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2010/09/01/hartaberfair-die-sarrazin-runde-liveticker/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2010/09/01/hartaberfair-die-sarrazin-runde-liveticker/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[arnulf baring]]></category>
		<category><![CDATA[asli sevindim]]></category>
		<category><![CDATA[duisburg-marxloh]]></category>
		<category><![CDATA[erdogan]]></category>
		<category><![CDATA[frank plasberg]]></category>
		<category><![CDATA[hartaberfair]]></category>
		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[rudolf dressler]]></category>
		<category><![CDATA[thilo sarrazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=13860</guid>
		<description><![CDATA[Thilo Sarrazin zu Gast bei Hartaberfair. Dabei: Michel Friedman, Prof Arnulf Baring, Moderatorin Asli Sevindim (WDR) und SPD-Sozialexperte Rudolf Dreßler. Baring: &#8220;Ich habe mich gewundert, dass so viele Leute sich negativ geäußert haben, ohne das Buch gelesen zu haben. Wir haben so viele Tabuthemen in Deutschland&#8230; es geschieht nichts. Die Entschlossenheit der Politik sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thilo Sarrazin</strong> zu Gast bei Hartaberfair. Dabei: <strong>Michel Friedman</strong>, <strong>Prof Arnulf Baring</strong>, Moderatorin <strong>Asli Sevindim</strong> (WDR) und SPD-Sozialexperte <strong>Rudolf Dreßler</strong>.</p>
<p><strong>Baring</strong>: &#8220;Ich habe mich gewundert, dass so viele Leute sich negativ geäußert haben, ohne das Buch gelesen zu haben. Wir haben so viele Tabuthemen in Deutschland&#8230; es geschieht nichts. Die Entschlossenheit der Politik sich über die Haltung der Bevölkerung hinwegzusetzen ist ja bemerkenswert.&#8221;</p>
<p><strong>Sarrazin</strong>: &#8220;Bundesbanker ist ein Amt auf Zeit, es ist begrenzt, wie es begrenzt ist, wird sich zeigen. Ich bin nicht hier als Bundesbanker sondern als Autor.&#8221;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Frank Plasberg</strong> weist auf 2000 mails an die SPD-Parteizentrale hin, wovon 90 Prozent pro Sarrazin gewesen seien</p>
<p><strong>Rudolf Dreßler</strong>: Methoden und Rhetorik Sarrazins seien unakzeptabel. Zitiert Gabriel: Es gehe nicht um Inhalte des Buches sondern um begleitende Äußerungen des Autors: Alle Juden hätten ein Gen.</p>
<p><strong>Sarrazin</strong> erklärt, er habe vom Kanzleramt erfahren, dass es keine Details über einzelnde Migrantengruppen gebe, das könne &#8220;einen falschen Eindruck geben&#8221;. Alle Migranten, Osteuropäer, Rußlanddeutsche, EU-Migranten nach einer Generation keine Probleme hätten, außer muslimischen Migranten aus der Türkei und arabischen Ländern. Da war ein klarer, krasser Unterschied und zum Teil ziehen sich die Probleme in die dritte Generation und verstärken sich sogar.<span id="more-13860"></span></p>
<p><strong>Friedman</strong>: Man dürfe Menschen nicht zu Zahlen reduzieren. Hält es für respektlos zu erklären, dass Muslime dümmer seien als andere Menschen</p>
<p><strong>Sevindim</strong>: Erklärt, Sarrazin habe wohl eine Grundannahme gehabt, als er nach Migrantengruppen gefragt habe. &#8220;Sie liegen einfach falsch&#8221;. (Plasberg spielt Film über Sevindim ein, geboren in Duisburg, Eltern aus Anataolien, Sevindim macht Abi, studiert, ist Moderatorin der Aktuellen Stunde des WDR). Sevindim bezeichnet Sarrazin anschließend als &#8220;rassistisch&#8221;. &#8220;Wir haben Integrationsprobleme aber wir brauchen dazu nicht Sie.&#8221; Beim Fastenbrechen kürzlich sei es nur um Bildung, Bildung, Bildung gegangen&#8230;</p>
