“Union für das Mittelmeer” – Washington Times-Beitrag über den euroislamischen Geheimpakt
Januar 7, 2010
Aus aktuellem Anlass haben wir den bereits in englischer Sprache veröffentlichten Artikel von Pamela Geller aus der Washington Times über die euromediterrane Partnerschaft (“Union für das Mittelmeer“) übersetzt und neu eingestellt.
Von Pamela Geller
“Das Europa, das Sie von Besuchen kennen, durch Ihre Eltern oder Freunde ist an der Schwelle des Kollaps”, sagte Geert Wilders in einer Rede letztes Jahr in den USA.
Der Chef der niederländischen Partei für die Freiheit fügte hinzu: “Wir erleben jetzt profunde Veränderungen, die Europas Schicksal ändern und den Kontinent in “tausend Jahre der Dunkelheit” schicken könnten, wie Ronald Reagan sagte. Und dies gilt nicht nur für Europa sondern auch für Amerika.
Waren Sie kürzlich mal in Europa? Hatten Sie einen schlechten Eindruck? Es ist erst der Anfang. Die Einführung des Lissabon-Vertrags, von Präsident Obama gefeiert, hat den Sarg der nationalen Unabhängigkeiten in Europa zugenagelt. Die Völker Europas haben dagegen gekämpft, doch sie wurden überstimmt von ihren politischen Eliten und dem Fehlen amerikanischer Führerschaft in Zeiten unseres eher marxistischen, kollektivistischen US-Präsidenten. [mehr...]
Spiegel entdeckt Schädlichkeit der Energiesparlampen
August 23, 2009
Ab September endet in Europa die Glühbirnen-Produktion – doch was von der EU als Maßnahme zum Wohl von Verbraucher und Umwelt verkauft wird, hat Nachteile: Die neuen Energiesparlampen halten oft nicht, was sie versprechen – und können sogar zum Gesundheitsrisiko werden.
Weiter im aktuellen Spiegel, dem solche Geschichten durchaus etwas eher hätten einfallen können.
Dank für Tipp an Ion Makris.
Deutschlandwoche vom 10.12.2008: “ökotest”: Energiesparlampen sind Umweltschädlinge
Deutschlandwoche vom 18.12.2008: Wolfgang Röhl: Energiesparleuchten Ausgeburt weicher Eurokraten-Birnen
Stadtwerke Neuss: Klüngel um Kooperation
Mai 19, 2009
Herbert Napp, Heinz Runde: Präferenz RWE? – Kritiker Gerhard Quentin (rechts) spricht von einem Skandal
Die Stadt Neuss ist eine stolze Stadt, guter Industriemix, in weiten Teilen schön und der Neusser Bürger fühlt sich wohl, wie einst schon die Römer. Besonders stolz sind die Neusser auf das größte Schützenfest Deutschlands. Allein: Die historische Metropole, von der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf durch den Rhein getrennt, ist mit Politikern geschlagen, die diese Stadt nicht verdient hat. Beispiel ist ein Fiasko um eine geplante Kooperation mit den Stadtwerken Düsseldorf.
Die “Stadtwerke gezielt ausgebootet?” fragt die Rheinische Post heute. Die Frage kann man bejahen. Die Stadtwerke Düsseldorf AG wollten sich mit 24,9 % an den Stadtwerken Neuss beteiligen – eine Kooperation, die Sinn gemacht hätte. So wollten etwa die Düsseldorfer dem Neusser Wunschpartner Assets wie ihr linksrheinisches Stromnetz zur Verfügung stellen.
Die Verhandlungen, so ein Neusser Insider, liefen bestens. Bis am Montag letzter Woche die Neusser überraschend eine Giftpille in den Kooperationspudding mischten. [mehr...]
Air Berlin: LTU wird Ballast – wiwo meldet Verkaufsabsichten
März 7, 2009
Die Wirtschaft im Tiefflug, das Reisefieber abgeklungen: Air Berlin hat ein Sparprogramm namens JUMP
aufgelegt. Doch in Zeiten, in denen es den Airlines an Auftrieb fehlt, sind hohe Tarifforderungen gefährlicher Ballast. Die Wirtschaftswoche – wiwo.de – meldet exklusiv, dass Air Berlin aus dem Grund die 2007 erworbene Düsseldorfer Traditionsairline LTU verkaufen wolle.
Positiv: Wer immer sich zutraut, die rotweißen Vögel zu übernehmen, erhielte einen großen Namen der deutschen Luftfahrt am Leben.
Negativ-Betrachtung: Achim Hunold wird sich schwer tun, LTU zu verkaufen. Eine Airline, deren Piloten noch nie verstanden haben, dass die Freiheit über den Wolken, wirtschaftlich gesehen, nicht grenzenlos ist, hätte vor der Übernahme durch Air Berlin idealer Weise erst einmal das tiefe Tal der Insolvenz sehen sollen.
“Investmentbanker sind verlogene Selbstdarsteller”
März 7, 2009
FAZ über das Buch einer früheren Brokerin. Unter dem Pseudonym Anne T. verfasste sie “Die Gier war grenzenlos“, eine knallharte Abrechnung mit der Kaste der geldgierigen und bonigeilen Banker, die ahnungslosen und wohl in der Regel auch geldgeilen Kunden substanzlose Derivate aufschwatzten.
