Oberster Klimaforscher veröffentlicht Schmuddelsex-Roman

Februar 1, 2010

Schlimmer kann’s nicht mehr kommen für diejenigen, die an menschgemachte Erderwärmung glauben und die Welt mit Milliarden-Programmen zur Rettung des Planeten überziehen. Das dachte man sich so, nachdem Fälschungen britischer “Klimaforscher” die Klima-Gläubigen bis ins Mark erschütterten, nachdem falsche Zahlen über das Abschmelzen der Himalaya-Gletscher bekannt wurden, nachdem russische Wissenschaftler enthüllt hatten, dass erneut übel geschlampt wurde,
Doch es kam schlimmer: Nein, nicht dass neue Fälschungen bekannt wurden. Der Schaden liegt eher im Image. Der Daily Telegraph berichtet, dass der oberste Klimaforscher der Welt, der Große Häuptling des IPCC, Dr. Rajendra Pachauri, einen “gewagtenLiebesroman veröffentlichte, der – zumindest in Teilen – nicht ganz jugendfrei ist.
Womöglich ist der Roman, alles in allem, authentischer als die gesamte IPCC-Klimaforschung.

Russen enthüllen Klimawandel-Schwindel: Daten selektiv und “politsch” ausgewählt

Januar 23, 2010

Erst der britische Klimaschwindel, Stichwort: Hockeystick,  dann die Fehlinformation über das angeblich rapide Abschmelzen der Himalaya-Gletscher und jetzt schon wieder ein neuer Vorwurf gegen die Wissenschaftler, die uns immer neue Horrorszenarien über den Klimawandel servieren: Ein russischer Think Tank wirft dem britischen Wetterdienst vor, Zahlen getürkt zu haben.

Das Europäische Institut für Klima und Energie EIKE berichtet:

Von einer führenden russischen Denkfabrik, die von einem früheren Berater Wladimir Putins gegründet wurde, kam die explosive Behauptung, daß der englische Wetterdienst Zahlen zum Klimawandel gefälscht hätte. Zeitgerecht zum Höhepunkt des Kopenhagen-Gipfels wurde verbreitet, daß sibirische Wetter-Statistiken herausgepickt worden wären, um Beweise zu verbergen, die keine globale Erwärmung zeigten.

Die Denkfabrik protestiert gegen die Behandlung von Daten durch das Hadley Centre für Klimawandel des englischen Wetterdienstes. Die Daten waren veröffentlicht worden, um vom Streit abzulenken, der wegen der gehackten Emails der Climate Research Unit in East Anglia entbrannt ist. [Read more]

Klimawandel-Konferenz in Kopenhagen: Die Wahrheit über Al Gore, getürkte Statistiken und wirtschaftliche Interessen

Dezember 6, 2009

Von Wolfgang Osinski

Weltwoche: Sie sagen, man könne nichts machen gegen den Klimawandel. Sind wir dem Untergang geweiht?
Professor Richard S. Lindzen (Foto): Ich sage: Wir sollten nichts unternehmen. Wir haben wirklich andere Probleme. Wenn ich als Amerikaner Europa anschaue, dann sehe ich einen Kontinent, der sich keine Sorgen macht um den Terrorismus, eine mögliche Nuklearmacht Iran, den aufstrebenden Islamismus, sondern um die Klimaerwärmung. Das ist eine Form gesellschaftlicher Dummheit. Europa will sich gut und wichtig fühlen, das ist dumm. Und gleichzeitig wird kein europäisches Land die Kioto-Kriterien erfüllen können. Nein, ich verstehe das alles nicht: Man soll sich jetzt neue Glühbirnen anschaffen. Was soll das helfen? Sind denn alle am Durchdrehen? Ich hoffe, das hört bald auf.

Aus einem Interview der Zürcher Weltwoche mit dem weltweit renommierten Klimaforscher, der an IPCC-Berichten mitgewirkt hat – mehr Info und links unten

Das Dokument der Lüge: Michael Manns Hockeystick-Grafik – Quelle

Eis in Grönland, wo Wikinger früher Ackerbau trieben – Fotoquelle

Tatsächliche Entwicklung des arktischen Seeeises – Quelle

Morgen, Montag, beginnt der Klimagipfel in Kopenhagen. Es wird das globale Hochamt der Religion der menschgemachten Klimaerwärmung. Die Religion basiert auf massiven wirtschaftlichen Interessen und einem Bündel an Doktrinen, die weltweit nur bedingt in Frage gestellt werden dürfen.  Die Bundestagsdrucksache 17/71 zu Kopenhagen ist denn auch weit entfernt von Zweifeln: “Der Klimaschutz ist weltweit die herausragende umweltpolitische Herausforderung unserer Zeit”.