<p><strong>Sarrazin</strong>: &#8220;Das war eine politische Rede ohne jeden Inhalt.&#8221; Es liegt nicht an den Ethnien, es liegt am kulturellen Hintergrund. Sie haben Ihr Integrationsproblem gelöst, das sieht man.&#8221;</p>
<p><strong>Friedman</strong>: Sarrazin verlasse die republikanische Tradition, dass jeder Mensch in seinem Leben alles erreichen kann. &#8220;Was ein Großteil der türkischen Community geleistet hat, ist eine Leistung, die ich vielen hier wünschen würde. Ich halte Obstverkäufer für einen ebenso ehrwürdigen Beruf wie Bundesbanker.&#8221;</p>
<p><strong>Sarrazin</strong> erklärt, er bedauere, dass er im Interview mit der Welt am Sonntag das Themen Juden und Genetik angesprochen habe. &#8220;Ich hätte Ostfriesen oder Isländer sagen sollen, dann wäre es kein Thema gewesen.&#8221;</p>
<p><strong>Friedman</strong>: Was ist ein besonderes Gen, was macht es mit mir? Wundert sich, dass Sarrazin die Äußerung nicht zurückgenommen habe. Spricht von einem &#8220;rassistischen Gedanken&#8221;, den er für überwunden gehalten habe. &#8220;Eine Schande für die Bundesbank und eine Schande für Sie&#8221;.</p>
<p><strong>Sarrazin</strong>, in der erwarteten Gen-Diskussion gefangen: &#8220;Es gibt gemeinsame identifizierbare Merkmale, das ist eine Tatsache. Ich habe wissenschaftliche Quellen nachgeliefert. Henryk Broder hat mir dazu Informationen geschickt. Jüdische Mitbürger sagen mir, jawohl, es gibt Gemeinsamkeiten.&#8221; Alle menschlichen Eigenschaften hätten eine Gen-Komponente. Sarrazin nennt Experten für Genetik- und Intelligenzforscher, zu 50 bis 80 Prozent werde Intelligenz vererbt.</p>
<p><strong>Einspielfilm Elsbeth Stern</strong>, Spezialistin für Intelligenzforschung: Sarrazin habe Grundlegendes nicht verstanden. Aus Erblichkeit und Fertilität im  Dreisatz auf eine drohende Verdummung zu schließen sei nicht zulässig.</p>
<p><strong>Plasberg</strong> fragt, weshalb Sarrazin sich auf Fachgebiete stürze, für die er keine Lizenz habe.</p>
<p><strong>Sarrazin</strong>:  Elsbeth Stern hat gesagt, auch die beste Schule werde am Ende die Unterschiede zwischen den einen oder anderen Begabungen noch vergrößern. Bildung sei dazu da, dass jeder sein Begabungspotenzial ausschöpfen könne. Gute Bildung kann Gleichheit fördern, sie fördert aber auch Ungleichheit.</p>
<p><strong>Baring und Sevindim</strong> streiten über das Buch. Sevindim verurteile das Buch pauschal. Baring: Das Buch sei viel besser, als sie es hinstelle.</p>
<p><strong>Plasberg</strong> zeigt einen Film, der die deutsch-türkische Wirklichkeit in Duisburg-Marxloh und Köln zeigt. Ein Herr, seit 20 Jahren in Deutschland, sagt (auf türkisch!), wer hier lebe, solle auch die deutsche Sprache lernen.</p>
<p><strong>Dreßler</strong> findet, die Politik sei schuld, dass die Türken so wenig Deutschkenntnisse haben. In Israel (wo Dreßler Botschafter war) müsse man bei Inanspruchnahme staatlicher Unterstützung belegen, dass man die Sprache beherrsche. Es sei in seiner Partei nicht möglich gewesen, eine ähnliche Beschlusslage zu schaffen. Das sei nicht gesellschaftspolitisch gewünscht, Menschen dazu zu zwingen und mit Sanktionen zu bedrohen.</p>
<p><strong>Friedman</strong>: Ausländer wurden früher nicht der deutschen Gesellschaft zugerechnet, man habe sie in die gleichen Viertel verdichtet, in die gleichen Viertel getan. Das Feuer, das Sarrazin mache, sei ein &#8220;Brandstiftungsfeuer&#8221;. Ganze Gruppen zu beurteilen sei menschenfeindlich.</p>