Deutschlands Banken mit 1000 Milliarden Euro Schulden?
Februar 22, 2009
Paul C. Martin, Kolumnist und Ex-Mitglied der Chefredaktion von Bild, schreibt auf bild.de über die Spiegel-Story von morgen, wonach in den deutschen Banken Giftmüll in Form von hochriskanten oder wertlosen Wertpapieren im Wert von einer Billion (1000 Milliarden Euro) vergraben liege. Martin, ein kompetenter Wirtschaftsfachmann, sagt, ohne Gründung einer so genannten”Bad Bank”, also einer geordneten Giftmülldeponie des Staates, ginge es gar nicht weiter. Noch ziere sich Finanzminister Peer Steinbrück… Weiter hier.
Interne Studie des Airport Düsseldorf: Flugpreisvergleich NRW – “Billigflieger” Ryanair nicht billiger als Air Berlin & Co.
Februar 19, 2009
“Billigflieger – Dichtung und Wahrheit” – unter diesem Motto hat der Flughafen Düsseldorf die Preise der ab DUS operierenden Airlines mit denen der Germanwings ab Dortmund und den Flügen der Ryanair ab Weeze verglichen. Insider werden nicht überrascht sein, doch für alle Fluggäste, die bislang bereit waren, für Billigflieger lange Anreisen in kauf zu nehmen, ist das Ergebnis der Untersuchung gewiss eine große Überraschung.
Die wesentliche Erkenntnis der Untersuchung, über die der Düsseldorf Blog exklusiv berichtet, vorweg: Völlig egal, ob Sie mit Air Berlin oder Ryanair fliegen, mit German Wings, TUIFly oder Condor – die Flüge sind nahezu auf dem gleichen Preisniveau, dies gilt sogar in etwa für die Lufthansa. Nur: Die Leistungen sind unterschiedlich. Wie das geht? Ganz einfach: Services, die z.B. bei Air Berlin inklusive sind, kosten bei Ryanair richtig viel Geld.
Beispiel Übergepäck: Während alle Airlines 20 kg Gepäck erlauben (Air Berlin und Condor bei Reisen über 28 Tage sogar 30 kg) , gestattet Ryanair nur 15 kg. Jedes Kilo Übergepäck läßt sich Ryanair mit 15 Euro bezahlen – und zwar für jeden Flug. Wer also nur fünf kg Übergepäck hat (somit 20 kg gesamt) zahlt bei Hin- und Rückflug insgesamt 150 Euro drauf!
Große Unterschiede gibt es auch bei den Preisen für Umbuchungen. Bei Air Berlin ist es mit 30 Euro am billigsten. Die Umbuchung bei Tuifly kostet 50 Euro, wer bei Condor und Germanwings umbucht, ist mit 60 Euro dabei und bei Ryanair kostet die Umbuchung 110 Euro (vor Ort) und 50 Euro bei Online-Umbuchung.
Der Flughafen Düsseldorf resümiert: “Fliegen ab Düsseldorf. Besser. Nicht teurer”. Die Untersuchung liegt dem Düsseldorf Blog vor.
Dies sind die Preise, wie sie per 27. Januar für den Sommer erhoben wurden. Hier sehen wir eine Reihe von preislichen Ausreißern der TUIfly (gelb) sowie der Ryanair (blau)
So unterschiedlich sind die Preise für Sonderleistungen. Wer sie kennt, spart Geld
Banker & Boni
Februar 18, 2009
BILD-Kolumnist Franz-Josef Wagner – heute trifft er wieder die Stimmung des Volkes:
Liebe Boni, Lateinisch, Plural von Bonus – gut. Du bist ein leistungsabhängiger Zuschlag auf das Gehalt. Je mehr Schrottpapiere die Investmentbanker verkauften, desto mehr Boni bekamen sie. „Die Boni wirkten wie Brandbeschleuniger“, schreibt die FAZ. „Sie entfachten die Gier“. Von den Boni leisteten sich die Schrotthändler 2000-Euro-Anzüge, Jachten an der Côte d’Azur, Luxuswohnungen in Manhattan.
Die ganze Kolumne “Post von Wagner” hier auf bild.de
US-Studie belegt: Banker sind seit langem überbezahlt
Februar 12, 2009
Das Handelsblatt belegt, dass Banker extrem überbezahlt sind. Die Studie “Wages and Human Capital in the US
Financial Industry” beleuchtet die Gehälter der Banker im Zeitraum von 1909 bis 2006.
Info dazu: Im Krisenjahr 2008 haben US-Banker mit 20 Milliarden USD Boni genauso viel “verdient” wie vier Jahre zuvor. Hier die Story.
Dank für Tipp an Dr. Fritz Goergen
Erfolg ohne Banker
Januar 24, 2009
Erfrischendes Interview mit einem Unternehmer, der Erfolg hat, weil er nicht auf Banker hörte und sein Geschäft mit gesundem Menschenverstand und unternehmerischer Tatkraft führt. Dietmar Hermle (Foto: WiWo), Vorstandsvorsitzender der Maschinenfabrik Berthold Hermle im Gespräch mit der Düsseldorfer Wirtschaftswoche.








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