Das Ziel, oft formuliert, ist, die Erderwärmung bei maximal zwei Grad plus gegenüber der Zeit vor dem industriellen Zeitalter abzuriegeln. Die Erhebungsmethoden sind teils zweifelhaft, teils wurden Daten nachweisbar getürkt.

Da die dräuende Warmzeit sich nicht programmgemäß einstellte, wurden Daten in großem Umfang manipuliert. Um die Drohkulisse des Weltuntergangs aufrecht zu erhalten, logen die Klimahelden was das Zeug hält -  ein “Climate Gate” vor dem wichtigsten Umweltgipfel seit Kyoto! Phil Jones, langjähriger Leiter der Climatic Research Unit (CRU) der Universität East Anglia hat sich, so hier die Frankfurter Rundschau,

am Donnerstag suspendieren lassen, um einer hochschulinternen Untersuchung “nicht im Weg zu stehen”. Am Freitag kündigte der UN-Weltklimarat (IPCC) an, die “Climate-Gate”-Affäre aufzuklären. “Wir wollen auf keinen Fall irgendetwas unter den Teppich kehren”, erklärte der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri.

Jones hatte per Email seinem Kollegen Michael Mann in Pennsylvania (Foto links), dem Erfinder des eine andere Realität vorgaukelnden Hockeysticks (für IT-Cracks ein link dazu unten) in Pennsylvania mitgeteilt, er habe eine Methode gefunden, einen zeitweisen Temperaturrückgang “zu verdecken”. Der IPCC sah sich daraufhin genötigt, auf seiner Website dazu Stellung zu nehmen. Allerdings wird in der Stellungnahme deutlich, dass für den IPCC die Illegalität der Datenmanipulation hinter der Illegalität der Offenlegung durch Hacker zurücktritt.

Die Bild Zeitung gab am Samstag dem Ex-US-Vizepräsidenten Al Gore, dessen Riesenvilla jährlich Strom für 30.000 Dollar schluckt und der sich per Privatjet um die Erde bewegt, die er vorgeblich retten will, eine Plattform. Hier durfte Gore sagen:

“Wir müssen uns in Kopenhagen ganz bewusst für die Maßnahmen zur Rettung der Zukunft der Menschheit entscheiden. Eine Alternative dazu gibt es nicht.”

“Glauben Sie im Ernst, alle Wissenschaftler liefen im Stechschritt hinter Al Gore her!” Das sagt Professor Richard S. Lindzen vom renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT), Mitautor an drei IPCC-Berichten und weltweit bekannter Klimaskeptiker im Interview mit der Schweizer Weltwoche.

Lindzen hält Al Gore für einen Klimahysteriker und beschuldigt ihn massiv, wirtschaftliche Interessen zu verfolgen. Der Wissenschaftler:

Sie haben es schwer gegen einen Oscar-Gewinner Al Gore, der Sätze sagt wie: «Auf dem Spiel steht nicht weniger als das Überleben der menschlichen Zivilisation.»
Es steht mehr auf dem Spiel, nämlich Firmen wie Generation Investment Management, Lehmann Brothers, Apple, Google, bei allen hat Gore starke finanzielle Interessen. Al Gore ist eine Kombination von Verrücktheit und Korruption.

Lindzen leugnet den Treibhauseffekt nicht und bestätigt, die CO2-Konzentration habe zugenommen, im 20. Jahrhundert sei es “durchschnittlich 0,5 Grad wärmer geworden.” Zur Frage nach der “jüngsten Erwärmung” sagt Lindzen dagegen klipp und klar: “Ich sehe die nicht. Die Erwärmung passierte von 1976 bis 1986, dann ist sie abgeflacht.”

Zu dem Thema führt Lindzen im Weltwoche-Interview weiter aus:

Es ist wärmer geworden im letzten Jahrhundert, aber das Klima ist ein System, das immer variiert. Und es ist ein turbulentes System, da kann man nicht mit Dogmatismus kommen. Die Hauptfrage bleibt: Sind diese 0,5 Grad eine grosse oder eine kleine Veränderung, ist es ernst oder nicht? Wir wissen es nicht. Es sollte sich niemand schämen zu sagen, dass noch viel ungewiss ist. Und ein paar Zehntelgrade machen noch keinen ewigen Sommer.