<p><strong>Baring zu Friedman</strong>: Wir haben verschiedene Bücher gelesen&#8230;</p>
<p><strong>Friedman</strong>: Im letzten Kapitel schreibe Sarrazin über die Entfremdung, über Moscheen, das sei miserabel.</p>
<p><strong>Sarrazin</strong>: &#8220;Das letzte Kapitel war Satire.&#8221;</p>
<p><strong>Plasberg</strong> spielt einen Film ein, der Statistiken Sarrazins darstellt. Eine Grafik zeigt, dass Migranten die eigentliche deutsche (autochthone) Bevölkerung übertreffen. Das Statistische Bundesamt rechnete für Hartaberfair beispielhaft die Bevölkerungsentwicklung von 1890 bis heute durch, danach müßten heute 8,2 % Migranten im Lande leben. Tatsächlich sind es 8,8. Allerdings hat man den Zweiten Weltkrieg und die Antibabypille nicht berücksichtigt.</p>
<p><strong>Sarrazin</strong> erklärt seine Hochrechnungen über die Entwicklung des Migranten-Anteils in Deutschland. &#8220;Wir haben kompakte Mehrheiten in Stadtteilen und das wird sich weiter auswirken.&#8221;</p>
<p><strong>Plasberg</strong>: Sarrazin formuliere was viele Leute denken, zeigt einen Einspielfilm aus dem Februar 2008. Erdogan, Premier der Türkei, warnt Landsleute vor Aufgabe der kulturellen Identität: &#8220;Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie Assimiliation dulden, denn es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.&#8221;</p>
<p><strong>Friedman</strong> (wird laut) entschuldigt Erdogan und unterscheidet zwischen Assimilation und Integration.</p>
<p><strong>Dreßler</strong>: Im Bundestag habe es immer die Position gegeben, Assimilation nein, Integration ja.</p>
<p><strong>Baring</strong>: Es soll doch darauf hinauslaufen, dass die (Einwanderer) Deutsche werden.</p>
<p><strong>Friedman</strong> widerspricht. Eine Gesellschaft sei nicht statisch sondern dynamisch. Auf bestimmten Grundwerten werde die Dynamik betrieben. Bei Muslimen gebe es einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Menschen, die diese Werte nicht respektieren. Spricht auch Kriminalität an.</p>
<p><strong>Sevindim</strong>:  Ich bin Kind von türkischen Eltern und ich bin Deutsche. So wie Sie argumentieren, rechnen Sie mich ständig raus. Sie machen einen Riesengraben zwischen uns.</p>
<p><strong>Sarrazin</strong>: Ich habe bestehende Probleme fortgeschrieben.</p>
<p><strong>Bettina Büscher</strong> (Redakteurin) gibt Zuschauerecho wieder: Dreimal mehr mails als normal, Tausende Gästebuch-Einträge mehr als sonst. Sarrazin-Kritiker seien in der Minderheit. Auf die Frage von Plasberg, wieviele Anrufer, Mailschreiber in die rechtsextreme Ecke zu stecken seien, legt Bettina Büscher sich auf ca. fünf Prozent fest.</p>
<p><strong>Sarrazin</strong>: Wenn ich nicht eine psychische Robustheit hätte&#8230;., hätte ich das Buch nicht veröffentlicht. Ich habe immer schon meine Wahrheiten gesagt. Was an psychischem Druck auf mir lastet, ist beachtlich, das halten viele Leute nicht aus. Auf die Frage von Plasberg, warum er nicht zurücktrete und nur publiziere: &#8220;Das Buch ist nicht parteipolitisch, es ist nicht beleidigend, das muss man tun dürfen.&#8221;</p>
<p><strong>Plasberg</strong> spielt einen Film ein. Eine Emnid-Umfrage belegt, dass 20 % eine Partei rechts der CDU wählenwürde.</p>
<p><strong>Baring</strong>: Ich habe nichts getan, (als Protagonist) genannt zu werden. Die Parteien seien nicht imstande, die Stimmung in der Bevölkerung ernst zu nehmen und darauf einzugehen. Baring glaubt, dass &#8220;weit mehr als 20 %&#8221; mit der Politik nicht einverstanden seien. Eine große rechtsradikale Partei jedoch sei &#8220;ein Popanz, den Sie da aufbauen&#8221;.</p>
<p><strong>Dreßler</strong>: Für mich ist das ausgeschlossen. Meine Sorge: Warum ein Mann wie Thilo Sarrazin ein Problem behandelt und Ausflüge macht in Gebiete, von denen er keine Ahnung hat. Ängste zu schüren, in 100 Jahren liefen nur &#8220;Kopftuchmenschen&#8221; herum, sei kontraproduktiv.</p>
<p><strong>Plasberg</strong> fragt Sarrazin, ob er in einer neuen Partei eine neue Heimat finden könne, falls er rausgeschmissen würde. Sarrazin verneint. Außerdem seien alle Parteigründungen gescheitert: Da kommen immer gleich alle Irren zusammen, siehe Linkspartei. Ich bin der Meinung, unsere Parteien müssen das Problem lösen. Die Parteien müssen aushalten, dass es Menschen gibt wie mich.</p>
<p>Zum Schluß zitiert Plasberg aus Sarrazins Buch, in dem er sagt, in hundert Jahren werde keiner mehr &#8220;Wanderers Nachtgebet&#8221; von Goethe kennen. Die Plasberg-Redaktion fragte Schüler und Lehrer am Goethe-Gymnasium in Essen danach &#8211; keiner weiß so recht Bescheid. Die Diskussionsrunde kennt&#8217;s auch nicht, ausgenommen Sarrazin: &#8220;Über allen Gipfeln ist Ruh&#8230;&#8221;</p>
<p>Klasse Sendung, ausgewogen, entspannt und souverän moderiert, ohne Voreingenommenheit des Moderators (von Plasberg auch nicht zu erwarten). Coole Diskussionssendung.</p>
<p>HINWEIS:  Falls nicht jedes Zitat hundertprozentig ist, so stimmt doch die generelle Aussage. Zitate in Anführungsstrichen sind korrekt.</p>
<p>Hier der <a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2010/20100901.php5?seite=1" target="_blank"><strong>link zum Gästebuch</strong></a>, in dem Sie viel zu lesen haben.</p>
<p>Hier der link zur Hartaberfair-Website &#8211; bei der <a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/voting_ergebnis.php5?votingName=%20HartAberFair_20100901&amp;votingID=702" target="_blank"><strong>Umfrage</strong></a> sind 82 % pro Sarrazin.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/gesellschaft/medien/Sarrazin-raeumt-Dummheit-ein_aid_901478.html?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=topnewsletter" target="_blank"><strong>RHEINISCHE POST</strong></a>: Sarrazin räumt Dummheit ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2010/09/01/hartaberfair-die-sarrazin-runde-liveticker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>bild.de: Interview mit Direktorin der islamisch dominierten Hauptschule in Essen-Karnap</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/22/bild-de-interview-mit-direktorin-der-islamisch-dominierten-hauptschule-in-essen-karnap/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/22/bild-de-interview-mit-direktorin-der-islamisch-dominierten-hauptschule-in-essen-karnap/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[araber gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[burka]]></category>
		<category><![CDATA[burkini]]></category>
		<category><![CDATA[hauptschule essen-karnap]]></category>
		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[morddrohung]]></category>
		<category><![CDATA[radikaler islam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=13592</guid>
		<description><![CDATA[bild.de: Interview mit der Direktorin der von islamistischem Geist durchwehten Hauptschule in Essen-Karnap Daily Mail:  Burkini-Trägerinnen in Frankreich aus dem Schwimmbad geflogen Berliner Kurier: Araber greift Polizisten mit abgebrochener Bierflasche an nachrichten.ch: Radikaler Muslim nach Morddrohung gegen South Park Team festgenommen Salzburger Nachrichten: Muslimischer Geschäftsmann übernimmt Strafen für französische Burkaträgerinnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bild.de: <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/07/22/auslaender-gewalt-terror-an-deutschen-schulen-jetzt/spricht-die-direktorin-der-horror-schule-islam-parallelgesellschaften.html" target="_blank"><strong>Interview mit der Direktorin der von islamistischem Geist durchwehten Hauptschule in Essen-Karnap</strong></a></p>