Viele Interessengruppen haben den Klimawandel entdeckt. Jeder wird davon profitieren ausser die gewöhnlichen Konsumenten. Letztere müssen mit Propaganda zugeballert werden. Der Wissenschaftler profitiert, die Mittel haben sich mehr als verzehnfacht seit den frühen neunziger Jahren. Dann gibt es die Umweltbewegung, eine Multi-Milliarden-Operation, Tausende von Organisationen. Und die Schwierigkeit ist: Mit gewöhnlicher Luft- und Wasserverschmutzung kommen wir zurecht, das können wir beheben. Man braucht Probleme, die man nicht beheben kann. Der Klimawandel ist also attraktiv.

Der tschechische Präsident Vaclav Klaus (Foto), als “Lissabon”-Gegner bekannt geworden, stimmt Lindzen in seinem Buch “Blauer Planet in grünen Fesseln” zu. Der Ökonom:

Ich bin der gleichen Auffassung wie Professor R.S Lindzen (…) der vor kurzem schrieb: “Die nachfolgenden Generationen werden sich mit einigem Vergnügen darüber wundern, dass am Beginn des 21. Jahrhunderts in der hoch entwickelten Welt wegen der globalen Erhöhung der Durchschnittstemperatur um einige Zehntelgrad Panik ausgebrochen ist und die Menschen aufgrund der kolossalen Übertreibung von sehr unsicheren Computermodell-Simulationen erwogen haben, vor das Industriezeitalter zurückzukehren”.

Vaclav Klaus geht in seinem 2008 veröffentlichten Buch bereits auf das berüchtigte “Hockeyschläger-Diagramm” von Michael Mann ein, das im aktuellen IPCC-Daten-Skandal die Hauptrolle spielt. Klaus:

“Dieser Grafik zufolge war die Durchschnittsemperatur der Erde 900 Jahre (oder mehr) im Grunde konstant und schoss um das Jahr 1900 (durch den Einfluss des Menschen) steil nach oben. Es zeigte sich allerdings, und das vor allem durch das Verdienst der relativen Outsider Steven McIntyre und Ross McKitrick, dass das Hockeyschläger-Diagramm auf fehlerhaften statistischen Methoden aufgebaut war. Aus dem neuen Klimabericht der UNO für das Jahr 2008 war das ursprüngliche Hockeyschläger-Diagramm stillschweigend verschwunden und alle taten so, als ob es nie exisitert hätte (“Blauer Planet in grünen Fesseln, Seite 73)”.

Der wohl bekannteste Kritiker der weltweiten Klimawandel-Gläubigkeit ist der Däne Professor Björn Lomborg (“Cool It”/ “Apocalpyse No”), laut TIME Magazine eine der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt und für den britischen Guardian “einer der 50 Menschen, die den Planeten retten könnten”. Lomborg spricht sich im Interview mit dem Berliner Tagesspiegel gegen Aktionismus aus: “Selbst wenn die EU erfolgreich wäre mit ihrem Vorschlag, bis 2020 den Kohlendioxidausstoß um 20 Prozent zu reduzieren, würde das die globale Erwärmung um gerade mal zwei Jahre verzögern”.

Hartmut Bachmann: Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates – Manipulierte Angst als Mittel zur Macht

Hier die so genannte Munk Debate (Video) über den Klimawandel mit Björn Lomborg und anderen Umweltexperten

Grönland (=Grünland) erlebt die Eisschmelze nicht zum ersten Mal. Dies hat eine wissenschaftliche Untersuchung vor zwei Jahren bewiesen.

Die Hockeystick-Lüge, die die Welt beeinflusste

Spiegel Online: US-Politiker spricht von Forschungs-Faschismus

Wiedergabe einiger Lug-und-Trug-Emails

Nordirlands Umweltminister: Klimawandel ist Propaganda

Klima-Koller: ARD-Report deckt Lügen des Weltklimarates auf

Henrik Svensmark, berühmter dänischer Klimaforscher, sagt: Es gibt keine dauerhafte Erwärmung

DailyTech: Mehr Eis an Nord- und Südpol