<p>Daily Mail:  <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1296821/Two-Muslim-women-marched-swimming-pool-French-holiday-village-wearing-burkinis.html?ito=feeds-newsxml" target="_blank"><strong>Burkini-Trägerinnen in Frankreich aus dem Schwimmbad geflogen</strong></a></p>
<p>Berliner Kurier:<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/polizist_schiesst_ladendieb_ins_bein/303698.php" target="_blank"><strong> Araber greift Polizisten mit abgebrochener Bierflasche an</strong></a></p>
<p>nachrichten.ch: <a href="http://www.nachrichten.ch/detail/448498.htm" target="_blank"><strong>Radikaler Muslim nach Morddrohung gegen South Park Team festgenommen</strong></a></p>
<p>Salzburger Nachrichten: <a href="http://www.salzburg.com/online/nachrichten/newsletter/-Muslim-zahlt-Strafen-fuer-Burka-Traegerinnen.html?article=eGMmOI8VdIvty3WgPUfWsAuGQddvnVoKJdkO14t&amp;img=&amp;text=&amp;mode=" target="_blank"><strong>Muslimischer Geschäftsmann übernimmt Strafen für französische Burkaträgerinnen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/22/bild-de-interview-mit-direktorin-der-islamisch-dominierten-hauptschule-in-essen-karnap/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Political Correctness weicht auf: Stern über Scharia</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/09/political-correctness-weicht-auf-stern-uber-scharia/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/09/political-correctness-weicht-auf-stern-uber-scharia/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[frauen-unterdrückung]]></category>
		<category><![CDATA[islam]]></category>
		<category><![CDATA[peitschenhiebe]]></category>
		<category><![CDATA[political correctness]]></category>
		<category><![CDATA[scharia]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=13378</guid>
		<description><![CDATA[Hundert Peitschenhiebe für vorehelichen Geschlechtsverkehr, die Ehe mit 13-jährigen Mädchen oder das Einsperren von Frauen im Haus &#8211; die radikale Umsetzung des islamischen Rechts der Scharia hat viele Gesichter. Das Magazin &#8220;Stern&#8221; berichtet darüber in seiner aktuellen Titelgeschichte ebenso wie über den zunehmenden Widerstand. Man gewinnt den Eindruck, als verschiebe sich das Wahrnehmungsmuster in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hundert Peitschenhiebe für vorehelichen Geschlechtsverkehr, die Ehe mit 13-jährigen Mädchen oder das Einsperren von <a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2010/07/Stern_Frauen_Im_Islam.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13377" title="Stern_Frauen_Im_Islam" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2010/07/Stern_Frauen_Im_Islam.jpg" alt="" width="191" height="99" /></a>Frauen im Haus &#8211; die radikale Umsetzung des islamischen Rechts der Scharia hat viele Gesichter. Das Magazin &#8220;Stern&#8221; berichtet darüber in seiner aktuellen Titelgeschichte ebenso wie über den zunehmenden Widerstand.</p>
<p>Man gewinnt den Eindruck, als verschiebe sich das Wahrnehmungsmuster in den Medien zusehends. Immer öfter werden Zustände beim Namen benannt und &#8211; von wenigen Inseln der Political Correctness wie den Redaktionen von  ZEIT und  SZ abgesehen &#8211; immer <a href="http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&amp;news[id]=3073&amp;news[image]=1&amp;news[action]=detail" target="_blank"><strong>mehr Medien</strong></a> berichten die Wahrheit über den Islam und seine schrecklichen Regelwerke.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/09/political-correctness-weicht-auf-stern-uber-scharia/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wolfram Weimer: Focus ohne &#8220;Fakten, Fakten, Fakten&#8221;</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2010/06/22/wolfram-weimer-focus-ohne-fakten-fakten-fakten/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2010/06/22/wolfram-weimer-focus-ohne-fakten-fakten-fakten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[cicero]]></category>
		<category><![CDATA[focus]]></category>
		<category><![CDATA[helmut markwort]]></category>
		<category><![CDATA[meedia.de]]></category>
		<category><![CDATA[wolfram weimer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=13115</guid>
		<description><![CDATA[Der neue Chefredakteur des Focus, Wolfram Weimer (45), will weg von &#8220;Fakten, Fakten, Fakten&#8221;. Diese seien ins Internet abgewandert, sagte Weimer, der bisher die konservative Zeitschrift Cicero verantwortet hat. Jetzt gehe es um &#8220;Relevanz, Relevanz, Relevanz&#8221;. Bericht über seine Antrittsrede bei meedia.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Chefredakteur des Focus,<strong> Wolfram Weimer</strong> (45), will weg von &#8220;Fakten, Fakten, Fakten&#8221;. Diese seien ins Internet abgewandert, sagte Weimer, der bisher die konservative Zeitschrift <a href="http://www.cicero.de/" target="_blank"><strong>Cicero</strong></a> verantwortet hat. Jetzt gehe es um &#8220;Relevanz, Relevanz, Relevanz&#8221;. Bericht über seine Antrittsrede bei <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/weimer-will-focus-nachhaltiger-machen_100028675.html" target="_blank"><strong>meedia.de</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2010/06/22/wolfram-weimer-focus-ohne-fakten-fakten-fakten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Glückwunsch, Herr Schiller!</title>
		<link>http://www.deutschlandwoche.de/2009/11/09/herzlichen-gluckwunsch-herr-schiller/</link>
		<comments>http://www.deutschlandwoche.de/2009/11/09/herzlichen-gluckwunsch-herr-schiller/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[250 jahre schiller]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich schiller]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>
		<category><![CDATA[zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deutschlandwoche.de/?p=11057</guid>
		<description><![CDATA[Morgen jährt sich der 250. Geburtstag von Friedrich Schiller, Deutschlands größtem Dichter. Die wenigsten Deutschen dürften über das Auswendiglernen der &#8220;Glocke&#8221; hinausgekommen sein. Dennoch ist Schiller heute noch in aller Munde. Hier eine kleine Auswahl O-Ton Schiller, bei der man sich heute fragt, warum er sich neben Goethe wie ein kleiner Wicht vorkam. Die Jungfrau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2009/11/schiller.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11060" title="schiller" src="http://www.deutschlandwoche.de/wp-content/uploads/2009/11/schiller.jpg" alt="" /></a>Morgen jährt sich der 250. Geburtstag von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schiller" target="_blank"><strong>Friedrich Schiller</strong></a>, Deutschlands größtem Dichter. Die wenigsten Deutschen dürften über das Auswendiglernen der &#8220;Glocke&#8221; hinausgekommen sein. Dennoch ist Schiller heute noch in aller Munde. Hier eine kleine Auswahl O-Ton Schiller, bei der man sich heute fragt, warum er sich neben Goethe wie ein kleiner Wicht vorkam.</p>
<p><em>Die Jungfrau von Orleans</em>:</p>
<p>Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.</p>
<p>Wie kommt ein solcher Glanz in meine Hütte?</p>
<p><em>Wallenstein</em>:</p>
<p>Das Wort ist frei, / Die Tat ist stumm, der Gehorsam blind.</p>
<p>Und setzet ihr nicht das Leben ein, / Nie wird euch das Leben gewonnen sein.</p>
<p><em>Die Piccolomini:</em></p>
<p>Spät kommt Ihr &#8211; Doch Ihr kommt!</p>
<p>Was ist der langen Rede kurzer Sinn?</p>
<p>Das eben ist der Fluch der bösen Tat, / Daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären.<span id="more-11057"></span><br />
<em>Wallensteins Tod:</em><br />
Die Sterne lügen nicht &#8230;</p>
<p><em>Das Lied von der Glocke:</em></p>
<p>Doch mit des Geschickes Mächten / Ist kein ewger Bund zu flechten &#8230;</p>
<p>Drum prüfe, wer sich ewig bindet, / Ob sich das Herz zum Herzen<br />
findet! / Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.</p>
<p>Fest gemauert in der Erden / Steht die Form, aus Lehm gebrannt. / Heute<br />
muß die Glocke werden, / Frisch, Gesellen, seid zur Hand.</p>
<p>Gefährlich ists, den Leu zu wecken, / Verderblich ist des Tigers Zahn, / Jedoch der schrecklichste der Schrecken, / Das ist der Mensch in seinem Wahn.</p>
<p>Von der Stirne heiß / Rinnen muß der Schweiß &#8230;</p>
<p>Wohltätig ist des Feuers Macht, / Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht &#8230;<br />
Denn das Auge des Gesetzes wacht.</p>
<p><em>An die Freude:</em></p>
<p>Freude, schöner Götterfunken, / Tochter aus Elysium, / Wir betreten feuertrunken / Himmlische, dein Heiligtum.</p>
<p>Wem der große Wurf gelungen, / Eines Freundes Freund zu sein; / Wer ein holdes Weib errungen, / Mische seinen Jubel ein!</p>
<p>Seid umschlungen, Millionen! / Diesen Kuß der ganzen Welt! / Brüder &#8211; überm Sternenzelt / Muß ein lieber Vater wohnen.</p>
<p>Sehn wir doch das Große aller Zeiten / Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, / Sinnvoll still an uns vorübergehn.</p>
<p><em>Wilhelm Tell:</em></p>
<p>Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern.</p>
<p>Es lächelt der See, er ladet zum Bade &#8230;</p>
<p>Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt &#8230;</p>
<p>Der kluge Mann baut vor.</p>
<p>Die Axt im Haus erspart den Zimmermann</p>
<p>Früh übt sich, was ein Meister werden will.</p>
<p>Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, / Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.</p>
<p><em>Kampf dem Drachen</em></p>
<p>Gehorsam ist die erste Pflicht &#8230;</p>
<p><em>Die Braut von Messina:</em></p>
<p>Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb &#8230;</p>
<p><em>Die Räuber:</em><br />
&#8230; dem Mann kann geholfen werden.</p>
<p><em>Die Verschwörung des Fiesko von Genua:</em></p>
<p>Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen.</p>
<p><em>Der Ring des Polykrates:</em></p>
<p>Hier wendet sich der Gast mit Grausen &#8230;</p>
<p><em>Der Jüngling am Bache:</em></p>
<p>An der Quelle saß der Knabe, Blumen wand er sich zum Kranz.</p>
<p>Raum ist in der kleinsten Hütte / Für ein glücklich liebend Paar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deutschlandwoche.de/2009/11/09/herzlichen-gluckwunsch-herr-schiller/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

